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Videotalk: Opferungen am Berg Horeb passen auf die heiligen Festzeiten

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Der Opferdienst

Welche verschiedenen Opferungen gibt es und was können wir aus dem Opferdienst lernen?

  • Das Opfer der Versöhnung ist in Yahusha (Jesus) erfüllt. Jedoch sollen wir weiterhin am  Versöhnungstag in der Versammlung bleiben und unser Herz überprüfen lassen. Gott ist an diesem Tag, Mensch geworden und wir möchten nun seinem Lebensbeispiel folgen. Seine Gebote sind in unser Herz geschrieben, doch müssen wir unsere Gedanken und unser Handeln immer wieder neu überdenken. Auch von neuem lernen, zwischen Rein und Unrein zu unterscheiden. Ja, wir wollen es wissen, was Gott wohlgefällig ist. Ob ich in Weisheit mein sündiges Herz erkenne, mich vor dem Allmächtigen demütige und umkehre? Ein öffentliches Sünden-Bekenntnis kann sehr wohl, in der Gemeinde der Heiligen auch für viele zur Ermutigung dienen. 
  • Die Erstlingsopfer sollen zu Beginn der jeweiligen Wochenfesten, mit den freiwilligen Gaben (der Zehnte) zum fröhlichen Teilen in die Festgemeinde gebracht werden. Die Opferung der Erstlingsfrucht, ist ein Zeichen von Respekt und Dankbarkeit vor Gott, der unsere Ernte gesegnet hat. Somit wird ein kleiner Teil der Ernte geweiht und mit den Gemeindegliedern geteilt (aufgegessen). Es ist ein Dankopfer zur Ehre unseres Versorgers und somit soll die ganze Ernte dann, uns zur Verantwortung freigegeben werden. In Israel ist es traditionellerweise; im Frühling „Jungkorn der Gerste“, im Sommer „zwei luftig-gebackene Brote“ des neuen Weizens, im Herbst „frisch-gepresster Most“ und im Winter „naiv-kaltgepresstes Olivenöl“.In der praktischen Umsetzung haben wir gelernt, dass wir einen Anteil unserer individuellen Erfolgen, diese Gott mit Danksagungen, in der Gemeinde teilen dürfen. Wir freuen uns füreinander, auch mit einem gesunden Bezug von individuellem Ehrgeiz, denn der Fleissige soll belohnt werden.
  • Die Auslösung der Erstgeburt ist eine verordnete Ersatzgabe und wurden, wie die anderen Erstlings-Opfergaben, an einem der vier Festwochen in den Tempel gebracht. In der praktischen Umsetzung haben wir verstanden, dass es ein Dankfest sein soll. In dieser Freude eines Gott geschenkten Neunankömmlings, nehmen wir es mit Lobgesang in die Gemeinschaft der Gläubigen auf. 
  • Das Passah-Lamm-Opfer gibt den Auftakt zum Frühlingsfest. In diesem Opfer wird die Bedeutung aller Opferdienste zusammengefasst. Das Passah-Lamm ist ein Erstlings-, ein Auslösungs- und ein Sünd-Opfer das auf die Befreiung der Sünde hinzeigt. Ein Erstlingsopfer ist es, weil das Opferlamm selbst ein einjähriges, männliches Schaf sein musste. Eine Auslösung der Erstgeburt ist es, weil es stellvertretend für die erstgeborenen Jungen der Israeliten geschlachtet wurde, um den Würgengel in Ägypten abzuhalten. Das Opfer der Versöhnung ist es, weil Jeshua zeitgleich zur Schlachtung der Passah-Lämmer gekreuzigt wurde und so für unsere Sünden gestorben ist und unsere Befreiung von den Sünden ermöglicht hat. Das Passah-Fest wurde von Gott für alle Nachkommen Israels verordnet, für alle Generationen. In dieser Erinnerung sollen wir auch heute dieses Fest am Rüsttagabend in unseren Häusern feiern und am Tag darauf, den Sabbat ruhen. So werden wir den Liebesbeweis unseres Schöpfers verstehen und annehmen können. Alleine durch Gottes Liebe und Treue, wird uns Gläubigen, am Ende dieser Weltzeit, dann neues Leben geschenkt. Dieses Fest zu feiern bedeutet: Yahushas Opfer anzunehmen, die Verheissung zu begreifen und den Rest unseres Daseins nach seinen Geboten zu leben. Im halten des Sabbats sind wir versiegelt und zählen somit zu seinem heiligen Volk. In der Nachfolge Jeshuas sind wir mit Wasser und mit heiligem Geist getauft und werden ihm, im Leben, in den Tod und in die Auferstehung folgen. Das Leben begann für uns Menschen an einem Rüsttag und es wird vollendet an einem Sabbat.

