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Warum hat Gott den Menschen geschaffen und nicht nur Engel?

Hebräer 1.6-8 »Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, dass du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; du hast alles unter seine Füße gelegt.« Denn indem er ihm alles unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen.

Ezechiel 20.20 Ich bin der Herr, euer Gott. Lebt nach meinen Gesetzen, achtet auf meine Rechtsvorschriften und befolgt sie! Haltet meine Sabbat-Tage heilig; sie sollen das Zeichen (des Bundes) zwischen mir und euch sein. Daran wird man erkennen, dass ich, der Herr, euer Gott bin.

Wir sind dieser Menschensohn, den er gedenkt und der Sabbat ist das Bundeszeichen zwischen Gott und seinem Menschenvolk. Gott möchte, dass wir alle seine Gebote einhalten und an ihn glauben. Er hat uns erschaffen und uns die ganze Welt zur Verfügung gestellt. Ort und Zeit begrenzt, damit wir Menschen reifen und frei wählen können, ob wir zu seinen Kindern gehören möchten oder nicht.

Nach unserem Tod, am Ende der Zeit, wird er über uns richten und nur denen ewiges Leben schenken, die sich in ihrer Lebenszeit für IHN entscheiden. Sich für IHN zu entscheiden bedeutet, ihn als das anzuerkennen, was er ist, der Schöpfer von allem. Gib IHM die Ehre die IHM gebührt und beginne dein Leben nach seinen Verordnungen zu leben. Erkenne seinen göttlichen Plan und dass seine Gebote gut für uns sind und Frieden bringen.

In Jesus ist Gott Mensch geworden, um uns seine Liebe zu beweisen. Er hatte es zuvor im alten Testament angekündigt und die Botschaft auch in den Festtraditionen verankert, damit wir IHN erkennen können. Er hat uns den Beweis gegeben, dass SEIN WORT (die Bibel) stimmt, dass er einen Plan mit uns Menschen hat und dass nur ER uns ewiges Leben schenken kann. Durch die Auferstehung Jesus (Yahushua) von den Toten hat er sein Versprechen bestätigt. Warst du nicht persönlich da? Hast du es nicht gesehen, sondern musst den Worten – der Erzählungen des neuen Testaments Glauben schenken? Dann geht es dir genau gleich wie den Menschen, die vor Jesus Geburt gelebt hatten; auch sie mussten glauben, dass das Wort stimmt, sich bestätigen wird und dass sich Gott an seine Abmachungen halten würde. Aber sogar die Menschen die ihm begegneten mussten an ihn glauben, denn Gott kam als bescheidener Mensch und hielt seine Göttlichkeit verborgen. Wunder und Zeichen tat er nur vor denen, die bereit waren an ihn zu glauben. Glauben ist kein Gefühl, sondern eine bewusste Entscheidung, die du in deinen Gedanken triffst und die du in deinem Tun bestätigst. „Das Herz ist ein reiner Spiegel von dem was du denkst und dem was du tust“. Die Werke des Glaubens hast du, wenn du aus Liebe seine Gebote haltest. Wenn sich Gott als Gott offenbart, dann haben wir keinen freien Willen mehr. Dann können wir nicht anders und müssen ihm die Ehre geben die ihm gebührt – so sehr würden wir erschrecken.

Jakobus 2;19„Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es — und zittern!“

Also glauben alleine reicht nicht aus, sondern du musst auch nach seinem Willen leben. Alle 10 Gebote sind uns auf ewig verordnet und waren auch schon vor Mose bekannt. Der Ruhesabbat ist schliesslich schon seit der Schöpfungsgeschichte aufgeführt und wurde bereits vor dem Sündenfall, sogar von Gott selbst eingehalten. Es verwirft sich also die Behauptung, dass der wahre Sabbat nur  als Zeichen für das Volk Mose gelten sollte. Der Ruhesabbat ist das Bundeszeichen zwischen Gott und seinen Menschenkindern und beweist, dass du zu ihm gehören möchtest. Er möchte, dass wir uns an diesem Tag separieren und möglichst nicht arbeiten. Sogar das Essen sollen wir am Vortag zubereiten, damit wir viel Zeit mit ihm haben. Gott hat uns in dieser Welt einen Rahmen erschaffen, indem wir Zeit haben zu reifen, ihn und seinen Willen zu erkennen. Er hat auch noch genug Zeit eingeplant, umzukehren und uns in der Umsetzung aller Gebote zu üben. Denn er wird nur die beim Namen rufen, die ihm nachfolgen, diese wird er als seine „auserwählten Kinder“ anerkennen. Gott unser Schöpfer und Versorger hat sich hinter der Natur der Wissenschaft versteckt, damit wir frei wählen können. Er hat uns aber auch sein Wort (die Bibel), Zeugnisse und persönliche göttliche Begegnungen gegeben, um uns zu ermutigen „das Gute“ zu wählen.

Jesus selbst hat uns vorgelebt, wie wir leben sollten, er hatte alle Gebote gehalten und uns aufgezeigt was ihm wichtig ist. Sein Leben und Wirken passt perfekt auf den Fest-Rhythmus und auch als Erwachsener hat er die Feste mit den Jüngeren aufgesucht, gepredigt und viele Wunder an den Fest-Sabbaten gewirkt. Somit hat er auch deren Wichtigkeit bestätigt und aufgezeigt, dass Zeitpunkte für Gott relevant sind. Gott hatte die Zeit festgesetzt, den Zeitpunkt des Gerichts und den Ablauf von seinem Plan voraus verkündet.

