Schöpferkalender

Die vier biblischen Feste im Schöpferkalender

Die vier Feste in den vier Jahreszeiten geben uns immer eine Woche Zeit, uns an die vergangenen Zeugnisse Gottes zu erinnern. Die Fest-Traditionen im alten Testament dienen dabei als Grundlage, Jeshua (Yahushua/Jesus) als den Messias zu erkennen. Mit dem Lebenszeugnis von ihm, werden die biblischen Feste jedoch nicht aufgelöst, sondern sinngemäss erfüllt. Anny erarbeitete mit Unterstützung der Tune West Familie & Community einen Kalender, in welchem die Erfahrungen der letzten Jahre zusammengefast sind. Er soll als Hilfsmittel dienen, die heiligen Festzeiten leichter zu finden und im Rhythmus vom Schöpferkalender zu bleiben. Mit der Rückführung zu den heiligen Zeiten wird das Gefäss wiederhergestellt. Mit Jesus als Inhalt können wir aus dem Vollen schöpfen. Endlich macht feiern wieder Freude und ist gesund für Körper, Seele und Geist. Es stärkt unsere sozialen Strukturen und unseren Glauben. Die biblischen Feste zu feiern bedeutet, Gottes Ordnungen umzusetzen und damit Gott zu ehren. An den Festen und Neumonden findest du die Gelegenheit, deine Erfahrungen und Erfolge mit deinen Mitmenschen zu teilen und Gott unserem Schöpfer und Versorger dafür zu danken. Diese grossen Versammlungen sollten möglichst im Freien und bei Tag stattfinden. Das Vergangene verstehen – die Gegenwart leben – und in die Zukunft vertrauen, beginne Jeshua als den Messias zu feiern. Jahr für Jahr wirst du mehr verstehen und lernen, wie du deine Freude zum Ausdruck bringen kannst. Feierrituale sollen persönlicher Ausdruck sein und sind unterschiedlich wie das Temperament der Menschen, aufrichtig und von Herzen. 

Welche spannenden biblischen Ereignisse fanden in den heiligen Festzeiten statt?

  • Am Sabbath
  • An den Neumondtagen
  • Der Jahresbeginn
  • Das Fest im Frühling
  • Das Fest im Sommer
  • Das Fest im Herbst
  • Das Fest im Winter

Wie möchte Gott, dass wir heute seine Feste feiern?

  • Welche Rituale machen Sinn, und wie kann ich das Verstandene richtig zum Ausdruck bringen?
  • Welche Feiertage werden in der Gemeinschaft gefeiert und in welchen möchte Gott von uns das wir uns absondern und in die Ruhe finden?
  • Welchen Teil des Tempeldienstes hat Gott erfreut und welchen hat er verurteilt?

Warum sollen wir die biblischen Feste wieder korrekt im Schöpferkalender feiern?

Das Lebenszeugniss von Jeshua passt perfekt auf die heiligen Festzeiten und den ursprünglich verordneten Tempeldienst; Zeugung, seine Geburt, sein Leben und Wirken, sein Tod und seine Auferstehung. Durch die Wiederherstellung des ursprünglichen Festkalenders und das korrekte Feiern im Verständnis der Verordnungen, erkennen wir das Lebenszeugniss Jeshuas. Er ist das lebendige Wort und die Bestätigung der Treue unseres Gottes. Unser Schöpfer ist „Yah“ der Wahrhaftige und in Yahusha/Jesus Mensch geworden.

Passahfest & Fladenbrot-Woche im Frühling

Jahresbeginn: Jeder Neumond ist ein Festtag, ein Tag der Planung, um sich auszurichten und Gott zu danken. 

Wie definiert sich aber der Jahresbeginn? Im 2.Mo 12,2 liest du über den Auszug vom Volk Israel aus Ägypten. Das Fest im Frühling soll also den Start ins Jahr geben. Im 2.Mo 9,31-33 kannst du lesen, was genau der Hagel in der Natur zerstört hat. Diese Plage war kurz vor dem Auszug und dient als guter Anhaltspunkt, um in der Natur den Frühling und den Jahresbeginn zu erkennen. Fragst du dich auch, wie wichtig für Gott die Festzeiten sind? Auf der ersten Seite der Bibel steht, dass Gott die Sonne und den Mond geschaffen hat, damit wir die Festzeiten (Moedin) ablesen können (1.Mo 1,14). Gott selbst ruhte am Sabbat von seiner Arbeit (1.Mo 2.2). Und wenn er es tut, ruhen dann nicht vielleicht sogar die Engel? Dies sind meine Lieblingsverse zu diesem Thema: Ps 104,19; Jes 66,23;  Hes 20,20 