Auf der Suche nach dem ordentlichen Opferdienst bin ich den unordentlichen Gemeindeversammlungen auf die Schliche gekommen. 

Mit diesem Text (Hebr 10) des Apostel Paulus, wird leider in vielen Kirchenlehren nicht nur den Opferdienst des Versöhnungstag aufgelöst sondern der komplette Opferdienst inklusive der 10 Gebote an den Nagel gehängt. Auch betont er in diesem Text, dass wir die Versammlung nicht verlassen sollen, besonders wenn der Tag des Endes naht. Im Christentum wird diese Bibelstelle oft dafür genutzt, die Christen jeden Sonntag in die Kirche zu nötigen, dabei wäre am Sabbat keine Versammlung angesagt, sondern ein Tag der Ruhe. Wie konnte es zu diesen massiven Missverständnissen kommen? Das Wort „ORDENTLICHE VERSAMMLUNGEN“ wurde bei der Übersetzung mit „GEMEINDE“ übersetzt. 

Während eine ordentliche Versammlung sich noch ganz klar auf die Verordnung bezieht, wann, wo und wie die Zusammenkünfte ablaufen sollten, ist das Wort Gemeinschaft nicht mehr zeitgebunden. 

Für mich stell sich dann unweigerlich die Frage, wie Gott es zulassen konnte, dass sein heiliges Wort so verzehrt werden durfte. Und ich verstehe auf einmal die Frage aus Daniel: „Wie lange oh Herr ist das Evangelium Preis gegeben?“(Dan 8:13)

Der Satan hat auf dieser Welt das Recht uns zu verführen, und er macht vor nichts halt, nicht einmal von dem Liebesbrief unseres Schöpfers. Aber wir haben auch die Zusage, dass Gottes Geist uns leitet, wenn wir seine Gebote halten. Darum ist es ein Anliegen des Verführers, uns die heiligen Gebote abzuluchsen. 

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Videotalk: Jeshuas Lebenszeugnis passt auf die heiligen Festzeiten

Wir freuen uns das neuste Video mit dir zu teilen. Tonja und Anny waren im Ankerstübli und haben einen neuen Teil vom Notizbuch zum Schöpferkalender präsentiert.  Mit viel Ernsthaftigkeit und Humor, beleuchten sie vier wichtige Lebensstationen von Jesus/Jeshuha.  Wir danken dir,  dass du reinguckst und mit einen „Daumen up“ unterstütz du uns sehr. Vielen Dank und viel spass beim gucken. 

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Was sagt uns Daniels Timeline ?

Willst du wissen welche Uhrzeit wir wirklich haben? In Yahushas Liebesdaten, in seinen von Anfang an festgesetzten Festzeiten werden wir in alle Wahrheit geführt. Wir sind bereits in die letzte Stunde unserer Weltzeit eingegangen. Es wird nun schnell dunkel und wir brauchen das Licht der Wahrheit, um bis zum Ziel durchzuhalten. Yahusha ist das Licht der Welt und das Brot des Lebens. Hast du ihn in dein Herz eingeladen? Er klopft auch an deine Herzenstür, wenn du ihn einlässt wird er mit dir das Mahl halten, nach deiner Auferstehung, im neuen Jerusalem. 

Es war am Webeopfertag, als die Priester vor dem Tempel in Jerusalem die erste Gerste als Opfergabe über dem Feuer webten. Es war am ersten Tag der ungesäuerten Brote, da hatte sich Yahusha zu den zwei Jünger aus Emaus gesellt. Sie waren zum Pessach nach Jerusalem gekommen, nun aber bereits wieder auf dem Heimweg. Zusammen sprachen sie über die letzten Geschehnisse, wie die Pharisäer Yhausha unschuldig den Römern auslieferten und er am Kreuz verstarb. Erst aber beim Brotbrechen erkannten sie ihn und er verschwand sogleich aus ihren Augen. Sie beide aber rannten, voller Freude zurück nach Jerusalem und überbrachten die gute Botschaft den Aposteln: „Yahusha lebt, er ist tatsächlich auferstanden!“