Seinen Fest-Rhythmus kennen zu lernen ist wichtig. Seine Zeugung, Geburt, Beschneidung, Taufe, Predigten und Wundertaten, seine Auferstehung und die Geistesausgiessung auf die Jünger – alles passierte an den von Gott verordneten Festzeiten des alten Testaments. An den Neumondtagen und an den Festsabbaten sind grosse Versammlungen: Bundesfeste zur gemeinsamen Anbetung, Ehrerbietung, Dankopfer auf ewig verordnet. Dokumentiert findest du das im Buch 3.Mose Kapitel 23. Im Greg.Kalender wurde der Ruhesabbat und auch die Feste willkürlich von Menschen neu platziert und das wertvolle Wissen, um die ursprünglich von Gott verordneten Anbetungszeiten sind verloren gegangen. Leider orientiert sich das Israelische Volk am Greg.Kalender und ist von der Quelle des Lebens abgeschnitten. Denn vier unsichtbare Flüsse aus dem Paradies fliessen in unsere Welt: Vier Feste in vier Jahreszeiten; perfekt platziert von unserem Schöpfer und vier Ruhesabbate gibt es in jedem Monat, damit das Wasser seiner wahren Lehre bis zu uns fliessen kann.  

1.Mose 2;10 und Psalm 1

Es sind nicht drei Jahresfeste und auch nicht sieben. In 5.Mose 16,16 findest du die Aufforderung, dass drei mal sein Volk vor seinem Angesicht erscheinen soll. Erkenne dass hier Dinge übersetzt wurden, die die Übersetzer nicht kannten und deswegen unvollständig erklärt sind. Denn auf drei Arten soll sein Volk Gott aufsuchen: Am Ruhesabbat sich demütig separieren, am Neumondtag in der Gemeinschaft Gott verkünden und an den Wochen-Festen in der grossen Versammlung Gott anbeten und verehren.

2. Mose 20 Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Erkenne das Gott ein eifersüchtiger Gott ist, der es nicht duldet, dass ein Anderer an seiner Stelle angebetet werden soll. Jesus muss also Gott selbst sein, sonst würde er im Widerspruch zu den 10 Geboten uns auffordern einen Stellvertreter anzubeten.

Die Bildersprache, Gott Vater, Sohn und sein heiliger Geist, lässt uns die freie Wahl ihn zu erkennen, nach ihm zu suchen und ihn zu finden. Unser freier Wille ist Gott so heilig, dass er uns nicht einmal mit seinem eigenen Wort überführt. Du kannst wählen wie du es interpretierst und DU offenbarst damit deinen Glauben. Er wird dich danach beurteilen, welches Bild du seinem Namen gibst und er wird dich verurteilen, wenn du ein falsches Bild von ihm anbetest. Die Zeugen-Jehovas zum Beispiel glauben, dass Jesus ein Engel ist und vor uns Menschen erschaffen wurde, die ausführende Hand Gottes der auf Befehl von Gott als Engel die Erde erschuf. In ihrer Lehre war er also von Anfang an anwesend, aber nicht Gott selbst. Dabei dürfen wir keine Engel anbeten und Gott selbst hat die Engel erschaffen und diese sind uns unterstellt uns zu dienen. Jesus als weiteren Gott zu bezeichnen ist auch nicht die Lösung, sondern mündet in der Lehre der Vielgötterei und widerspricht der biblischen Lehre, das Gott der einzige Gott ist. 

Lukas 10,20 „Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister untertan sind; 

freut euch vielmehr darüber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.“

Wenn Gott also von sich selbst sagt, dass er der Einzige, der Ewige, der Erste ist und alles aus sich selbst erschaffen hat, dann ist absolut alles weitere Gottes-Geschöpf. “Gott zu sein“ bedeutet, dass keiner über IHM ist. Gott kann alles aus sich selbst erschaffen, ohne sich zu verringern oder aufzulösen, denn er ist ewig und unendlich. Als Gott Mensch wurde, auf eine für uns unfassbare übernatürliche Weise. Er hat sich „klein“ gemacht, um uns auf Augenhöhe zu begegnen und uns den freien Willen zu lassen. Dabei ist er stets rein und göttlich geblieben, hat es aber vor den Augen der Menschen verborgen. Er hatte es in der Bibel im alten Testament angekündigt, dass er als Mensch kommen würde, ein Nachkomme Davids, um seinem Volk alles zu lehren und dass er ein weiteres Mal, am Ende der Zeit, als Richter kommen würde. Gottes Plan, den Menschen nach seinem Abbild zu erschaffen, ist also noch nicht ganz abgeschlossen. Um dieses eigenständige Wesen zu erschaffen, dass ihm ähnlich ist und fähig, aus freiem Willen ihn zu wählen. Dazu hat er ein vergängliches Äon (ein Zeitfenster von 144 Jubiläen) gemacht. Nach dem Endgericht – dann folgen unendlich viele Äonen. Wir Auserwählten werden dann als vollendete Menschen leben. Als Erstlinge werden wir herrschen, uns fortpflanzen und vollkommen im Verständnis nach seinen Verordnungen leben. Es braucht dann weder Sonne noch Mond, um die heiligen Zeiten zu erkennen, denn dann – kennen alle die Wahrheit. Und es ist nicht mehr nötig, dass Gott diese hinter der Natur versteckt, damit wir getestet werden können. Am Ende der 144 Jubiläen, wird Gott selbst den Himmel und die Erde erneuern.

2.Petr.3;10 “Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; 

die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden nicht mehr zu finden sein. 

Lk 12,39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, 

so liesse er nicht in sein Haus einbrechen.

 2.Petrus13 Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. 

So erkenne – dass das Ende gewiss kommt und das für viele überraschend. Nicht aber für die, die wachsam und vorbereitet sind. Das Ende dieser Welt, wie auch der Tod, ist für Gott nichts schlimmes, aber jede verlorene Menschenseele, die es verpasst hat, von Neuem gezeugt zu werden, um das ewige Leben zu erlangen, ist für ihn ein trauriger Verlust. Auf der neuen Erde werden die Äonen weiter gezählt und die Ruhesabbate und die Festsabbate und die Neumondtage von allen eingehalten. Es steht geschrieben, dass der Satan diese auflösen möchte. Er ist der Fürst dieser Erde und hat das Recht seine Lügen zu propagieren, aber nur für diese begrenzte Zeit des ersten Äons.

