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„Der Dienst im Heiligtum“

Im Gespräch von Hebr. Kp 9, Bibellesung in diesem Monat.

„Der Dienst im Heiligtum“  

So war der Räucheraltar im Allerheiligsten, nicht im Heiligtum untergebracht. Und deshalb durfte auch nur der Hohepriester Rauchopfer darbringen. Auf den nämlich, schon im Frühling das jährliche Los gefallen war. Von da an wurde er für ein halbes Jahr, noch vom gegenwärtigen Hohenpriester in seinen Dienst eingeführt. Am Versöhnungstag hatte der neue Hohepriester dann das Blut des einen Ziegenbocks auf den Deckel der Bundeslade gesprengt, somit wurde dieser am grossen Versöhnungstag ausgewechselt und hatte den Dienst als Hoherpriester für ein Jahr angetreten. Von Herbst zu Herbst, war er alleine erlaubt in das Allerheiligste einzutreten, um da auch das reguläre Rauchopfer darzubringen. Das war vor allem an den Feiertagen nötig, wenn Fleisch auf dem Altar dargebracht wurde, nämlich diesen süssen Duft von feinstem Öl und Wein zu räuchern. An den gewöhnlichen Werktagen blieb die Tür zum Tempel geschlossen (Hes 46:1). Am Sabbat aber assen die Priester die Schaubrote und lehrten das Volk, lasen aus der Torah, wie das auch in den Dörfern die Leviten in den Synagogen taten. Da durften auch Männer aus dem Volk, die nicht Leviten waren aus der Heiligen Buchrolle lesen. Aber am Tempeldienst arbeitete nur der Stamm der Leviten, legten die Schaubrote auf, füllten die Menorah mit Öl und zündeten die sieben Kerzen an. An den Feiertagen haben sie die Dankopfer der Leute entgegengenommen, diese geschächtet und im Vorhof auf den Altar gelegt. Wie auch das Webe-Opfer der ersten Gerste, dieses wurde nicht am Sabbat, sondern am zweiten Tag der ungesäuerten Brote, am 16. im ersten Monat über dem Feuer gewoben. Das war ein Rauchopfer, das auf die Auferstehung der Erstlingsfrucht der Heiligen hinwies, die nämlich mit Jeshua zusammen auferstanden waren und dann in den Himmel aufgenommen wurden. 

Was soll uns das sagen? 

So riss der Vorhang im Allerheiligste, von oben nach unten, als Jeshua am Kreuz verstarb. Von da an offenbarte es den Dienst des Hohenpriesters eines neuen Bundes, aber trotzdem durften die gewöhnlichen Priester noch nicht ins Allerheiligste eintreten. 

Also als Priester, nach Joh 3:3 sind wir von neuem geboren und eingesetzt, allen Menschen die Wahrheit zu predigen. Aber für die Versöhnung, den Dienst am Rauchopferaltar, ist alleine Jeshua unser Hohepriester zuständig. Wenn es um die Vergebung unserer Sünden geht, kann kein irdischer Priester dies vollziehen. So kann sich auch nicht der Papst als die Brücke zum Vater im Himmel, Vicarious nennen, denn er vermag keine Sünden zu vergeben, auch kein neuzeitlicher Priester der NAR (Neu Apostolischen Reformation). Wenn sie Gebetsanliegen von Gläubigen entgegen nehmen und im Namen Jesus für Heilung beten, so vermag das Gebet eines Gerechten viel. Ob sie aber auch unwissend den Namen Jeshuas missbrauchen? Indem sie sich in die Stellung des Hohenpriesters wagen und somit das dritte Gebot missachten! Sie beten direkt zum Vater und machen den Sohn zum Schwanz ihres Gebetes. Sollten wir nicht zuerst im Namen Jeshuas, den wahren Hohepriester ansprechen, unsere Bitten an IHN richten, der unsere Gebete dann zum Vater weiterleitet? Warum machen die heutigen sogenannten Priester es umgekehrt? Wenn man aber weiss, dass Jeshua auch der ewige Vater ist (Jes 9;5), dann beten wir in seinem Geist zum Vater im Himmel, welcher selbst auch der Sohn ist. Wenn man aber den Sohn vom Vater trennt, beten sie in einem falschen Geist zum Vater der Lüge und das im Namen des sogenannten Antichristen. Er hat sich bereits in den Tempel, der ignoranten Menschenherzen gesetzt und verführt die ganze Welt (Offb13;3-4).