Um das Ende zu verstehen müssen wir zurück zum Anfang finden. So haben Schriftgelehrte die Jahreszahlen in der Bibel zusammengerechnet und sagen, dass die Schöpfung nun ca. 6022 Jahre alt sei. Die Juden aber in ihrem Kalender haben erst das Jahr 5783. Beide sind auf dem Holzweg, denn ihre Vorfahren haben Wahrheiten mit Lügen vertauscht. So behaupten die Juden der Tag beginne am Abend und die Christen um Mitternacht. Das weiss doch jedes Kind, der Tag beginnt am Morgen. Ja, die römische Uhr steht auf dem Kopf, drehe sie und die Tagesstunden wären am korrekten Platz. In der sechsten Stunde steht die Sonne am höchsten am Himmelszelt. Nein, sie steht nicht, sie geht und dreht treu ihre Kreise, wandert von Osten nach Westen über die Erde, wie auch der Mond und die Sterne. Nur der Allmächtige kann sie zum stehen bringen, das hatte er zur Zeit Josuas bewiesen. (Jos 10;12-13)

In der Timeline von Daniel, wissen wir im ganzen zählt die Weltzeit 7200 Jahre und wir sind nun (2022) im Jahr 6755, es bleiben uns Menschen also noch 445 Jahre bis zum Ende. Es haben die Christen in ihrer Zählung der Generationen, ca. 300 Jahre bis zur Flut und weitere ca. 200 Jahre bis zur Kreuzigung und nochmals ca. 200 Jahre bis zum heutigen Tag verloren. Also sind sie gute 700 Jahre in ihrer Zählung daneben. Und die Juden haben sich noch weiter von der Wahrheit entfernt, in ihrer Berechnung des Jahres 5782 sind sie tausend Jahre im Rückstand. Dieses tausendjährige Friedensreich wird auch ihnen nicht geschenkt. Das einzige, was sie zur Wahrheit zurückbringen könnte, ist der Schöpferkalender anzunehmen. Ob einige tatsächlich ihren Saturnsday für die Wahrheit aufgeben werden? Wer glaubt’s? Der alte Assyrische Kalender ist übrigens bis auf wenige Jahre korrekt in der Zählung Daniels geblieben. 

Zusammen mit meiner Tochter haben wir im Notizbuch zum Schöpferkalender, Daniels Timeline aufgezeichnet. Wenn es dich interessiert, wie wir auf diese Zahlen gekommen sind, darfst du gerne an einem Neumondtag uns ansprechen und wir werden uns Zeit nehmen es dir näher zu erklären. 

Notizen zum Schöpferkalender: Bild Erklärung.

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Das Opfer der Versöhnung

Schon vor der Kreuzigung unseres Retters war es klar, dass das Blut von einem Sühnen-Opfertier uns von Sünden nicht wirklich retten kann. Nur der Allmächtige selbst kann Sünden vergeben. Einmal im Jahr war der Hohepriester in das Allerheiligste eingegangen und hat Sühnung für das Volk bewirkt. Am grossen Versöhnungstag, kurz vor dem Herbstfest, hat er Blut eines Opfertieres auf den Deckel der Bundeslade gesprenkelt. Es war ein verordnetes Opfer, zur Versöhnung des Volkes Yasharel. Alle Festrituale haben immer auch den Zweck, bildnerisch vermittelt, im tieferen Verständnis, einen Zugang zum Herzen des Schöpfers zu finden. Durch das Sterben des Opfertieres wird deutlich, dass Sünde den Tod als Konsequenz fordert. Das Blut das auf den Deckel der Bundeslade gesprenkelt wurde, war ein Sinnbild für alle Bussfertigen, den Weg zurück ins Paradies zu ermöglichen. Wir sollen aber mit jeglichem Blut Respektvoll vor unseren Schöpfer treten. Es hat eine tröstende Wirkung auf uns Menschen und offenbart den Lösungsweg eines liebenden Vaters. Sein Versprechen hatte er bereits mit Adam festgemacht, in Erinnerung seines eigen Opfers, auch bestimmt hat, dass wir es bis zum Ende dieser Weltzeit aufrichtig halten. Indem wir es auch jährlich wiederholt, immer wieder um Versöhnung bitten können. Es ist der einzige Festtag, der ausserhalb der vier Festwochen platziert ist. Vom Abend bis zum Abend, in dieser Nacht und dem darauffolgenden Tag, da sollen wir unsere Herzen demütigen, im Wissen, dass wir Sünder sind und uns erinnern, dass nur durch die liebende Hand Gottes Versöhnung möglich ist.  

In der Apostelgeschichte argumentiert der Apostel Paulus, dass die Zeremonie des Sühneopfers durch Yahusah erfüllt sei, dass wir aber weiterhin in der Versammlung bleiben sollen und somit diesen Tag, auch im neuen Bund, im tieferen Verständnis feiern sollten. Gott selbst hat diesen Trauertag zum Freudentag umgewandelt. Im Herzen dürfen wir auf die Zusage Gottes hoffen und das Versöhnungsgeschenk mit Gewissheit annehmen. Aber wir müssen auch unseren Lauf des Lebens aufrichtig gehen, viel lernen und unser Herz regelmässig prüfen lassen. Blieb der Versöhnungstag, im gedenken unserer Herzbeschneidung, somit ein jährlicher und wichtiger Prüfungstermin, der unbedingt einzuhalten ist? Auch im Wissen, dass Yahusha das perfekte Opferlamm war und dem wir nichts hinzufügen. Eine weitere Zeremonie, im Blut vergiessen eines Sühneopfers zu begehren, wäre somit eine Ablehnung seiner Bestimmung und somit gotteslästernd. 