Dan 7,25 Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten aufreiben und wird danach trachten, 

Festzeiten und Gesetz zu ändern. Sie werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

Warum wissen die Engel nicht, wann das Ende dieser Weltzeit ist? Weil sie am Tag der Verkündung noch nicht existierten, denn auch sie sind in der Schöpfungswoche erschaffen worden. Auch der Mensch war am Tag als Gott seinen Plan festgemacht hatte nicht anwesend. Nur Gott weiss um den Tag und die Stunde und diejenigen, denen Gott es offenbaren möchte. Die Seele kann nicht ohne den Körper existieren und der Körper nicht ohne Seele und konnte so auch noch nicht anwesend sein bei der Verkündigung.

Die Gebote Yahushuas und seine Zählweise der Zeit spiegeln sein heiliges Wesen, denn er elbst hält diese ein. Erkenne, dass der heilige Rhythmus der Zählweise der Zeit, schon vor der Erschaffung von Sonne, Mond und Sterne kreiert war. In der Schöpfungsgeschichte wird dokumentiert, dass die Himmelskörper zum Ablesen der Zeiten und Festzeiten gemacht sind. Gott erschuf diese am vierten Tag; zählte und schöpfte aber bereits davor im Rhythmus seines Kalenders. Eine Woche beginnt immer mit dem ersten Arbeitstag und der Siebte ist immer ein Sabbat. Jeder Monat beginnt aber mit einem Neumondtag, also existierte bereits vor der ersten Schöpfungswoche ein Tag der Ankündigung und zeigt uns so auf, dass der Rhythmus der Zählweise übergeordnet ist. Er hatte den Neumondtag als den Tag der Ankündigung bereits festgemacht. Darum heisst es: “Am Anfang war das Wort.“ Gott ist treu und er hält sich an sein Wort und das ist gewiss. Schon bei seinem ersten Wort kündete er an, dass er selbst Mensch werden würde. 

Mose 2;4-10 An dem Tag, als der HERR, Gott, Erde und Himmel machte – noch war all das Gesträuch des Feldes nicht auf der Erde, ⟨und⟩ noch war all das Kraut des Feldes nicht gesprosst, denn der HERR, Gott, hatte es ⟨noch⟩ nicht auf die Erde regnen lassen, und ⟨noch⟩ gab es keinen Menschen, den Erdboden zu bebauen; ein Dunst aber stieg von der Erde auf und bewässerte die ganze Oberfläche des Erdbodens –, da bildete der HERR, Gott, den Menschen ⟨aus⟩ Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. Und der HERR, Gott, pflanzte einen Garten in Eden im Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. Und der HERR, Gott, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.Und ein Strom geht von Eden aus, den Garten zu bewässern; und von dort aus teilt er sich und wird zu vier Armen..

Gott hatte also noch vor der Erschaffung dieser Welt alles verkündet, den Plan bereits festgemacht. Lies die Schöpfungsgeschichte ganz genau nach. Erkennst du, das Gott am ersten Tag der Arbeitswoche, den unendlichen Himmel und die unendliche Erde erschaffen hatte und erst am zweiten Tag unsere kleine begrenzte Erde und der begrenzte Himmel schuf?Weiter steht, dass er am Ende der Woche Adam erschaffen hatte. Die Details zu seiner Erschaffung findest du aber in Kapitel 2, wo Bezug genommen wird, dass Gott ehe er alles erschuf, bereits alles angekündet hatte. Auch, dass er aus der Erde den Adam als lebendige Seele erschaffen würde.

Auch die Engel erschuf Gott in der ersten Schöpfungswoche. Es steht nicht geschrieben an welchem Tag der Woche er dies tat. Ich vermute dass dies am ersten Arbeitstag der Schöpfungswoche geschehen war. Als er das Licht und das Dunkle trennte, definierte er auch die Regeln, für die Kräfte und Mächte die um uns ringen. In 1.Mose 2, steht dass er am Ende der Woche Himmel, Erde und auch die Heerscharen vollendet hatte. Dies könnte sich auf die Engelscharen beziehen und würde bestätigen, dass er alles, in dieser einen Woche geschaffen hatte.

Die Engel können nicht vor der Schöpfungswoche existiert haben, weil Gott am ersten Schöpfungstag, den unendlichen Himmel als Wohnung für die Engel erschaffen hatte, ansonsten hätten sie keinen Raum gehabt, wo sie sich hätten aufhalten können.Es gibt auch Bibelverse die beschreiben, dass die Engel uns unterstellt sind, trotzdem können wir ihnen nicht befehlen, denn sie gehorchen Gott. Wenn wir Gott um Hilfe bitten, entscheidet er ob sie uns dienen dürfen. Der Mensch wurde geschaffen mit dem Auftrag zu herrschen und sich zu vermehren. Dieser Auftrag bleibt auch auf der neuen Erde bestehen. Die Engel sind geschaffen uns zu dienen, uns zu überwachen und um uns zu ringen. Sie sollen sich nicht vermehren. In der Bibel finden wir beschrieben, das der Mensch auf bestimmte Zeit unter die Engel erniedrigt wurde, bis die schlussendliche Ordnung offenbar wird. Auch Gottes Gerechtigkeit verzögert sich bis zum Endgerichtstag, damit alle Menschen genügend Zeit haben sich noch für Gott zu entscheiden. Das Elend dieser Welt ist also nicht der Beweis, dass Gott ungerecht ist, sondern dass es einen Tag geben muss, an dem Gott die Gerechtigkeit wiederherstellen wird. 

Hebräer 1;10-14 Und: »Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände; sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Gewand, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.« Zu welchem der Engel aber hat er jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße«? Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben sollen?