Apg 17:30 Nun hat zwar Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Busse zu tun.

Die Priester aber assen am Sabbat das Brot vom Schaubrotisch. Den Wein und das Öl am Raucheraltar brachte alleine der Hohepriester dar. Können wir nun verstehen, um was es geht, Anbetung von falschem Feuer in das Allerheiligste zu tragen würde auch heute noch unser ewiges Leben kosten. Siehe das Beispiel von Aaron’s Söhnen. Die Menorah anzuzünden hätte genügt, aber den Raucheraltar zu verunreinigen kostete ihr Leben. War es wegen Mangel an Wissen, oder waren sie dem Gesetz gegenüber respektlos und naiv, wegen selbstgerechtem Hochmut verführt? 

Wir glauben, dass wir nun zu der erwachsenen Reife gekommen sind, nämlich auch verstehen Reines von Unreinem zu unterscheiden. Darum sollen wir zuerst darauf achten, den Sabbat zu heiligen. Jeder sogenannte Priester, der sich in den Dienst des Allerhöchsten stellt und seine Gebote missachtet, muss zu Fall kommen. Wenn wir als Priester in die Welt ausgesandt sind, müssen wir seine Weisungen lehren und zuerst auch selbst tun was IHM „Melchisedek“ gefällt. Wie auch Jeshua sagte, wenn du mich liebst, halte meine Gebote (Joh 14;15). Das vierte Gebot ist im Heiligen Geist die Versiegelung. Wenn wir den Pfingsttag 50 Tage vorziehen, sind wir von der Wahrheit abgefallen und einem falschen Liebhaber gefolgt? Der Vater der Lüge hat sich hier auf Erden schlau gemacht, sich in die Kirchen gesetzt und viele verführt. Obwohl Jeshua wiederholt davor warnte, lasst euch nicht verführen, darum hatte er selbst die Festzeiten versteckt (Dan 2;21), um uns nun zu testen. Sind wir bereit uns zu demütigen und Korrektur anzunehmen? So werden wir nun Babylon verlassen und in Geist und Wahrheit IHN anbeten, welcher Himmel und Erde gemacht hat (Offb 14;7). Der wahre Sabbat ist das Zeichen, zwischen ihm und seinem Volk (Hes 20:20). Im feiern seiner Feste ziehen wir, als seine Braut, den Verlobungsring an und wissen rein von unrein zu unterscheiden (Hes 22:26).

Also feiern wir das Pfingstfest am korrekten Datum, in diesem Jahr in der letzten Woche, im Juli 2022. Siehe 👀 tunewest.ch und klick on Meetings! 

Zum vormerken:

Happy Yom Teruah 📯

Wir lade Euch alle herzlich ein, zu meinem 63. Geburtstag, im Greg. Kalender 🎂 am Montag des 26. Sept 2022. Nähe Seeburgturm in Kreuzlingen. Ab 19:00 Uhr zum Kuchen essen bei Kaffee oder Tee. Bitte gib mir Bescheid ob du kommen möchtest. Wir werden musizieren, tanzen und Fahnen schwingen, vielleicht auch in das Schofar stossen. Wir erwarten dieses Jahr, an Yom Teruah einen zusätzlichen Neumondtag. Wenn sich das so bestätigt treffen wir uns nochmals am Dienstag Abend, dann aber beim alten Wasserreservoir in Scherzingen. Bei schönem Wetter,  können wir da auch grillieren. Also nimm dein Musikinstrument mit und etwas feines für auf den Grill. Getränke werde wir, „ die Tune West Wächter“ offerieren. 

💝Grüsse von Marianne&Samuel. 