Elberfelder Bibel  Hebräer 10

1 Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es niemals mit denselben Schlachtopfern, die sie alljährlich darbringen, die Hinzunahenden für immer vollkommen machen. 2 Denn würde sonst nicht ihre Darbringung aufgehört haben, weil die den Gottesdienst Übenden, einmal gereinigt, kein Sündenbewusstsein mehr gehabt hätten? 3 Doch in jenen Opfern ist alljährlich ein Erinnern an die Sünden; 4 denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden wegnehmen. 5 Darum spricht er, als er in die Welt kommt: »Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet; 6 an Brandopfern und Sündopfern hast du kein Wohlgefallen gefunden. 7 Da sprach ich: Siehe, ich komme – in der Buchrolle steht von mir geschrieben –, um deinen Willen, Gott, zu tun.« 8 Vorher sagt er: »Schlachtopfer und Opfergaben und Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, auch kein Wohlgefallen daran gefunden« – die doch nach dem Gesetz dargebracht werden –; 9 dann sprach er: »Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun« – er nimmt das Erste weg, um das Zweite aufzurichten. 10 In diesem Willen sind wir geheiligt durch das ein für alle Mal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi. 11 Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer dar, die niemals Sünden hinwegnehmen können. 12 Dieser aber hat ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich für immer gesetzt zur Rechten Gottes. 13 Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße. 14 Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht. 15 ⟨Das⟩ bezeugt uns aber auch der Heilige Geist; denn nachdem er gesagt hat: 16 »Dies ist der Bund, den ich für sie errichten werde nach jenen Tagen, spricht der Herr, ich werde meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie auch in ihren Sinn schreiben«; 17 und: »Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken.« 18 Wo aber Vergebung dieser ⟨Sünden⟩ ist, gibt es kein Opfer für Sünde mehr. 19 Da wir nun, Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, 20 den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch –, 21 und einen großen Priester über das Haus Gottes, 22 so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt ⟨und damit gereinigt⟩ vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser. 23 Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten – denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat –, 24 und lasst uns aufeinander achthaben, um uns zur Liebe und zu guten Werken anzureizen, 25 indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern ⟨einander⟩ ermuntern, und ⟨das⟩ umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht! 26 Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, 27 sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird. 28 Hat jemand das Gesetz Moses verworfen, stirbt er ohne Barmherzigkeit auf zwei oder drei Zeugen hin. 29 Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: »Mein ist die Rache, ich will vergelten«; und wiederum: »Der Herr wird sein Volk richten.« 31 Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! 32 Gedenkt aber der früheren Tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden wart, viel Leidenskampf erduldet habt, 33 als ihr teils durch Schmähungen und Bedrängnisse zur Schau gestellt und teils Gefährten derer wurdet, denen es so erging! 34 Denn ihr habt sowohl mit den Gefangenen gelitten als auch den Raub eurer Güter mit Freuden aufgenommen, da ihr wisst, dass ihr für euch selbst einen besseren und bleibenden Besitz habt. 35 Werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat. 36 Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt. 37 Denn noch eine ganz kleine Weile, ⟨und⟩ der Kommende wird kommen und nicht säumen. 38 »Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben«; und: »Wenn er sich zurückzieht, wird meine Seele kein Wohlgefallen an ihm haben.« 39 Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben zur Gewinnung des Lebens.

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before Abraham “I AM” !

Jeshua said: before Abraham “I AM” ! (John 8;58)

Yahs beloved son, was the perfect sacrifice of sin, the lamb of God. From his resurrection onwards, there was no need for  the day of atonement anymore, the sprinkling of blood of a perfect animal on the mercy seat was no longer needed. 

When we are born again, to be freed from  the sin of Adam, we should proclaim it openly  by the baptism in water, where we “die and are resurrected” in Messiah Jeshua. To circumcise the for skin of all boys, was from Abraham until Jeshuas crucifixion a sign of obedience. It was a ceremonial death  of the old man of sin and in remembrance of Yahs covenant with Abraham, to be in his descendants a new holy nation. But Jeshuah said, before Abraham, in the order of Melkisedek, I AM. Until Abraham there was no circumcision of the foreskin necessary. But the love ❤️ covenant, the 10 Commandments was never abolished, it was from beginning common knowledge and will be until the end. 