Gott ist der Einzige, der Ewige, der keinen Anfang hat. Die Engel sind ebenfalls von ihm erschaffen und haben im Gegensatz zu uns keinen Körper der altert und auch keinen freien Willen wie wir. Sie müssen Gott immer gehorchen, sie haben lediglich einen gewissen Handlungsspielraum ihrer Bestimmung zu folgen. Sie sind für uns erschaffen, uns zu überwachen und um uns zu ringen. Die ganze Schöpfung wird am Tag des Gerichts über uns als Zeugen Aussagen, so auch die Engel. Gott hat die guten und die bösen Engel erschaffen, alles nach seinem Willen. Er kämpft nicht gegen den Teufel, sondern die Engel kämpfen gegeneinander um uns. Die Engel können nichts böses tun oder eingreifen, wenn Gott es nicht erlaubt, aber die Menschen können böse Werke tun, wenn sie auf die Dämonen hören. Die bösen Engel haben einen ihnen zugeteilten Spielraum, um uns zu verführen. Ihre Wirkungszeit ist begrenzt und wird nach diesem Äon abgelaufen sein. Es ist nicht in Gottes Willen, dass sich Engel fortpflanzen. Sich auf der Erde zu vermehren und über die Erde gut zu herrschen ist unsere Aufgabe, das ist in uns angelegt und entspricht unserer göttlichen Bestimmung. 

Hebräer 1;12 »Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen , und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.« 

Die ganze Schöpfung scheint unter der Situation zu leiden, die Gott für uns erschaffen hat, damit wir Zeit haben zu wählen. Ich habe es in den Apokryphen gefunden, das die Tiere im Gegensatz zu uns, nur eine Hürde haben. Sie müssen sterben, um zurück zu Gott zu kommen. Nicht so aber wir, wir müssen uns für ihn entscheiden und sterben, wir Menschen haben also zwei Hürden. Sicher ist, dass die Bösen Engel (Dämonen,Teufel) am Ende dieses Äons vernichtet werden. Aber wenn die Engel nicht eigenwillig wählen können, sondern nur ihrem Befehl, uns zu verführen umsetzten, dann hätten sie doch keine Strafe verdient? Gott hat die Wirkungszeit aller Engel vorbestimmt und die Erneuerung der Schöpfung ist für sie nicht eine Bestrafung sondern eine Erlösung. Für uns aber ist der Tag des Gerichts das Ende der Zeit wählen zu können. Denn dann gibt es keine Zeit mehr für Reue und wir werden gerichtet. Die Verantwortung der Tat liegt beim Menschen. Der Mensch der auf den Teufel hört tut schlimme Dinge nicht der Teufel selbst. Und doch sollen wir den erkennen wer hinter den Menschen Böses wirkt. Wir müssen barmherzig mit unseren Mitmenschen umgehen und sie als potentielle Kinder Gottes erkennen, deren Straffe gewiss ist, wenn sie auf die Dämonen hören. Gott ist langmütig mit uns Menschen und verzögert noch beschleunigt er das Ende, sondern lässt bis zur letzten Generation den Menschen Zeit, in ihrer Lebenszeit zu wählen. So sollen auch wir geduldig unsere Mitmenschen ermahnen und die Rache und das Endgericht Gott zu überlassen. Gott hat uns versprochen, dass er alles überwacht und dass er uns seinen Geist schickt, seine Wahrheit die uns aufzeigt, wie er angebetet werden möchte. (Joh 4;23-26) „In Geist und Wahrheit“; also im Sichtbaren und im Unsichtbaren, denn Gott sucht wahre Anbeter. Er hat für uns ein System erschaffen, in dem wir uns entwickeln, reifen und frei wählen können. Denn wahre Liebe existiert nur, wenn die Parteien eigenständig, mündig und auch eine Option haben zu wählen. Darum hat er auch alternative Religionen und Lügenlehren zugelassen. Aber auch unsere wahre Herkunft und den Preis wo es hingeht, vor unserer Vernunft verborgen, damit wir nicht nur der Belohnungswillen ihn wählen, sondern aus wahrer Liebe und Sehnsucht.

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.« 3 Mo 19;18 

Alle Gebote sind darin enthalten und deine Antwort auf seine Liebe. Daran will er seine Kinder erkennen, dass wir diese halten und nicht das wir sie auflösen oder reformieren. Jakobus 2 ;10 oder Lukas 16;17 Nach diesem Äon wird es keine Lüge mehr geben, die Wahrheit wird dann für alle offenbart sein, dann ist die Zeit der Probe abgeschlossen. Aber zuvor ist das grosse Gericht, da werden wir aussortiert und erhalten ewiger Tod oder ewiges Leben. Ewiger Tod bedeutet komplette Auflösung. Als strafe werden die bösen Menschen jedoch kurz sehen was ihnen entgeht, dann wird es keine Zeit für Reue mehr geben. Darum sollen wir uns nicht nach diesem Tag sehnen. Gott ist langmütig und geduldig bis zum letzten Tag und wir sollen es auch sein. Aber weil Gott nicht nur langmütig, sondern auch gerecht ist, muss er die Ungerechtigkeit die wir Jetzt auf dieser Welt sehen wiederherstellen. Bei seiner nächsten Wiederkunft, am Ende der Zeit, wird er als gerechter Richter kommen und wir werden nach seinem Konzept gerichtet. Liebe deckt der Sünden Mängel! Der Schlüssel zur Vergebung unserer Sünden ist die Liebesbeziehung, die wir zu ihm aufgebaut haben. Ihn zu erkennen und von ihm erkannt zu werden.  

Yahushua ist der Anfänger und der Vollender von Allem. Er war immer der Selbe und wird es immer sein. Er hat alles unseretwillen erschaffen. Er sah das es gut war. Er kann und wird nicht scheitern. Sein Plan ist gut! Er wird sich an seine Zeitpunkte halten und alles zu Ende bringen. Alles was er prophezeite trifft ein, damit wir ihm vertrauen und seinen Plan erkennen können. Wir haben die freie Wahl ihm nachzufolgen, sein Geschenk anzunehmen und unseren Teil des Bundes zu erfüllen, nämlich seine Gebote zu respektieren und nur ihn anzubeten.