Haben wir noch eine Verlängerung der Gnadenzeit, oder war diese bereits am letzten Jubeljahr 2018 abgelaufen? Geht aus aus Babylon, solange das noch möglich ist. Nach Jeshuas Kreuzigung war der Tempeldienst für weiter 40 Jahre weitergegangen. Im Jahr 70 nach Christus wurde aber der Tempel dann von den Römern total niedergebrannt und zerstört. Von der letzten Zeit des Tempeldienstes erzählt man sich aber auch heute noch diese Geschichte. Da wurde am grossen Versöhnungstag, immer ein Leinentuch, im Blut des Opfertieres getüncht und dann an der Tempeltür festgemacht. Dieses Tuch war in vielen Jahren, noch vor Jeshuas Kreuzigung der Beweis, dass Gott dem Volk die Sünden eines ganzen Jahres vergeben hatte. Es hat sich nämlich, das vom Blut getünchte Tuch, am kommenden Morgen, vom neunten auf den 10. im siebten Monat, übernatürlich fleckenlos, weiss und rein, als ein Wunder von Gottes Vergebung präsentiert. So habe im 💯 Jubeljahr, am Tag der Versöhnung dieses Wunder aufgehört und das Tuch wäre, in den folgenden Jahren bis zur Zerstörung des Tempels, 70 n.chr., am Versöhnungstag blutrot geblieben. Somit hatte sich dieses Zeichen im Beweis der Sündenvergebung erübrigt und bestätigt, dass der Tempeldienst im Blut des Lammes Jeshuas aufgehoben wurde. Da sie aber die nötige Korrektur des Tempeldienstes ablehnten, hatte der Allmächtige den Tempel zerstören lassen. Und heute wollen sie ihn nun wieder aufbauen. Haben sie nun gelernt, rein von unrein zu unterscheiden? Diesen Herbst werden sie auf dem Tempelberg ein Musical veranstalten. Nach 55 Jahren, im Gedenken der Einnahme des Tempelberges 1968, nun ein Gebetshaus für alle Nationen proklamieren. Wird das im Namen des Antichristen geschehen?  

Da erzählt man noch eine andere Geschichte, ob sie auch in unsere Zeit spricht? Als die Priester den Dienst im Heiligtum verrichteten waren einige Priester eingeschlafen. So hatten sie, die noch wachsamen Priester, Kohle vom Altar genommen und feierlich um die schlafenden Tempeldiener gelegt. So waren sie schön gewärmt, noch tiefer in ihre süssen Träume eingesunken. Plötzlich aber hatten die Gewänder der Schlafenden Feuer gefangen. Mit grossem Schrecken sind sie allesamt aufgewacht und sofort aus dem Zelt, in das Wasserbecken gesprungen. 

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Videotalk: Über den Schöpferkalender Teil 2

Im Musikstübli erzählen Anny und ihre Tochter über den Schöpferkalender. Hierfür hat Tonja mit der Hilfe von Anny ihre Notizen in einem praktischen Handbuch zusammengefasst. Mit spannenden Inputs und spontanen Musikeinlagen begeistern sie ihre kleine aufgeschlossene Fangemeinschaft.

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Einladung für Gross und Klein

Hohe Buche 1.Mai 2022

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“Short Version” of our discovery

Dear  Troy, I would like to give you a “Short Version” of our discovery. You may test it and give us your reply. First I would like to give you a testimony. 12 years ago we listenend to Michael Rood, who gave a speech in Switzerland about the creators calendar. He had discovered Ron Wyatts research about the ark of the covenant and correct crossing of the Red Sea by Mose and the Israelites. I personally  was  travelling in Israel and  Sinai in 1980  and also at Nuweiba beach wondering about the Exodus account in the Old Testament. 