A renewed and better marriage covenant was in Jeshua. John 3:3 speaks of how we are  conceived and born again and means to be circumcised in the heart and willing to obey Jeshuas commands. We also proclaim a new life in Him, by baptism in water. Jeshua is the King of Kings and his kingdom is not from this world. The catholic baptism of baby’s has  mislead so many and maybe also taken from an old Jewish tradition. As soon a child is able to recognize his sins and is willing to repent,  they will be also ready to follow Jeshuah and be baptized in the water. 

Two things were  in the better covenant abolished; the sin offering and the circumcision. Once for all  Jeshua gave his blood for redemption, as an eternal testimony to remember. By keeping his feasts, bringing thank offerings of the first fruits, we will be remembered and made perfect and holy, until his return.

From the start of the 💯 jubilee till the end of the 144th jubilee, there  is no offering for sins necessary anymore. But the first fruits offerings we still bring to the four weekly seasonal feasts. In the Spring a one year old lamb, in the summer new grain, in the fall new wine and in the winter oil for the lamp. Also thank offerings for every new born baby, two turtle 🕊 🕊 doves. We all have to be recognized and delivered in Jeshua Ha Mashiach. We as parents know our mission to teach truth to our children first. By obeying Yahs commandments and keeping his love dates, the true Sabbath holy. On the day of preparation we bring two loaves of bread, but on the Sabbath day we will make no fire, no meat offering or barbecue. On every Sabbath we remember paradise and rest peacefully in a small gathering, eating vegetarian and keeping us sober in his word, by drinking pure water. That’s how we learn, to make a difference between clean and unclean days. (Hes 22;26) And the joy of the Lord, Hallelujah, will be our strength for ever. 

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Videotalk: Die vier Feste im Schöpferkalender

Hallo ihr Lieben 
Mit viel Engagement haben wir wieder ein neues, eigenes Video im YouTube hochladen können.

Wie können wir Gott lieben? 

Wenn ihr Tonja und Anny in Aktion sehen wollt, geht doch kurz auf den Link unten und gebt ein Thumb up 🙂 
Wir danken euch für eure Unterstützung 
Liebe Grüsse Vida, Anny und Tonja

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Happy New Moon 🌙 des sechsten Monats.

In diesem Monat wurde der Stammvater „Dan“ von der Magd Rahels geboren, in der Nacht vom 9. auf den 10. im  sechsten Monat. Das war auch das Datum, an dem die Israeliten dann auch das goldene Kalb feierten. Den Stamm Dan finden wir in der Offenbarung nicht mehr, warum wohl? Auch mit dieser Frage werden wir uns noch beschäftigen müssen. 

Aber nun zurück in die Gegenwart! 

Dieses Wochenende, auf den sechsten Neumondtag campierten wir am Haven von St Blaise (Neuchatel) und einige von der Tune West Band musizierten auf dem Parkplatz. Ein Parkplatz Konzert 🎶 am Sabbat Abend und am Neumondtag des sechsten Monats. Mit unserer Musik verkündigen wir auch den Schöpferkalender. „Tune West Community“ mit Western Musik richten wir uns nach Westen aus. „Tuning“ wird übersetzt mit Stimmung und wir müssen immer wieder unsere Instrumente stimmen, damit es schön und harmonisch klingt. Und das heisst auch, immer zuerst das Friedensopfer in der eigenen Familie feiern, am Sabbat die Bibel studieren in der eigenen Hauszelle (Mt 24;35). Wir wissen aber, „an den Neumondtagen“ sind immer grosse Versammlungen angesagt, um da auch unsere guten Gaben zum Fest des Herrn zu bringen. Und es freut uns, auch unbemerkte Zuhörer mit einem musikalischen Geschenk zu dienen. 

Wie aber sollen wir anbeten? 

Wir lesen in Joh 4; die Frau aus Samarien begegnete Jeshuah am Jakobsbrunnen. Da fragte sie ihn, wo sollen wir anbeten? Und Jeshua erwiderte: der Vater sucht welche, die in Geist und Wahrheit anbeten. Also „wo“ ist nicht so wichtig, aber „wie“ und „wann“ wir anbeten sollen, „in Geist und Wahrheit“. Wir haben nun im Schöpferkalender gelernt „wann“ diese heiligen Festzeiten sind, sie wurden von Anbeginn in das Himmelszelt gezeichnet. 1Mo 1;14 Der Mond gibt uns die Festzeiten (Moedin) an, von dem wir dann auch die vier heiligen Sabbattage abzählen. Wie wir aber unseren König feiern können, müssen wir noch lernen. Welchem Beispiel könnten wir folgen, wie sollen wir anbeten? In Psalm 81:4 steht: „Stosst am Neumond in das Horn, Am Vollmond zum Tag unseres Festes!“

Machen wir nun seine Feste zu unseren Festen?