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Aufgaben der Neumond Wächter

• Verkünden des Schöpferkalenders

• Geeignete Plätze finden

• Beurteilung der Mondreife

• Erstellen eines Wächterberichts

• Fragen beantworten und Erfahrungen teilen

Die Neumond-Wächter treffen sich am Abend in der Dämmerung am Neumondtag zum Schofarhornblasen!

Wir treffen uns an öffentlichen Plätzen, so kann jeder Interessierte auch ohne Anmeldung dazukommen.

Treffzeit ca. 30 Minuten vor Sonnenuntergang.

Auf unserer Homepage findest du unter Meetings alle wichtigen Infos, wo und wann wir uns genau treffen: tunewest.ch

Weiter haben wir einen Tune-West-Jahreskalender, in dem die Zeitpunkte für die Schweiz vorausberechnet sind. Wir machen daraus kein Geheimnis, wie wir das berechnen, und teilen unsere Erfahrungen gerne mit dir. Uns ist es ein Anliegen, dass jeder auch selbst lernt, die heiligen Zeiten des Schöpfers im Kalender zu finden.

Im Tune-West-Kalender findest du das Symbol eines kleinen Schofarhorns. Wir treffen uns immer am 1. Neumondtag, also 12–13 Mal im Jahr, an geeigneten Plätzen, die eine gute Weitsicht in den Westen bieten. Die perfekte Gelegenheit, das Lesen der Mondgesichter in der Praxis zu üben und selbstständig das Abzählen des Sabbats zu erlernen.

Neumond-Wächter-Bericht:

„Happy New Year im Schöpferkalender“

Der Neumondtag des ersten Monats, Start in das erste Shemita im 136. Jubiläum, war am Sonntag, 30. März 2025, und das Shemita endet voraussichtlich am 20. März 2026. Die Sichtung der ersten filigranen Mondsichel bestätigt uns den Neumondtag und somit am nächsten Morgen den ersten Arbeitstag im Jahr 6759, gezählt seit der Schöpfungswoche.

Wir treffen uns jeden Monat in der Abenddämmerung, um nach der Neumondsichel Ausschau zu halten – nicht nur zum Jahresstart. Ist die neue Mondsichel am Abendhimmel sichtbar, wissen wir, dass unsere Berechnungen zum Monatsstart gestimmt haben. Wir zählen von diesem Tag die Ruhesabbate und auch die vom Schöpfer verordneten Festzeiten ab.

Wir haben schon einige gute Plätze gefunden, mit unkomplizierter Anreise, praktischen Parkplätzen und natürlich mit guter Sicht in den Westen, um das Erlebnis des Monatsstarts mit Gleichgesinnten zu ermöglichen. Gemeinsam in den neuen Monat zu starten, ist sehr ermutigend. Aber es hat auch Vorteile, wenn wir uns an unterschiedlichen Plätzen versammeln, denn so können wir die Mondsichel mit größerer Wahrscheinlichkeit erspähen – der Himmel ist an einer Stelle vielleicht wolkenverhangen und an einer anderen nicht.

Telefonisch bleiben wir miteinander in Kontakt und können uns die freudige Nachricht, dass wir den Mond gesichtet haben, gleich mitteilen.

Aber warum ist es so spannend, nach der Neumondsichel Ausschau zu halten?

Selbstverständlich, weil es glücklich macht, den Willen des Schöpfers zu kennen und diesen dann auch umzusetzen. Er hat uns aufgetragen, ins Horn zu stoßen, immer am Neumond sowie auch zu seinen Festen.

Psalm 81,4:

„Blast das Horn zum Neumond, blast es wieder zum Vollmond, dem Tag unseres Festes!“

4. Mose 10,10:

„Und an euren Freudentagen und an euren Festen und an euren Neumonden sollt ihr in die Trompeten blasen bei euren Brandopfern und bei euren Heilsopfern; und sie sollen euch bei eurem Gott in Erinnerung bringen. Ich bin der Herr, euer Gott.“

Ins Horn zu stoßen bedeutet, sich zur Versammlung zusammenzurufen und auch seinen Zeitplan zu verkünden. Kalender kommt vom Wort Proklamation: Verkünden, Rufen oder Zusammenrufen.

Ein weiterer Grund, warum es so spannend bleibt, nach dem Neumond zu suchen, ist, dass die Informationen aus dem Internet nicht immer ganz lokal zutreffend sind. Prozentangaben betreffend des Mondes, Berechnungen zur Konjunktion usw. sind oft praxisfern. Es befreit uns aus der Virtualität der heutigen Zeit und verlangt den Blick zurück in die Natur.

Der Wind, das Wetter und das perfekte Zusammenspiel der Himmelskörper liegen außerhalb unserer Kontrolle. Ganz egal, wie sehr wir diese Naturphänomene dokumentieren und analysieren: Die Perfektion dieser Geschehnisse liegt in Gottes Hand. Diese Erkenntnis rückt unsere Wahrnehmung an den richtigen Platz zurück und lehrt uns, mit den Informationen aus dem Internet kritisch umzugehen.

Gott selbst hat den Mond ans Himmelszelt gesetzt, um uns seinen heiligen Sabbat-Rhythmus anzuzeigen. Die sichtbare Mondsichel ist ein klares Zeichen, dass der neue Monat für dich begonnen hat.

1. Mose 1,14:

„Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen.“

Und selbst wenn der Himmel wolkenverhangen war und uns keine Sicht auf die filigrane Mondsichel erlaubt, freuen wir uns, den Schöpferkalender zu verkünden und stoßen ins Horn. Der Neumondtag ist ein Tag der Versammlung, und wir genießen die Gespräche mit Gleichgesinnten. Wir ermutigen uns gegenseitig, unser Leben auf den Schöpfer auszurichten, und üben uns darin, die heiligen Ruhesabbate abzuzählen und einzuhalten.