Vorbereitung zum Fest: Das letzte Mahl und die Fusswaschung der Jünger: Am 13.Tag des ersten Monats im 100.Jubeljahr bereitete Jesus mit seinen Jüngern den Ort für das Passah-Fest vor. Dann assen sie das letzte Mahl, und er wusch jedem seiner Jünger die Füsse und verabschiedete sich so von ihnen. Er wusste, dass er morgen sterben würde. Hatten die Jünger das verstanden? 📖 Joh 13,1-38; Joh 18,1-40; Joh 19,1-42Danach ging er mit seinen Jüngern in den garten Gezemane. Dort betete er und seine Jünger schliefen ein. Das war der erste Tag seines Leidens und es war bereits dunkel, als die Soldaten Jeshua festnahmen und ihn vor den Stadthalter führten.

Die Kreuzigung Jesus und das Passah-Fest: 

Die Nacht hatte er in einem ausgetrockneten Brunnen verbracht und am nächsten Morgen wurde er verhört und verurteilt. Dies ist der zweite Tag seines Leidens, an diesem wurde er gekreuzigt.

Die Kreuzigung Jeshuas war zeitgleich zur Schlachtung der Passah-Lämmer am Rüsttag. In Lk 23,44-56 steht, dass Gott den Himmel für drei Stunden verfinsterte als er starb. Warum hat Gott das getan? Am Abend des 14.Tages wird das Passah-Fest gestartet, eine Woche ungesäuertes Brot gegessen und an die Befreiung des Volkes Israel gedacht. Im 2.Mo 12,1-51 findest du die Instruktionen zum Fest, die Gott seinem Volk durch Mose gegeben hatte. Lies sie durch und vertraue darauf, dass der „Geist Jeshuas“ dir zeigt, welche für dich umsetzbar sind. Mit der Erforschung der alten Traditionen kannst du auch das Opfer Jeshuas besser verstehen. 

Denn Gott wollte, dass sein Volk Jeshua als Messias anerkennt und auch seine Festtraditionen verstehen und umsetzen. Weil sie nicht bereit waren, dies in seinem Sinne zu tun, hat er zugelassen, dass die heiligen Zeiten in Vergessenheit gerieten.📖 Klg 2,6

Der Sabbat zu Beginn der Fladenbrot-Woche: Auch am Fest soll man am Sabbat ruhen nach dem Gebot.📖Lukas 23,56 Jeshua ruhte im Grab. In der Nacht des Sabbats ist Jeshua auferstanden und mit ihm sind auch heilige Entschlafene, die Erstlingsfrucht der Auferstehung aus ihren Gräbern gekommen, noch vor dem ersten Festtag. Im Nikodemus evangelium wird beschrieben das sie die Taufe nachholen duften, danach wurden sie nach Jerusalem ausgesandt und das Fest der Erstlinge zu feiern und die Auferstehung des Herrn zu verkünden.📖 2.Mo13;1-22, Mt27;51-53

Am ersten Festtag der Woche dem 16. Tag im ersten Monat offenbarte Jesus seine Auferstehung:📖Mt 17,22-23; Joh 2,13-25; Joh 3,1-2, Joh 20,1-31, Lk 24,1-52

Am ersten Tag der Festwoche an dem auch das Webopfer der Erstlingsgarbe der Gerstenernte gewoben wird, erschien Jeshua dann endlich auch den Jüngern. Am Abend hinter verschlossenen Türen überraschte er sie, und schimpfte mit ihnen, weil sie den Frauen nicht geglaubt hatten.