Jeshua sagt in Joh 14;15 „Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote“. Spricht er hier vor allem von den 10 Geboten, die er selbst auf die Tafeln Moses geschrieben hatte, in Erinnerung sie nicht zu vergessen? Und auch in Erinnerung des 4. Gebotes den Sabbat zu heiligen. Wir lesen in Hes 20;20, der Sabbat ist das Erkennungszeichen zwischen IHM und seinem Volk. Also heute ist der Neumondtag im 6. Monat, wir werden am Abend nach der neuen Sichel suchen und den Monatstart mit dem Schofar ankünden. 

Lernen wir auch von den Fehlern unserer Vorfahren?

Am selben Tag des sechsten Neumondtages, da erwartete das Volk Israel ihren Führer „Mose“ zurück. Warum war er nicht zum Neumondfest vom Berges des Gesetzes zu ihnen hinuntersteigen? Nur vor einem Monat, beim Sommerfest auf den 5. Neumondtag, da hatten sie es Mose versprochen, dass sie ihn als Führer anerkennen und willens sind alles zu tun was Gott ihm sagt. So blieb Mose aber weitere 10 Tage auf dem Berg und Gott prüfte das Volk, alleine auf sich gestellt.

Maranatha! In Erwartung auf unseren Herrn.

Lassen wir uns in ernsthafter Erwartung auf Jeshuas Wiederkunft vorbereiten? Bleiben wir treu in seiner Nachfolge, oder werden wir uns wieder, wie damals die Israeliten, verleiten lassen ein goldenes Kalb zu giessen? Es ist gut zu wissen, wann unser Führer „Jeshua“ wiederkommen wird. Wir werden IHN weiterhin an seinen festgesetzten Festtagen feiern. Also werden wir treu, sechs Tage arbeiten und den Sabbat heiligen. Das Lied „Simply trusting“ hab ich in Kalifornien geschrieben, ihm Jeshua zu vertrauen, auch wenn der Sturm des Lebens an unseren Grundfesten schüttelt. Er wird schlussendlich als Richter wiederkommen und alles neu machen. Und das in seinem „Shalom“ versprochen, nach der Auferstehung der Heiligen. Wer würde uns glauben, dass wir wohl wissen wann er wiederkommt? Er hat die Zeitrechnung im Buch Daniel versiegelt und nun kürzlich weltweit entschlüsselt. Er kommt aber nicht so bald, wir werden noch einige Generationen auf ihn warten müssen. Nur 10 weitere Tage hätten die Israeliten auf Mose warten müssen? Wir müssen auch wachen und beten und das für weitere 10 Generationen von ca. 40 Jahren. „Simply trusting every day!“ von Anny. 

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„Der Dienst im Heiligtum“

Im Gespräch von Hebr. Kp 9, Bibellesung in diesem Monat.

„Der Dienst im Heiligtum“  

So war der Räucheraltar im Allerheiligsten, nicht im Heiligtum untergebracht. Und deshalb durfte auch nur der Hohepriester Rauchopfer darbringen. Auf den nämlich, schon im Frühling das jährliche Los gefallen war. Von da an wurde er für ein halbes Jahr, noch vom gegenwärtigen Hohenpriester in seinen Dienst eingeführt. Am Versöhnungstag hatte der neue Hohepriester dann das Blut des einen Ziegenbocks auf den Deckel der Bundeslade gesprengt, somit wurde dieser am grossen Versöhnungstag ausgewechselt und hatte den Dienst als Hoherpriester für ein Jahr angetreten. Von Herbst zu Herbst, war er alleine erlaubt in das Allerheiligste einzutreten, um da auch das reguläre Rauchopfer darzubringen. Das war vor allem an den Feiertagen nötig, wenn Fleisch auf dem Altar dargebracht wurde, nämlich diesen süssen Duft von feinstem Öl und Wein zu räuchern. An den gewöhnlichen Werktagen blieb die Tür zum Tempel geschlossen (Hes 46:1). Am Sabbat aber assen die Priester die Schaubrote und lehrten das Volk, lasen aus der Torah, wie das auch in den Dörfern die Leviten in den Synagogen taten. Da durften auch Männer aus dem Volk, die nicht Leviten waren aus der Heiligen Buchrolle lesen. Aber am Tempeldienst arbeitete nur der Stamm der Leviten, legten die Schaubrote auf, füllten die Menorah mit Öl und zündeten die sieben Kerzen an. An den Feiertagen haben sie die Dankopfer der Leute entgegengenommen, diese geschächtet und im Vorhof auf den Altar gelegt. Wie auch das Webe-Opfer der ersten Gerste, dieses wurde nicht am Sabbat, sondern am zweiten Tag der ungesäuerten Brote, am 16. im ersten Monat über dem Feuer gewoben. Das war ein Rauchopfer, das auf die Auferstehung der Erstlingsfrucht der Heiligen hinwies, die nämlich mit Jeshua zusammen auferstanden waren und dann in den Himmel aufgenommen wurden. 