Seit der Verkürzung des Mondzyklus auf 29,5 Tage (bei Jesu Kreuzigung) ist es etwas anspruchsvoller geworden, die Neumondtage zu finden, um davon die Ruhetage und Festversammlungen abzuzählen. Dieses verlorene Wissen wieder zu erlernen, ist ein großes Privileg, denn das Halten des wahren Sabbats ist das Liebeszeichen zwischen dem Schöpfer und seinem Volk. Wir sind Yahsharel, das Volk, das nach ihm benannt ist: „ausgerufen und eingepfropft“.

Es ist und bleibt eine spannende Sache, die Sabbate und Festtage vom Mond abzuzählen. Auch nach vielen Jahren Erfahrung müssen wir flexibel bleiben, um unsere Pläne nach dem Schöpfer auszurichten. Lerne das Lesen der Mondgesichter und das Zählen im Schöpferkalender an unseren Treffen. Gerne teilen wir mit dir unsere Erfahrungen, sodass auch du dich nach etwas Übung selbstständig im Schöpferkalender zurechtfinden kannst.

Im Schöpferkalender der Tune-West-Community findest du alle Sabbate, Neumondtage und Festtage als berechnete Vorlage. Wir möchten dich aber bitten, diese Angaben zu überprüfen und auch an deinen Wohnort anzupassen! Achte dabei darauf, wann der Mond an deinem Wohnort ganz leer ist – meist als Neumond mit 0 % bezeichnet. Nun braucht es aber noch mehrere Stunden Reifezeit, bis der Mond mit bloßem Auge sichtbar wird. Zusätzlich muss auch noch die nächste Abenddämmerung abgewartet werden, denn der Mond tritt erst in seinen Dienst, wenn er den Abendhimmel berührt.

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Tune West Kids

Übungs-CD für kleine und grosse Kinder

In der Chanukka-Festwoche traffen wir uns mit den Kids um zu singen und ein paar Aufnahmen zu machen, damit die kleinen eine Übungs-CD haben, damit sie über die Wintermonate fleissig üben können. Die motivierten Mammi’s trafen sich am Dienstag Nachmittag um die Auswahl der Songs zu treffen und die Songs an Gitarre und Ukulele als Begleitinstrumente zu üben.

Die Kinder spielten friedlich im Hintergrund und freuten sich, endlich wieder Zeit zusammen verbringen zu können. Sie lauschten ganz ungezwungen den Melodien und es verbreitete sich eine besinnliche Stimmung im ganzen Haus.

Am Mittwoch Nachmittag war es so weit, pünktlich versammelten wir uns im Wohnzimmer. Wir legten gleich los und sangen einen Song nach dem andern und nahmen alles direkt auf. Es sind ganz herzliche Aufnahmen entstanden.

Dieses Erlebnis bleibt, zusammen mit den musikalischen Aufnahmen, eine wertvolle Erinnerung und war für mich das Highlight der Chanukka Woche.

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Neumondfrühstück

Wir treffen uns am Neumondtag, um uns gegenseitig zu ermutigen im Rhytmus des Schöpferkalenders zu leben. Wir nutzen die Zeit von 9:00-11:00 Uhr für einen besinnlichen Rückblick auf den vergangenen Monat, wie auch für einen freudigen Ausblick auf den kommenden Monat.

Im Shemita (dies ist das 7. Jahr der 1. Jahrwoche im 136. Jubiläum) freuen wir uns, dass wir uns jeweils am 2. Neumondtag zum Neumondfrühstück treffen.

Vida macht dafür ihre «härzige» Wohnung auf, im Luggenacker 1, in 8596 Scherzingen. Sie hat Platz für ca 8 Personen und ist dankbar für eine Anmeldung per SMS: O76 471 21 51

Daten:

Mo.31.Mär.25

Fr.27.Jun.25

Di.23.Sep.25

Do.23.Okt.25

Sa.22.Nov.25

Wir freuen uns darüber, dass wir den Willen unseres Schöpfers erkennen dürfen. Er wünscht sich von uns, dass wir uns am Neumondtag und am Tag der Sabbatfeier besammeln, aber am Sabbat der Ruhe sollen wir uns erholen und in der Stille anbeten.

Am Neumondfrühstück treffen wir uns, um zusammen zu essen und wir geniessen die Zeit der Gemeinschaft. Wir reden über ganz persönliche Themen und begleiten uns gegenseitig auch im Gebet. Im gemeinsamen Fürbitten ist uns eine grosse Verheissung versprochen. Denn wenn wir uns in seinem Namen versammeln und gemeinsam beten, kann Yahushua eingreifen und uns aus der Sünde lösen. Das bedeutet, dass unsere Herzensangelegenheiten geregelt werden und das wird sich auch auf dein tägliches Leben positiv auswirken. Bibelverse dazu findest du zum Beispiel in Mathaus 18.18-20

Du findest in deiner Bibel noch viele Bibelverse zum Neumond und zum Festtagsabbat. Wenn du sie recherchierst fällt dir auf, warum Gott selbst diese in Vergessenheit geraten liess. Gott ist darüber sehr zornig weil diese heiligen Festzeiten von den Menschen für den Götzendienst missbraucht wurden. Wenn wir verstanden haben, wie schmerzhaft das für Gottes Herz das war. Wollen wir es nun besser machen und die heiligen Versammlungen nutzen, Yahushuas Willen suchen?

Ja, unser Schöpfer hat den Menschen gezeigt wann, und wie er angebetet werden möchte. Er freut sich an unseren Opfergaben, wenn sie mit reinem Herzen gespendet werden. Er möchte auch, dass wir an seinen heiligen Festzeiten nicht fasten, obwohl die Welt um uns viel Grund zur Trauer bietet. Glauben wir, dass er uns ein ewiges Leben schenken wird? In dem wir unsere Freude zum Ausdruck bringen, bestätigen wir unseren Glauben, der über unsere irdischen Leiden hinaus geht.