That’s why I was very impressed by Michaels teaching. Shortly before, with Samuel my husband, we had an interesting meeting with what I am sure was an Angel.  I was singing with Samuel in Bern. We are musical evangelists and try to reach people for the kingdom of Yahushua (Jesus Christ).  We go in to restaurants and bars with Guitar and Mandolin and play country gospels  For many years, we have lived on donations we so obtained. It was on a winters night (January 2010), we played music in a small restaurant in Bern Switzerland. Like always, we sing three songs together, than my husband, goes from table to table and people give some money in his hand. At the same time I take the guitar and sing a song by myself. This evening as I was so singing I noticed a  fine gentleman sitting by himself and he asked me very kindly  “do you have the song Blue Moon of Kentucky in your repertoire?” Yes of course, I replied and started to sing it. For a secondor so  I looked at  Samuel,and as I turned back I noticed had disappeared. I was disappointed as I wanted to talk to him. When we left the restaurant I looked up to heaven and saw a full moon shining over the city. I asked Samuel, did you recognize this gentleman siting alone by a small table. He had no drink and was maybe waiting to order something? I wanted to talk to him, but he was already gone. Samuel said, yes I saw him, but when I got to his table he had disappeared. ‚It must have been an Angel‘, he said. ‚They come and go.‘ We were left there just wondering. If he was an Angel, he was maybe sending us a message? Why had he asked me to sing Blue Moon of Kentucky? When I got  home that evening,  I began to research in the internet to find the explanation of a Blue Moon. I learned about this 13th month moon, which  is seen as a betrayer moon. In the lyrics of the  Blue Moon Song by Bill Monero he sings of a false lover. 

From this night on my research really took off. I  studied the book of Hosea and I understood that we follow a false lover, a tradition in a manmade Roman calendar. I was eager to discover this matter and Michael Rood, with his ‚Rood Awakening‘ came just at the right time. From there we learned from the video’s of LWC the Moon Sabbaths, and so on…….

In our newest scrapbook, my daughter Tonja gives her testimony and how we learned to count the true sabbaths from every new moon day. She loves to read in the holy scriptures and explains the importance of Yahs appointed times, to worship Him in spirit and truth. 

First we recognized the new moon day one ☝️ by the appearance of the first slither in the western sky and shortly afterwards  we learned about the biblical feasts and started keeping the true Sabbath holy. We looked forward to find the ‚aviv barley‘ in Jerusalem and had another interesting experience with what we are sure was an angel in 2019. Before this In 2016 I was with a friend in Israel on the Golan Heights in  the beginning of March. The farmers  had already started to harvest the barley and we talked to a young religious Jewish man. He was very disturbed about this second Adar being falsely added. We also met  two Levites of the Sanhedrin who recognized this matter. There was blood moons on the feast of Pessach and Sukkot in 2014,15, “AND” 16. On 2016 people added falsely a 13th month and the blood moon fell on the celebration of Purim, that was not talked about much.

In this Corona time, 2019-22 we had to stop our concerts with Tune West, that’s why we took the time to build a website and studied deeply in the scriptures with prayer. We wanted to calculate the end times correctly. In the churches wehad  heard much preaching about the rapture which we couldn’t personally believe in. My daughter Tonya started studying the 13th month and parallel with the blood moons and was very impressed about our Angel testimony in the spring of 2019. The last few years we have  travelled to Israel to find ‚aviv barley‘, to interpret the ’spring feast‘ in the creators calendar correctly. In 2019 there was a 13  month expected and we got the information mysteriously near by king David’s old city. Anyway keep it short, this dates of the 13. Month and blood moons in this last few years gave us a pattern to work with. If you understand that  the stars in the sky are a perfect repetative time-clock then you may find the dates of the Shemitas by the cycle of the  perfect rhythm in Yahs calendar. Tonja was reading in the book of Nicodemus that Adam was promised he would be back in  paradise in 5500 years. She prayed and wrote down 5 and a half times. She already new the three blood moons on Pessach repeats this cycle  every 900 years. Could it be that 900 year is an important cycle to consider? 5 times and  half a time would be 4500 and 450 years = 4950 years? That would be 99 Jubilees and Jeshua died on the 💯 jubilee! He resurrected and with him the first fruits. We found out that 2018 was a jubilee which we believe was proclaimed in 2017 with the star sign of the women standing on the moon on Yom Teruah 📖 The  Rev. 12 Sign! It was also the year of the solar eclipse over the USA, will make seven years later a cross over Kentucky! NOT SURE WHAT YOU MEAN HERE MARIANNE. IS THIS TO HAPPEN IN 2025? Everything we know now, we understand and it fits together perfectly to us. The calculations also correspond perefectly  with Daniels time line. I cannot explain everything right now, we have first to translate Tonja’s scrapbook into English. Until than we hope to stay “true” and in keep in touch. I will inform you as soon as we have more info. With love from    Anny  tunewest.ch to Troy Miller www.CreationCalendar.com

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Einladung

Wir laden euch alle herzlichst ein zum vorläufig letzten Neumondfrühstück.