Was soll uns das sagen? 

So riss der Vorhang im Allerheiligste, von oben nach unten, als Jeshua am Kreuz verstarb. Von da an offenbarte es den Dienst des Hohenpriesters eines neuen Bundes, aber trotzdem durften die gewöhnlichen Priester noch nicht ins Allerheiligste eintreten. 

Also als Priester, nach Joh 3:3 sind wir von neuem geboren und eingesetzt, allen Menschen die Wahrheit zu predigen. Aber für die Versöhnung, den Dienst am Rauchopferaltar, ist alleine Jeshua unser Hohepriester zuständig. Wenn es um die Vergebung unserer Sünden geht, kann kein irdischer Priester dies vollziehen. So kann sich auch nicht der Papst als die Brücke zum Vater im Himmel, Vicarious nennen, denn er vermag keine Sünden zu vergeben, auch kein neuzeitlicher Priester der NAR (Neu Apostolischen Reformation). Wenn sie Gebetsanliegen von Gläubigen entgegen nehmen und im Namen Jesus für Heilung beten, so vermag das Gebet eines Gerechten viel. Ob sie aber auch unwissend den Namen Jeshuas missbrauchen? Indem sie sich in die Stellung des Hohenpriesters wagen und somit das dritte Gebot missachten! Sie beten direkt zum Vater und machen den Sohn zum Schwanz ihres Gebetes. Sollten wir nicht zuerst im Namen Jeshuas, den wahren Hohepriester ansprechen, unsere Bitten an IHN richten, der unsere Gebete dann zum Vater weiterleitet? Warum machen die heutigen sogenannten Priester es umgekehrt? Wenn man aber weiss, dass Jeshua auch der ewige Vater ist (Jes 9;5), dann beten wir in seinem Geist zum Vater im Himmel, welcher selbst auch der Sohn ist. Wenn man aber den Sohn vom Vater trennt, beten sie in einem falschen Geist zum Vater der Lüge und das im Namen des sogenannten Antichristen. Er hat sich bereits in den Tempel, der ignoranten Menschenherzen gesetzt und verführt die ganze Welt (Offb13;3-4).

Apg 17:30 Nun hat zwar Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Busse zu tun.

Die Priester aber assen am Sabbat das Brot vom Schaubrotisch. Den Wein und das Öl am Raucheraltar brachte alleine der Hohepriester dar. Können wir nun verstehen, um was es geht, Anbetung von falschem Feuer in das Allerheiligste zu tragen würde auch heute noch unser ewiges Leben kosten. Siehe das Beispiel von Aaron’s Söhnen. Die Menorah anzuzünden hätte genügt, aber den Raucheraltar zu verunreinigen kostete ihr Leben. War es wegen Mangel an Wissen, oder waren sie dem Gesetz gegenüber respektlos und naiv, wegen selbstgerechtem Hochmut verführt? 

Wir glauben, dass wir nun zu der erwachsenen Reife gekommen sind, nämlich auch verstehen Reines von Unreinem zu unterscheiden. Darum sollen wir zuerst darauf achten, den Sabbat zu heiligen. Jeder sogenannte Priester, der sich in den Dienst des Allerhöchsten stellt und seine Gebote missachtet, muss zu Fall kommen. Wenn wir als Priester in die Welt ausgesandt sind, müssen wir seine Weisungen lehren und zuerst auch selbst tun was IHM „Melchisedek“ gefällt. Wie auch Jeshua sagte, wenn du mich liebst, halte meine Gebote (Joh 14;15). Das vierte Gebot ist im Heiligen Geist die Versiegelung. Wenn wir den Pfingsttag 50 Tage vorziehen, sind wir von der Wahrheit abgefallen und einem falschen Liebhaber gefolgt? Der Vater der Lüge hat sich hier auf Erden schlau gemacht, sich in die Kirchen gesetzt und viele verführt. Obwohl Jeshua wiederholt davor warnte, lasst euch nicht verführen, darum hatte er selbst die Festzeiten versteckt (Dan 2;21), um uns nun zu testen. Sind wir bereit uns zu demütigen und Korrektur anzunehmen? So werden wir nun Babylon verlassen und in Geist und Wahrheit IHN anbeten, welcher Himmel und Erde gemacht hat (Offb 14;7). Der wahre Sabbat ist das Zeichen, zwischen ihm und seinem Volk (Hes 20:20). Im feiern seiner Feste ziehen wir, als seine Braut, den Verlobungsring an und wissen rein von unrein zu unterscheiden (Hes 22:26).