Wie wir lesen in der biblische Geschichte von Judith. Sie ist Gott in ihrem Glauben immer treu geblieben.

Süsse und fettige Speisen sind ein Ausdruck von Freude. Das findest du auch im Buch Nehemia beschrieben. Als am Neumondtag Esra aus der Schrift die Gebote des Herrn vorliesst, beginnt das Volk aus Reue an zu weinen doch Esra erinnert das Volk, am Neumondtag ein Fest zu feiern.

Komm doch auch an unser Neumondfrühstück und melde dich gleich an!

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Dear Brother Tomi

👋 Tomi, ich habe von meiner Tochter, Deinen Brief an mich weitergeleitet empfangen. Ich möchte aber gerne auch noch etwas dazu sagen. Geht das? Ich bin ganz Deiner Meinung, man muss nichts der Heiligen Schrift dazu fügen, um die Wahrheit zu erkennen. Wir werden vom Heiligen Geist recht geführt, wenn wir seine Gebote halten. Leider wurden aber auch Bücher von uns genommen, die einst zu Beginn der Reformation, in der Bibel noch vorhanden waren. Zum Beispiel: In der King James 1611, waren einst 80 Bücher vorhanden, Heute sind nur noch 66 Bücher in unsrer Bibel. 14 Bücher wurden von der universalen Kirche, in Einvernehmen der damaligen Protestanten, bereits vom Kanon entfernt. Warum sie das taten, ist ein anderes Thema und auch sehr Interessant. 
Wie meine Tochter Tonja dir in der Sprachnachricht bereits erklärte, haben wir uns für die Bezeichnung „Schöpferkalender“ entschieden, weil der Schöpfer bereits zu Beginn beim erschaffen von Himmel und Erde die heiligen Liebesdaten festgesetzt hatte.

Die Moedim = heiligen Festzeiten findest du im 1.Mo 1.14. Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten (Moedim) und der Tage und Jahre. 
Deine Email Adresse, sunrise 🌅, bringt es auf den Punkt. Wann Beginn ein Tag? Wenn du ein Kind fragen würdest, was würde es sagen? Am Morgen natürlich! Wir aber haben einen Kalender der sagt um Mitternacht beginnt der Tag. So haben die Römer die Uhr auf den Kopf gestellt. Die sechste Stunde war zur Zeit Jesus Kreuzigung am Mittag und ist so noch korrekt in der Heiligen Schrift überliefert. Kalender ist ein Lateinisches Wort und bedeutet Ankündigung 📣. Also haben die Kirchenglocken 🔔 diese Aufgabe übernommen und uns falsche Tage zur Heiligung aufgezwungen, der Sonntag ist einer davon. Aber auch der Samstag ist römisch und nicht biblisch, das ist ein hartes Wort, wer kann es fassen. So wird behauptet, dass die ewige SIEBEN Zählung, seit der Schöpfungswoche perfekt abgezählt wurde. Da könnten wir nun darüber streiten, sollen wir das? Wir lesen in Hes 44;23-24 Sie sollen mein Volk unterscheiden lehren zwischen Heiligem und Unheiligem und ihm den Unterschied erklären zwischen Unreinem und Reinem. UND ÜBER STREITIGKEITEN SOLLEN SIE ZU GERICHT SITZEN, um nach meinen Rechtsbestimmungen zu urteilen. Und meine Gesetze und meine Satzungen sollen sie an allen meinen Festen (Moedim) befolgen und „meine Sabbate heilig halten“. 

Wir lesen in Klg 2:6 Er hat seine Hütte verwüstet wie einen Garten, den Ort seiner Festversammlungen hat er zerstört, der Herr hat in Zion die Festtage und Sabbate in VERGESSENHEIT gebracht und Könige und Priester verworfen in seinem Grimmigen Zorn. 

Wann war das geschehen? In diesen drei dunkelsten Stunden unsrer Weltzeit, als Jesus am Kreuz verblutete und verstarb. Da hatte er die Zeiten verwirrt, 📖 Dan 2:21 …er gibt den Weisen die Weisheit und den Verständigen den Verstand. 

Dan 12:4 …versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden darin forschen und die Erkenntnis wird zunehmen. 

Wie Schwester Ellen White sagte: Da muss noch mehr Licht kommen! …die Verständigen werden es verstehen! 

Viele behaupten man kann nicht wissen, wann dieses Äon zu Ende geht. Sie sagen auch, dass wir möglichst fleissig sein sollen, damit das Ende bald kommen darf. 

Das Ende, also wann die volle Ernte der Auferstehung aller Heiligen sein wird, weiss nur der Vater? Da deine Frau mir aber bestätigte, dass Jesus „Gott“ ist, bin ich beruhigt im Wissen, dass der Heilige Geist sehr wohl in die ganze Wahrheit führen kann. Nur aber wenn wir seine Gebote halten, inclusive das vierte Gebot, welches die Verssieglung ist.   

Und da müssen wir zu Gericht sitzen, «I’m sorry» der Samstag wie auch der Sonntag, ist in einem von Menschen kreierten Kalender, in dem wir den wahren Sabbat verloren haben. (321 – 325 n.Chr) Konstantin und Pharisäer Hillel der zweite, haben den Samstag Sabbat in den Julianischen Kalender eingefügt. Auch noch Heute wissen die jüdischen Rabbiner, dass der wahre Sabbat ursprünglich von den Mondgesichtern abgezählt wurde. Da die Wahrheit aber stark macht, haben sie diese uns vorenthalten, denn ein schwaches Volk ist leichter zu (ver)führen. 