Am 3.3.2022 um 9 Uhr in Scherzingen Dorfstrasse 21

Zwei Jahre war das Neumond-Frühstück ein willkommener Treffpunkt für Bienen und Bären oft zum Honigschlecken (- :

Gemeinsam in der Bibel lesen, singen und uns über unsere Erfahrungen zum Schöpferkalender austauschen. Eine schöne Zeit.

Wir sind Dankbar für die schönen Begegnungen mit interessierten Gästen und auch allen Gastgebern die ihr Zuhause für das Frühstück zur verfügung gestellt haben.

Die Zeit des Neumondfrühstücks werden wir im kommenden Jahr nutzen um das Buch: Notizen zum Schöpferkalender Schritt für Schritt zu studieren.

Wer intresse hat uns dabei zu unterstützen, darf sich gerne bei uns melden.

Ziel ist es die kleinen Video-Botschaften, die dabei entstehen, im Anschluss mit euch zu teilen.

Mehr zu unseren Plänen erzählen wir euch gerne am 3.3.2022.

PS: Dieser Neumond des dreizehnten Monats ist übrigens auch der Geburtstag von Jens im Schöpferkallender und der von Tonja im gregorianischen Kalender.

Ganz Liebe Grüsse Marianne und Tonja

www.tunewest.ch

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Tune West Band

Tune West Band Set 2022

Dur Song Guitar MandolineBanjo FidleBassDobro
1.
Anny
ASimply trusting S(M)M/JVT
2.
Instr.
AFoggy Mountain            S(M)M/JVT
3.
Anny
GSinging a new Song S(M)M/JVT
4. TonjaGMoon on FireVMJT
5. VidaGLong Journey VMJT
6.
Instr.
GGreat Sp. BirdVMJFT
7. AnnyGWo bisch du YahVMJFT
8.
Jens
DTennessee StudVMJT
9.
Vida
Falling leafesVMJT
10.
Tonja
Wild Mountain RoseVMJT
11.
Anny
DReady for YouVMJT
12. Instr.GLucky StringsVJMT
13.
Vida
Pretty Little BaseVJMT
14. VidaSkippinge StonesVJMT
15.
Instr.
GRose Wine S(M)M/JVFT
16. SamGDiamonds of DustS(M)M/JVFT
17.
Sam
AKeep My Eies OpenSMJVT
18. SamGHeaven BoundSMJVT
19. InstrAmIrish FiddleSMJVT
20. AnnyAI’m coming once moreV(M)M/JT
21.
Vida
Married to Jonny V(M)M/JT
22.
Instr.
Gpover and FurryVMJT
23.
Tonja
River of FutureV(M)M/JT
24.
Anny
BmWest WindSMJ/(M)VFT
25.
Sam
ACoast RiderSMJ/(M)VFT
Zugabe 1. VidaTraveler
2. TonjaIt’s Over
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Rückblick zum Fest der Tempelweihe im Winter

Rückblick zum Chanukka dem Fest der Tempelweihe im Winter

Vom 27.November bis 5.Dezember 2021

In der letzte Woche im neunten Monat des Schöpferkalenders feierten wir das Winterfest. Wir trafen uns zu Beginn des Festes auf dem Markt in Bürgeln. Mit unserem neuen Leiterwagen marschierten wir mutig auf den Platz und verteilten Dattel-Säckli mit kleinen Bibelversen. Hübsch bekleidet in Engel- und Wächtertracht strahlten die Tune West Kids und wir gaben unser speziell eingeübtes Chanukka-Konzert.