Ein kleiner Teil der Erstlinge soll als Dankopfer in den Festwochen dargebracht werden. Am Webeopfertag danken wir Gott für die Ernte und den Lebensraum. 📖3. Mose 23,9-14: Die vier biblischen Feste reihen sich in die vier Jahreszeiten ein, so dass immer die erste Ernte am Fest, unserem Gott und Versorger geweiht werden kann. Zum Beispiel die wilde Gerste, milchreif in Jerusalem, geben den Start ins Jahr an und wurde als Erstlingsfrucht dargebracht. Dieser Tag ist wichtig für die Zählung bis zum Fest Shawuot, sieben Wochen und fünfzig Tage. Wir leben immer noch aus der Natur, versorgt von unserem liebevollen Schöpfer, auch wenn die Produkte unserer Arbeit sich in Geld und Erfolg manifestieren. Wie und für was kann ich Gott die Ehre geben? Am Fest bringt Jeder seine Gaben mit und teilt sie auch als Dankopfer.

Festversammlung zum Abschluss der Fladenbrot-Woche am 21. Tag des ersten Monats: 

 Das ist der Tag, in der Freude und Danksagung der Errettung vor dem Krieges-Heer des Pharaos. Es soll uns erinnern, nach dem Durchzug des Roten-Meeres, nämlich in der Nacht des 21. ertrank das ganze feindliche Heer in einem Tsunami. Am Morgen des 22. lobte Mose Gott und Mjriam tanzte vor Freude. 📖 2 Mo 14;1-31 

Am letzten Tag der Festwoche zeigte sich Jeshua auch noch dem ungläubigen Thomas. Haben wir diesen Sieg Jeshuas verstanden, warum er sterben musste? In seiner Auferstehung hat er uns das verlorene, ewige Leben zurückerstattet. 📖 Rom 10;9-10 

Ruhen am Sabbath nach der Fladenbrot-Woche: im Verständnis der wunderbaren Befreiung der Menschheit durch Jesus Christus, unserem Retter. Lerne heute zum Beispiel diesen Vers auswendig: Joh 3,16 oder sprich dieses Gebet: „Jesus komm in mein Herz, vergib mir meine Schuld und schenk mir ewiges Leben. In deinem Namen bitte ich, Amen.“ Wie hast du dieses Fest erlebt? Fühlst du dich gestärkt und aufgefüllt? Nun heisst es nochmals ausruhen, denn der Frühling steht vor der Tür und Kraft und Inspiration warten darauf ausgeschöpft zu werden.

Shawuot das Wochenfest im Sommer

Am Rüsttag der 21. im 4.Monat: Ankunft des Volkes Israel am Berg Horeb: Mose und das Volk bekommen den Auftrag sich zu heiligen und sich für die Gesetzgebung vorzubereiten (2.Mo 19,1-25). Ist es nicht beeindruckend, wie das erste Fest in Freiheit genau in der Zeit des Sommerfestes war, noch ehe sie die Verordnung für die Feste erhielten? Das ist ein klarer Hinweis dafür, dass die heiligen Festzeiten eine übergeordnete Rolle spielen, in dem sich besondere Ereignisse ofenbaren und nich umgekehrt. Mit dem Ziel, dass wir mit Gott in eine freiwillige liebevolle Beziehung finden. Jeshua ist der grösste Liebesbeweis dafür. Doch nun zurück zum Sommerfest: Heute ist der letzte Rüsttag vor dem Fest. Bereite doch auch du dich ganz praktisch darauf vor, damit du die Zeit im Sommerfest geniessen kannst.

Ruhen am Sabbat vor dem Wochenfest, in Erinnerung an Jesus Himmelfahrt: An welchem Tag war die Himmelfahrt von Jesus? War es der 40.Tag der Zählung zu Shawuot, am Rüsttag vor dem Fest? Apg 1,4-14; Lk 5,37-39

In Erinnerung an Gottes Offenbarung am Berg Horeb: Wie aufgetragen, führte Mose das Volk zum Fusse des Berges,    wo sich Gott ihnen offenbaren wollte. Mose betrat jedoch alleine den heiligen Berg und erhielt mündlich von Gott die 10 Gebote. Auch erhielt er genaue Anweisungen, wie er am nächsten Tag den Opferaltar aufbauen sollte und noch weitere Rechtsbestimmungen. Zum Nachlesen: 2.Mo 19,16-25; 2.Mo 20,18-21; 2.Mo 24,1-4 Nach seiner Rückkehr, noch am selben Tag, erzählt Mose alle Worte und Rechtsbestimmungen dem Volk und schrieb sie auf. 

Im 2. Mose, Kapitel 20, 21 und 23 findest du diese Rechtsbestimmungen.