Die Freude am Herrn (Jesus Christus) aber, ist unsere Stärke. In der Führung des Heiligen Geistes werden wir unseren Schöpfer in „Geist und Wahrheit“ anbeten. Darum hatte Tonja auch auf die drei ersten Gebote hingewiesen. 2Mo20:1-20 …Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, um euch zu prüfen, und damit die Furcht vor ihm Euch vor Augen sei, damit ihr nicht sündigt! 

Wenn wir blind Blindenführern folgen werden auch wir aus diesem Kelch der Unzucht trinken. Es ist wichtig sich dieser Tatsache zu stellen, dass wir bereits verführt wurden. Die SDA haben sich im Jahr 2015 offiziell unter den Schirm des Papstes gestellt, mit allen Religionen dieser Welt, der universalen Kirche Gottes angeschlossen. 

Verstehen wir nun warum wir es in der Offenbarung 18;3-4 lesen, …eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet…  

Die Warnung ⚠️ ist offensichtlich, wir müssen die christlichen Kirchen warnen. Die Zeit der Gnade wird auslaufen, es ist höchste Zeit sich korrigieren zu lassen. 

Hos 4;6 Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis… …und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen.

Wenn wir unsere Kinder lieben, müssen wir weitersagen, was wir gefunden haben. Der wahre Sabbat muss man vom Neumondtag ablesen, es ist der 8.15.22.29. in den Gesichtern des Mondes 🌓🌕🌗🌑 zu erkennen. Es ist das Uhr-Zeichen des Himmels das uns die wahren Sabbate der Ruhe anzeigt. Die römische Uhr ⏰ ist eine Lüge des Antichristen. Wir leben in dieser Welt, sind aber nicht mehr von dieser Welt 🌍. Wir wissen woher wir kommen und wohin wir gehen. 

Danke Dir nochmals, Tomi, für Deine Bereitschaft uns anzuhören. Noch einen Vers möchte ich dazu fügen: 2. Kol 2:2 ..,damit ihre Herzen ermutigt werden, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters und des Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind. 

💕Marianne&Samuel  


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JESU LETZTE STUNDE

Das Passah-Fest und die Fladenbrot-Woche


Wie hat Jesu› die letzten Stunden auf der Erde verbracht? Begleite Anny und Tonja (Mutter und Tochter) in diesem Podcast, wie sie in der heiligen Schrift das Pessachfest, die Fusswaschung und die Kreuzigung genau unter die Lupe nehmen. Sie stellen jüdische und christliche Traditionen auf den Prüfstand und erklären, wie man das Fest noch heute in der Familie umsetzten kann. Sie belegen ihre Erfahrungen mit dem neuen und alten Testament und haben keine Angst sich auch mit den Apokryphen auseinanderzusetzen. Ihr Ziel ist es ein festes Fundament für den Glauben zu schaffen, sodass wir sicher durch diese Weltzeit gehen können. Weitere Infos zu Anny und Tonja, der TuneWest Community, oder zum Schöpferkalender und zu ihrer Musik unter Tunewest.ch

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Video Talk: Das Lied der 144

Wo stehen wir in der Zeit?

Hallo ihr Lieben
Anny und Tonja haben ein neues spannendes Video im Ankerstübli gedreht: Sie haben sich intensiv mit der Bibel auseinandergesetzt. Hat Tonja den Bibelcode geknackt? Mach auch du dich auf die Suche nach der Wahrheit. Und Stelle dir die wichtigen Fragen des Lebens: Wo ist die Mitte wo der Anfang? Tonja singt dazu ihr selbstkomponiertes Lied. Wir danken dir für dienen Tumb up im YouTube und ich freue mich auch auf deinen persönlichen Response. Liebe Grüsse vom unbezahlten Ghostwriter, der auf heissen Kohlen sitzt? Weisst du warum? Schau dir das Video bis zum Ende an…

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Videotalk: 144 Jubiläen im Überblick

Wie kann ich den Schöpferkalender zum Lesen der Apokryphen nutzen?

Welche Apokryphen können wir empfehlen?

Wo sind die wichtigsten Ereignisse unserer Weltgeschichte in der Timeline des Schöpferkalenders platziert?

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Videotalk: Shemitas & Jubeljahr

Um wichtige Ereignisse dieser Weltgeschichte im Schöpferkalender einordnen zu können, ist es eine Grundvoraussetzung die Zählweise der Bibel zu verstehen. Wie ist ein Jubiläum aufgebaut? Wo ist das Jubeljahr platziert? Was ist der Unterschied von einem Shemita zu einem Jubeljahr?

Wir erklären dir in diesem Videotalk kinderleicht wie ein Jubiläum aufgebaut ist und decken somit spielerisch die Verwirrung auf, mit der Gott die heiligen Zeiten erfolgreich versteckt hat.

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Kinderprogramm

Für dieses Jahr lesen wir durch die Geschichte von John Bunyan die Pilgerreise.( ISBN 978-3-417-26976-5)

Weiter fördern wir unsere Kinder individuell an ihren Instrumenten: Geige, Banjo, Mandoline, Ukulele und Piano.

Wir haben dazu ein neues Song-Book auch für unsere Kleinsten zusammengestellt.

In den Wintermonaten treffen wir uns regelmässig am Mittwoch-Nachmittag um 15 -17 Uhr in 85 96 Scherzingen Dorfstrasse 21 bei Tonja, um uns beim Üben zu unterstützen.

Gerne darfst du auch immer mitmachen, wenn es dir nicht genug ist uns am Neumondtag zu treffen.

Wir nutzen die Zeit um uns auch gezielt für unsere Treffen fit zu machen, damit wir beim Kinderprogramm schöne Klänge zu ehren unseres Schöpfers Yahushas (Jesus) vorbringen können.

Schau doch auf der Homepage nach, an welchen Events du kommen möchtest.

Wir werden auch zum Sommerfest auf dem Camping Täschliberg in Egnach Ferien machen, auch da darfst du dich anschliessen. 9.Juli bis 20.Juli 2023