Es ist erquickend und heilsam, in den von unserem Schöpfer verordneten Festzeiten, die Zeit zu nützen aufeinander zuzugehen. Unter dem besonderen Schutz des Höchsten entstehen ehrliche Gespräche und wachsen gesunde Beziehungen. Es macht grosse Freue das lebendige Evangelium zu predigen und auch praktisch umzusetzen. Spielerisch begeben wir uns auf die Suche nach dem Licht Jeshuas in unseren Herzen und üben wie wir dieses mutig in die Welt tragen können.

Diesen Tag nutzten wir auch um uns für die kommende Woche zu verabreden. Wir hatten ein volles Programm und waren dankbar, dass unsere Treffen alle noch unbeschwert vor den Verschärfungen des Bundes stattfinden konnten. Anny und Helene haben am Samstag, auf dem Bundesplatz in Bern, Tune West Flyers verteilt. Sie konnten viele Leute auf den Schöpferkalender ansprechen und einige Bekanntschaften machen. Wir sind gespannt ob sich diese „Shofarhornblässer“ an unseren Neumond Wächter -Treffen wiederfinden.

Am Sonntag waren wir in Hauptwil für eine Probe der Tune-West-Band verabredet und Vida hatte uns noch zu einem Festessen eingeladen. Später am Abend sind wir erneut mit dem Leiterwagen losgezogen und haben mit den Tune-West-Kids einen Chanukka-Laternli-Umzug gemacht. Die Leute winkten uns aus den Fesntern zu und freuten sich über unseren Gesang. Die ersten Schneeflocken wirbelten durch die Luft und es war eine sehr dunkle Nacht. Wir zogen durch die einsamen Gassen und es schien als würden alle am Fernseher kleben, den ersten Schnee bemerken viele nicht. Wir klingelten mutig an den Türen. Alle erfreuten sich sehr über unseren kleinen Umzug. Eine alte Frau kämpfte mit den Tränen und wollte uns unbedingt Geld geben. Auch das war eine beeindruckendes Erlebnis.

Am Festtags-Sabbat trafen wir uns in Scherzingen bei Familie Andenmatten. Sie hatten zum Chilli und Glühwein am Lagerfeuer geladen. Es war stürmisch und nass, die Wenigen die trotz widriger Umstände gekommen sind, wurden dann in der warmen Stube am Feuer mit guter Musik von Symbiosis unterhalten.

Am Nemondtag trafen wir uns zum Neumondbrunch. Im Schein der Menorra plauderten wir über die vielen schönen eindrücke der Festwoche. Wir dankten und lobten unsern Gott Jeshua für alles was wir erleben durften.

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Chanukka- Laternli- Singen

In der letzte Woche im neunten Monat des Schöpferkalenders feiern wir das Winterfest.Wir werden zu Beginn des Festes ein Chanukka- Laternli -Singen machen am Sonntag 28. November. Wir treffen uns in Hauptwil beim Weiherparkplatz um 17 Uhr. Bei diesem Treffen kann man sich gemeinsam auf das Fest einstimmen und auch sich für die Woche zusätzlich verabreden wenn man das möchte. Zum Abschluss Der Festwoche am 5. Dezember2021 sind alle herzlich eingeladen sich im Garten der Familie Andenmatten in Scherzingen einzufinden. Bei schönem kaltem Wetter werden wir mit Glühwein und Punsch an der Feuerstelle anstoßen und hoffentlich auch die neue Mondsichel am Abendhimmel entdecken.

In der Festwoche werden wir uns Zeit nehmen und werden kleine Geschenke basteln, gemeinsam backen, Engel- und Wächter-Kostüme nähen, musizieren, tanzen und in der Bibel spanende Themen studieren. Alle die möchten, sind herzlich eingeladen uns dabei zu unterstützen und sich einzubringen. Es ist erquikend und heilsam in den von unserem Schöpfer verordneten Festzeiten die Zeit zu nützen aufeinander zuzugehen. Unter dem besonderen Schutz des Höchsten entstehen ehrliche Gespräche und wachsen gesunde Beziehungen. Es macht grosse Freue das lebendige Evangelium zu predigen und auch praktisch umzusetzen. In dem wir die gemeinsame Zeit nützen um zum Beispiel Laternen zu basteln. Spielerisch begeben wir uns auf die Suche nach dem Licht Jeshuas in unseren Herzen und üben wie wir dieses mutig in die Welt tragen können.