Also feiern wir das Pfingstfest am korrekten Datum, in diesem Jahr in der letzten Woche, im Juli 2022. Siehe 👀 tunewest.ch und klick on Meetings! 

Zum vormerken:

Happy Yom Teruah 📯

Wir lade Euch alle herzlich ein, zu meinem 63. Geburtstag, im Greg. Kalender 🎂 am Montag des 26. Sept 2022. Nähe Seeburgturm in Kreuzlingen. Ab 19:00 Uhr zum Kuchen essen bei Kaffee oder Tee. Bitte gib mir Bescheid ob du kommen möchtest. Wir werden musizieren, tanzen und Fahnen schwingen, vielleicht auch in das Schofar stossen. Wir erwarten dieses Jahr, an Yom Teruah einen zusätzlichen Neumondtag. Wenn sich das so bestätigt treffen wir uns nochmals am Dienstag Abend, dann aber beim alten Wasserreservoir in Scherzingen. Bei schönem Wetter,  können wir da auch grillieren. Also nimm dein Musikinstrument mit und etwas feines für auf den Grill. Getränke werde wir, „ die Tune West Wächter“ offerieren. 

💝Grüsse von Marianne&Samuel. 

Haben wir noch eine Verlängerung der Gnadenzeit, oder war diese bereits am letzten Jubeljahr 2018 abgelaufen? Geht aus aus Babylon, solange das noch möglich ist. Nach Jeshuas Kreuzigung war der Tempeldienst für weiter 40 Jahre weitergegangen. Im Jahr 70 nach Christus wurde aber der Tempel dann von den Römern total niedergebrannt und zerstört. Von der letzten Zeit des Tempeldienstes erzählt man sich aber auch heute noch diese Geschichte. Da wurde am grossen Versöhnungstag, immer ein Leinentuch, im Blut des Opfertieres getüncht und dann an der Tempeltür festgemacht. Dieses Tuch war in vielen Jahren, noch vor Jeshuas Kreuzigung der Beweis, dass Gott dem Volk die Sünden eines ganzen Jahres vergeben hatte. Es hat sich nämlich, das vom Blut getünchte Tuch, am kommenden Morgen, vom neunten auf den 10. im siebten Monat, übernatürlich fleckenlos, weiss und rein, als ein Wunder von Gottes Vergebung präsentiert. So habe im 💯 Jubeljahr, am Tag der Versöhnung dieses Wunder aufgehört und das Tuch wäre, in den folgenden Jahren bis zur Zerstörung des Tempels, 70 n.chr., am Versöhnungstag blutrot geblieben. Somit hatte sich dieses Zeichen im Beweis der Sündenvergebung erübrigt und bestätigt, dass der Tempeldienst im Blut des Lammes Jeshuas aufgehoben wurde. Da sie aber die nötige Korrektur des Tempeldienstes ablehnten, hatte der Allmächtige den Tempel zerstören lassen. Und heute wollen sie ihn nun wieder aufbauen. Haben sie nun gelernt, rein von unrein zu unterscheiden? Diesen Herbst werden sie auf dem Tempelberg ein Musical veranstalten. Nach 55 Jahren, im Gedenken der Einnahme des Tempelberges 1968, nun ein Gebetshaus für alle Nationen proklamieren. Wird das im Namen des Antichristen geschehen?  

Da erzählt man noch eine andere Geschichte, ob sie auch in unsere Zeit spricht? Als die Priester den Dienst im Heiligtum verrichteten waren einige Priester eingeschlafen. So hatten sie, die noch wachsamen Priester, Kohle vom Altar genommen und feierlich um die schlafenden Tempeldiener gelegt. So waren sie schön gewärmt, noch tiefer in ihre süssen Träume eingesunken. Plötzlich aber hatten die Gewänder der Schlafenden Feuer gefangen. Mit grossem Schrecken sind sie allesamt aufgewacht und sofort aus dem Zelt, in das Wasserbecken gesprungen. 

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Videotalk: Der Neumondtag

Hallo ihr lieben, wie versprochen schicke ich euch noch den neusten Teil des Schöpferkalnders, Heute mit grossartiger Musik mitten auf dem Campingplatz. Ich freue mich dass ihr reinschaut. 

Liebe Grüsse Anny