
Neumondfrühstück – Gemeinsam in den neuen Monat starten
Wir treffen uns am Neumondtag, um Gemeinschaft zu erleben und uns gegenseitig zu ermutigen, im Rhythmus des Schöpferkalenders zu leben.
Die Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr nutzen wir für einen besinnlichen Rückblick auf den vergangenen Monat sowie für einen freudigen Ausblick auf den kommenden Monat.
Beim Neumondfrühstück essen wir gemeinsam, genießen die Zeit der Gemeinschaft und tauschen uns über persönliche Themen des Lebens und Glaubens aus.
Auch das gemeinsame Gebet und die Fürbitte füreinander haben bei unseren Treffen einen wichtigen Platz.
Wir glauben, dass Gott uns in besonderer Weise begegnet, wenn wir uns in seinem Namen versammeln.
Nächstes Treffen
📅 Freitag, 20. März 2026
🕘 09:00 – 11:00 Uhr
📍 Bistro Säule 11
Landstrasse 25
8595 Altnau
Anmeldung
Du kannst dich direkt im Bistro anmelden und einen Platz reservieren.
Bitte gib Sonja Rüedi (Inhaberin) Bescheid, dass du zur Gruppe des Tunewest-Neumondfrühstücks gehörst.
Sonja Rüedi: 071 690 00 87
Oder du meldest dich bei Anny – sie kann deine Anmeldung ebenfalls entgegennehmen
Anny: 079 390 84 72
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam den neuen Monat unter Gottes Segen zu beginnen.

Theologischer Hintergrund: Warum wir den Neumond feiern
📖 Jesaja 66,23
„Und es wird geschehen: Neumond für Neumond und Sabbat für Sabbat wird alles Fleisch kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR.“
Wir freuen uns darüber, dass wir den Willen unseres Schöpfers erkennen dürfen.
Er wünscht sich von uns, dass wir uns am Neumondtag und am Tag der Sabbatfeier versammeln.
Am Sabbat der Ruhe jedoch sollen wir uns erholen und in der Stille anbeten.
Beim Neumondfrühstück treffen wir uns, um gemeinsam zu essen und die Zeit der Gemeinschaft zu genießen. Wir sprechen über persönliche Themen und begleiten uns gegenseitig auch im Gebet.
Im gemeinsamen Fürbittengebet liegt eine große Verheißung.
Denn wenn wir uns in seinem Namen versammeln und gemeinsam beten, kann Yahushua eingreifen und uns von der Sünde lösen. Das bedeutet, dass unsere Herzensangelegenheiten geordnet werden – und das wirkt sich auch positiv auf unser tägliches Leben aus.
Bibelverse dazu findest du zum Beispiel in:
📖 Matthäus 18,18–20
„Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr etwas auf der Erde bindet, wird es im Himmel gebunden sein; und wenn ihr etwas auf der Erde löst, wird es im Himmel gelöst sein.Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist. Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.“
Du findest in deiner Bibel noch viele weitere Bibelstellen zum Neumond und zum Festtagssabbat. Wenn du sie recherchierst, fällt dir auf, warum Gott selbst zugelassen hat, dass sie in Vergessenheit geraten sind: Diese heiligen Zeiten wurden von Menschen für Götzendienst missbraucht.
Gott ist darüber sehr zornig, weil diese heiligen Festzeiten entweiht wurden. Wenn wir verstehen, wie schmerzhaft das für Gottes Herz ist, möchten wir es heute besser machen und die heiligen Versammlungen nutzen, um Yahushuas Willen zu suchen.
📖 Jesaja 1,13
„Bringt nicht länger nichtige Speisopfer! Das Räucherwerk ist mir ein Gräuel. Neumond und Sabbat, das Einberufen von Versammlungen – Sünde und Festversammlung ertrage ich nicht.“
📖 Sirach 43
„Der Neumond ist, wie sein Name sagt: Er erneuert sich und verändert sich wunderbar. Ein Feldzeichen ist er für das himmlische Heer, wenn er am Firmament aufstrahlt.“
Ja, unser Schöpfer hat den Menschen gezeigt, wann und wie er angebetet werden möchte.
Er freut sich an unseren Opfergaben, wenn sie mit reinem Herzen dargebracht werden. Er möchte auch, dass wir an seinen heiligen Festzeiten nicht fasten, obwohl die Welt um uns herum viel Grund zur Trauer bietet.
Glauben wir, dass er uns ein ewiges Leben schenken wird?
Indem wir unsere Freude zum Ausdruck bringen, bestätigen wir unseren Glauben.
Das sehen wir auch in der biblischen Geschichte von Judith. Sie blieb Gott in ihrem Glauben immer treu.
📖 Judith 8,6
„Und sie fastete alle Tage ihrer Witwenschaft, außer am Tag vor dem Sabbat und am Sabbat selbst, am Tag vor dem Neumond und am Neumond selbst sowie an den Festen und Freudentagen des Hauses Israel.“
Süße und reichhaltige Speisen sind ein Ausdruck von Freude. Das wird auch im Buch Nehemia beschrieben.
Als am Neumondtag Esra aus der Schrift die Gebote des Herrn vorliest, beginnt das Volk aus Reue zu weinen. Doch Esra erinnert das Volk daran, dass der Neumondtag ein Festtag ist.
📖 Nehemia 8,10
„Geht hin, esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet Anteile dem, für den nichts zubereitet ist! Denn dieser Tag ist unserem Herrn heilig. Seid nicht bekümmert, denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.“
📖 1. Samuel 20,18
„Und Jonatan sagte zu ihm: Morgen ist Neumond. Da wird man dich vermissen, wenn dein Platz leer bleibt.“