Bundesschliessung am Berg Horeb: Mose errichtete einen Altar und zwölf Gedenksteine unten am Berg Horeb und sie opferten Gott. Mose liest dem Volk aus dem Buch des Bundes die 10 Gebote und die Rechtsbestimmungen vor und das Volk stimmte den Vorschriften zu. So schloss Gott an diesem Tag den Bund mit seinem Volk (2.Mo 24,4-8). Die 10 Gebote sind auch heute noch ein wertvoller Schatz. Kannst du sie auswendig aufsagen? 

Was sagt Jesus zum Halten der Gebote? 

Mt 5,17-20; Mk 7,1-23; Lk 17,1-37 

Fest der Erstlinge der neuen Weizenernte und Jesus Wiederkehr im heiligen Geist: Der Heilige Geist Jesus fiel überraschend am Morgen, als die Jünger in Jerusalem warteten (Apg 2,14-22). Ihrer Zählung nach war es der 50.Tag und der grosse Festtag der Erstlinge der neuen Weizenernte. Zu diesem Fest wurden zwei luftig gebackene Brote aus dem neuen Weizen dargebracht (2.Mo 23,16; 3.Mo 23,15-22). Dieses Fest knüpft somit auch an das Frühlingsfest an. Die Fladenbrote erinnern daran uns demütig von Sünden zu lösen. Die luftigen Brote dagegen sollen uns ermutigen, uns mit heiligen Geistesgaben auffüllen zu lassen (1.Kor 12,1-11). Was lehrte Jesus am Sommerfest? 

Zum Nachlesen: Joh 5,1-47; Joh 6,50

Festversammlung zum Abschluss des Wochenfestes Shawuot: Lese über die grosse Taufe in der Apg 2,37-47 und die Versiegelung im Geist in Offb 14,3 und Offb14,12. Auch Jesus unser Vorbild liess sich taufen, bevor er für 40 Tage in die Wüste ging. Zum Nachlesen: Mt 3,3-11; 2.Mo 24,17-18

Versöhnungstag & Laubhüttenfest im Herbst

Yom Teruah / Tag des Hörnerschalls: Jeder Neumondtag ist ein Festtag, jedoch soll der Tag des Hörnerschalls besonders auf den Versöhnungstag hinweisen. Zum Nachlesen: Ps 81,4; Neh 8,1-18 

Der Versöhnungstag und Gerburt von Jesus: Vom Abend des 9. bis zum Abend des 10. war der wichtigste Tag der Israeliten, um die Versöhnung mit Gott zu erwirken (3.Mo 23,27-32). Jesus ist in dieser Nacht geboren, er ist unser Versöhner (Lk 2,1-20). Gott selbst ist Mensch geworden, um uns den Weg nach Hause aufzuzeigen. Wenn wir mit demütigem und aufrichtigem Herzen Gott unsere Fragen stellen, wird er uns antworten. So nützen wir diesen Tag, um unsere Herzen zu prüfen, so dass Gott Gutes in uns pflanzen kann – den Geist JESHUA’s. So zeigt er uns auf, was wir in unserem Verhalten ändern müssen und finden die Kraft dies zu tun. 

Zum Nachlesen: Ps 2,12; Sach 8,19; Jes 57,14-21; Jes 58,1-14

Festversammlung zu Beginn des Laubhüttenfestes: (Gal, 5,22-26) Das Laubhüttenfest ist ein grosses Freudenfest der Wiederherstellung. In Erinnerung an die Zeit Mose, als Gott sein Volk in Laubhütten wohnen liess und sie lehrte nach seinen Ordnungen zu leben, in Freiheit und Frieden. Die Verordnungen zum Laubhüttenfest findest du im 3.Mo 23,33-44. Wie kannst du heute das Laubhüttenfest feiern und Gott deine Dankbarkeit zeigen? (2.Chr 7,1-22) 

Das Volk Israel lebte seit dem Sommerfest am Fusse des Berges in Laubhütten. Mose ging am Sabbat am Ende der Festwoche für 40 Tage und Nächte auf den Berg des Gesetzes, um die Gebotstafeln und Anweisungen zum Bau des Heiligtums und zum Tempeldienst zu empfangen. Als er im 6. Monat, am 9. Tag zurück kam, hatte Aaron für das Volk bereits ein goldenes Kalb gemacht und sie waren vom Weg der Ordnungen Gottes abgekommen. Somit war ihr erster Versöhnungstag bitter nötig. Sie feierten das Laubhüttenfest in demütiger Freude und erneuerten den Bund (2.Mo 24,1-18). Wie lange lebte das Volk am Fusse des Berges in Laubhütten? (4.Mo 10,11)