Vorbereitungs-Proben zu Chanukka- Laternli -Singen für die Tune West Kids finden jeweils am Donnerstag Nachmittag statt.

Möchtest du uns beim Chanukka- Laternli- Singen unterstützen. Dann melde dich bei mir (Tonja 076 477 94 77)

Auch wenn du nicht an den Vorbereitungsproben teilnehmen kannst, kannst du dich zu Hause vorbereiten und wenn du möchtest direkt am Umzug teilnehmen.

Das chlinä Liecht i mier:

Velize Navida:

Kumi Ori:

Rose Wine:

Tüf i mier inä

Heavenbound

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Im Rückblick zur Tune West Wanderung

Auch dieses Jahr planten wir eine fröhliche Wanderung zum Giswiler Stock. Nur bei schönem Wetter… und das Wetter war schön, am Samstag 6. November 2021!

Wir trafen uns um 10:30 Uhr auf dem Bahnhof Parkplatz in Giswil, dann fuhren wir gemeinsam auf die Fluonalp. Die Mutigsten voraus und die da die Mut brauchten, gleich dahinter. Die Strassen wurden immer schmaler und kurz vor dem Ziel war sie schneebedeckt. Trotz frischmontierten Winterreifen entschieden wir uns den letzten Abschnitt zu Fuss zu gehen. So packten wir unsere Rucksäcke und stapften über die eisige Strasse bis zum Treffpunkt Fluenalp.

Der erste Schnee, die wärmende Sonne und die frische Luft machten das laufen zur Freude. Wir genossen die Gespräche und über die weitblickende Kulisse fühlte man sich auch schwierigen Lebensthemen erhaben. Auf halbem Weg zum Gipfel fanden wir einen perfekten Platz zum Picknicken und bewunderten das Kreuz neben der Alphütte. Das Symbol, um uns zu erinnern, dass wir alle Vergebung brauchen. Aber Jeshua ist nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die Vergehen, die an uns begangen worden sind gestorben.

Dieses wunderbare Erlebnis, das gemeinsame wandern und der Blick in die Weite, stärkte uns in der Zuversicht für den kommenden Winter gerüstet zu sein. So freuen wir uns nun auf einen langen Winter.

Von Tonja

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Tune West Kids

Gideon Kindermusical

Gideon Musical Text 

Instrumental 

Erzähler: Richter 6;1-11

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1 Szene 

Engel: (Vers 12) Der Herr ist mit dir (Gideon) du tapferer Held! 

Gideon: (Vers 13) Ach mein Herr, wenn der Herr mit uns ist, warum hat uns denn dies alles getroffen? Und wo sind alle seine Wunder, von denen unsere Väter erzählen, indem sie sprachen. „Hat der Herr uns nicht aus Ägypten herausgeführt?“ Nun aber hat uns der Herr verlassen und in die Hände der Midianiter gegeben.

Engel: (Vers 14) Geh hin in dieser deiner Kraft. Du sollst Israel aus der Hand der Midianiter erretten! 

Gideon: (Vers 15) Ach mein Herr, wo it soll ich Israel erretten? Siehe meine Sippe ist die geringste in Manasse und ich bin der Kleinste im Haus meines Vaters.

Engel: (Vers 16) Weil ich mit dir sein will, wirst du die Midianiter schlagen wie einen einzigen Mann! 

Gideon: (Vers 17-18) Wenn ich den Gnade vor dir gefunden habe, so gib mir ein Zeichen, dass du es bist der mit mir redet. Weiche nicht von hier, bis ich wieder zu dir komme und meine Gabe bringe und sie dir vorsetze! 

Engel: Ich will bleibe bis du wiederkommst. 

Lied: Lebendiger Fisch G 

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2.Szene

Engel: (Vers 25-26) Nimm den Stier, der deinem Vater gehört, und zwar den zweiten Stier, der sieben jährig ist, und reiss den Altar des Baal nieder, der deinem Vater gehört und haue das Aschera-Standbild um, das dabei ist. Und bau deinem Herrn, deinem Gott, oben auf dem Gipfel des Berges einen Altar; und nimm den zweiten Stier und opfere ein Brandopfer mit dem Holz des Aschera-Standbildes, das du umhauen wirst. 