Jesus Beschneidung und Salbung zum König der Könige: Jesus wurde am 8.Tag nach seiner Geburt in der Zeit des Laubhüttenfestes im Bundeszeichen Abrahams beschnitten. Zum Nachlesen: Lk 2,21; Joh 7,14-23    

Versammlung zum Festabschluss des Laubhüttenfestes: 

Was lehrte Jesus als Erwachsener am letzten, dem grossen Tag des Herbstfestes? 

Zum Nachlesen: Joh 7,37 

Chanukka/Fest der Tempelweihe im Winter

Ruhen am Sabbat vor dem Fest der Tempelweihe: Chanukka bedeutet Tempelweihe, auch bekannt als das Öl-, oder das Lichtfest. Beim Anzünden der Menorah ehren wir Jesus. Er ist der Herr des Sabbats, unser Lebensbaum (Ölbaum) und das Licht der Welt. Wir nehmen Jesus in unser Herz auf, denn das Herz ist das Allerheiligste und unser Körper der Tempel Gottes. Zum Nachlesen: Jes 11,1-2; Mt 25,1-13

Mose’s Angesicht strahlte: Als Mose zum zweiten mal vom Berg Horeb zurückkam, mit den beiden Tafeln des Zeugnisses in der Hand, strahlte sein Angesicht. Zum Nachlesen: 2.Mo 34,29-35; Hag 2,15-23

Jesus ist das Licht aller Nationen: Jesus wird im Alter von zweieinhalb Monaten im Tempel als Licht der Nationen geweiht (Luk 2,21-32). Die Verordnung für Wöchnerinnen sieht vor das die Sühnung/Auslösung des Kindes erst nach Ablauf des Mutterschutzes erfolgen darf (7+33+33 Tage). Zum Nachlesen: 3.Mo 12,1-8

Kurz darauf hatten sich auch die Weisen aus dem Osten eingefunden, ihre Geschenke überbracht und Jesus als König der Könige gesalbt (Mt 2,1-23).

Festversammlung zum Abschluss der Tempelweihe: In Erinnerung an die Ankündigung der Geburt Jesus durch den Engel Gabriel. Maria weihte sich, stellte sich Gott ganz zur Verfügung. Kurz darauf geschah die göttliche Empfängnis   (Jes 7,14). Neun Monate später die Geburt Jesus, am grossen Versöhnungstag im Herbst (Lk 1, 26-36). Im 1. Kapitel des Lukas lesen wir auch, dass Elisabeth im sechsten Monat schwanger war, als der Engel Gabriel zu Maria kam. Wann wurde also Johannes der Täufer gezeugt? Dies kann man von der Diensteinteilung des Vaters Zacharias ablesen. In den jährlich 24 Diensten war Zacharias im achten Dienst eingeteilt und diente am Tempel die zwei Wochen bis zum 5. Neumondtag.   Zum Nachlesen: 1Chr 24,10; 1Chr 24,19; Lk 1,5-8; Lk 1,5-24. Die Zeugung von Johannes war also in der ersten Woche des sechsten Monats. 

Was lehrte Jesus als Erwachsener am Winterfest? Zum Nachlesen: Joh 10,22-42

Der 13. Monat

Um die vier Biblischen Feste im Schöpferkalender – zu ehren Jeshua’s in den Jahreszeiten korrekt feiern zu können, braucht es knapp alle drei Jahre einen zusätzlichen 13. Monat. Durchschnittlich haben wir heutzutage 365 Tage im Jahr. Wir brauchen aber nur 354 Tage um den Mondzyklus 12 mal zu vollenden (12 x 29 + 6 zusätzliche Neumondtage). In der Differenz von 11 Tagen verschieben wir uns also jährlich nach vorne gegenüber den Jahreszeiten. (-33 +30 = -3) (-3 x 10 = -30) Innerhalb von 10 Wiederholungen braucht es nochmal einen zusätzlicher 13 Monat. Also innerhalb von 30 Jahren gibt es durchschnittlich 11 mal einen zusätzlichen 13 Monat.