Erzähler: Richter 6;27-28 

Sprecher 1 der Israeliten: (Vers 29) Wer hat das getan? 

Sprecher 2 der Israeliten: Gideon, der Sohn des Joas, hat es getan! 

Sprecher 1 der Israeliten: (Vers 30) Gib deinen Sohn heraus! Er muss sterben, weil er den Altar des Baal niedergerissen und das Ascher-Standbild daneben umgehauen hat! 

Lied: Stand uf Thalita Kumin 3Kp G 

(Schofar blasen)

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3.Szene

Erzähler: Richter 6;33-35 (Schofar blasen) 

Gideon: (Vers 36) Wenn du Israel durch meine Hand retten willst, wie du gesagt hast, siehe so will ich ein Wollfliess (Schaf) auf die Tenne legen, wenn der Tau nur auf dem Fliess sein, der ganze Boden ringsum aber trocken bleiben wird, so werde ich erkennen, dass du Israel durch meine Hand erretten wirst, wie du gesagt hast. 

Erzähler: Richter 6;38 

Gideon: (Vers 39) Dein Zorn entbrenne nicht gegen mich, dass ich nur noch einmal rede; ich will es nur noch einmal versuchen mit dem Fliess. Das Fliess alleine soll trocken bleiben und Tau liegt auf dem ganzen übrigen Boden! 

Erzähler: Richter 6;40 – 7;1 

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4.Szene

Engel: (Vers 2) Das Volk das bei dir ist, ist zu zahlreich, als dass ich die Midianiter in seine Hand geben könnte. Israel könnte sich sonst gegen mich rühmen und sagen: Meine (eigene) Hand hat mich gerettet! ….Wer sich fürchtet und wem geraut, der kehre um und flüchte schnell vom Bergland Gilead! 

Erzähler: Richt 7:3 …da kehrten etwa 22 tausend vom Volk um (Heim) so dass nur 10 tausend übrig blieben. 

Erzähler: Richt 7;5-9a 

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5.Szene

Engel: (Vers 9b-11a) Steh auf und geh ins Lager hinab; denn ich habe es in deine Hand gegeben! Fürchtest du dich aber hinabzugehen, so lass deinen Burschen Pura mit dir ins Lager hinunter steigen, damit du hörst was sie reden. Dann werden deine Hände erstarken, dass du gegen das Lager hinab ziehen wirst! 

Erzähler: Richter 11b-13a… da stieg Gideon… 

Sprecher 1 der Midianiter: (Vers 13b-14) Siehe ich habe einen Traum gehabt; und siehe, ein Laib Gerstenbrot wälzte sich zum Lager der Midianiter, und als er an die Zelte kam, schlug er sie und warf sie nieder, so dass sie umstürzten; und er kehrte sie um, das Unterste zuoberst, und die Zelte lagen da! 

Sprecher 2 der Midianiter: Das ist nichts anderes als das Schwert Gideon’s, des Sohnes des Joas, des Israeliten. Gott hat die Midianiter samt dem ganzen Lager in seine Hand gegeben! 

Lied: Du bisch wie d’ Sunne

_______________________________________________________________________________________Szene 6

Erzähler: Richter 7;15a 

Gideon: (Vers 15b) Macht euch auf, denn der Herr hat das Lager der Midianiter in eure Hand gegeben! 

Erzähler: Richter 7;16-17a 

Gideon: (Vers 17b-18) Schaut auf mich, und macht es ebenso! Siehe wenn ich an den Rand des Heerlagers komme, dann macht auch ihr es, wie ich es mache! (Schofar blasen)

Erzähler: Richter 7;19-23 und 33-35. 

Gideon: Wenn ich und alle, die mit mir sind, in das Horn stossen, so sollt auch ihr rings um das ganze Lager in die Hörner stossen und rufen: „Für den Herrn von Gideon!“ 

„Für den Herrn von Gideon!“ „Für den Herrn von Gideon!“ 

Lied: Gideon  und   Lied: Es isch Freud