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„Mehr als Instinkt – Die unsichtbare Prüfung“

Hallihallo zusammen 😊

Wie die meisten von euch wissen, haben wir zurzeit junge Hundewelpen im Haus. Die süßen Kleinen haben mich in letzter Zeit ziemlich zum Nachdenken gebracht …

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Mensch und Tier?

Beim Beobachten ist mir eine spannende Frage gekommen: Tiere folgen oft einfach ihrem Instinkt – doch wir Menschen haben die Fähigkeit, bewusst zu entscheiden. Aber was bedeutet das eigentlich für unser Leben und unseren Glauben?

Ich bin dabei auf einen Gedanken gestoßen, den ich sehr interessant fand: Dass wir Menschen in gewisser Weise vor einer tieferen inneren Entscheidung stehen als Tiere.

Daraufhin habe ich meine Gedanken in diesem Brief festgehalten – ein spannendes Thema, das ich gern mit euch teilen möchte.

viel Freude beim lesen wünsche ich euch.

Tonja

„Mehr als Instinkt – Die unsichtbare Prüfung“

Was unterscheidet einen Menschen von einem Tier?

Ist es nicht so, dass der Mensch in seinen Entscheidungen gegenüber seinen fleischlichen Trieben erhaben ist?

Ein Tier jedoch folgt seinem Instinkt, selbst wenn es unseren Befehlen gehorcht – wie ein Hund, der sich seinem Meister als Rudelführer unterordnet. Er lernt durch Wiederholungen, den Kommandos seines Meisters treu zu folgen, selbst wenn sie gegen seinen Trieb gehen.

Doch bei Abwesenheit des Meisters wird es nicht von sich aus diese Befehle umsetzen. Das Gelernte wird schnell vergessen, und das Wesen kehrt zu seinen Trieben zurück. Übrig bleiben nur vereinzelte Gewohnheiten.

Der Mensch hingegen – seine Seele ist fähig, sich seinen Trieben bewusst zu widersetzen. Dabei sind nicht alle Triebe schlecht. Schließlich sind Seele und Körper untrennbar vereint. Denn die Seele kann nicht ohne den Körper existieren, und der Körper kann nicht ohne die Seele leben. Wir können aus Gehorsam und Gewohnheit gute Tugenden etablieren, aber auch aus bewusster, eigener Entscheidung das Gute wählen. Dabei müssen wir uns nur kurz fragen, was das Gute ist. Meistens wissen wir es eigentlich ziemlich genau. Denn Gott hat die zehn Gebote in unser Herz geschrieben.

Das Gute zu wählen ist ein Lebenswandel nach den Vorstellungen des Schöpfers. Liebe, Friede und Mitgefühl für unsere Nächsten – und das gegen unseren Trieb, der manchmal gern „zurückschlagen“ möchte. Dabei müssen wir verstehen: Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Entscheidung des Herzens. Genauso ist der Glaube an Gott eine freiwillige Entscheidung des Herzens. Das Gute zu wählen beinhaltet also auch, Gott mit seinem ganzen Verstand und seiner ganzen Kraft zu lieben – und dann seinen Nächsten genauso wie sich selbst. Es sind also zwei Aspekte zu berücksichtigen:
Eine sichtbare Umsetzung im Leben, im Frieden nach seinen Geboten,
und eine unsichtbare, bewusste, freiwillige Entscheidung, deren Kraft über die Gewohnheit hinaus bestehen bleibt.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“
— Jakobus 2,26

Wenn ein Tier lernt, aus Gehorsam Befehle seines Meisters umzusetzen, scheint doch seine Fähigkeit bei Abwesenheit des Meisters nach und nach zu schwinden. Der Mensch jedoch, der zu Größerem bestimmt ist, unterliegt einer ähnlichen Prüfung. Er wurde dazu bestimmt, über diese Erde und alles, was darauf lebt, zu herrschen. Werden wir gut für alles sorgen? Verantwortungsbewusst und respektvoll mit allem umgehen und auch unsere Kinder weise führen und unterrichten? Die „Abwesenheit des Meisters“ zeigt sich darin, dass Gott uns diese wunderbare Welt und all ihre Gegebenheiten überlassen hat, sich selbst aber vor unseren Augen – und auch teilweise vor unserer Vernunft – verborgen hält.

Wo ist Gott? Gibt es ihn überhaupt?

Es scheint unseren Verstand zu übersteigen. Doch sehen wir die wunderbare Welt, all seine Geschöpfe und den Menschen, dann können wir nicht leugnen: Da ist etwas, das unendlich viel größer sein muss, wenn es all das gibt.

Ein kleines Beispiel in einfacher Sprache:
Wenn ein Kuchen auf dem Tisch steht, fein duftend, echt … Dann ist das ein klarer Beweis, dass es einen Bäcker gibt. Der Kuchen hat sich nicht selbst gebacken. Und so viel größer der Bäcker dem Kuchen gegenüber ist, so viel größer ist Gott uns Menschen gegenüber. Der Kuchen sollte sich nicht über den Bäcker erheben und sagen, dass er größer sei als sein Schöpfer! Aber der Bäcker ist stolz auf seinen Kuchen, wenn er gut gelungen ist, denn der Kuchen widerspiegelt die Genialität seines Schöpfers. Der Kuchen jedoch, der misslingt, landet im Abfalleimer – ein missratenes Produkt, das im Nachhinein niemand vermisst. Man kann in komplizierter Sprache versuchen, den Sinn des Lebens, die Bestimmung des Menschen oder die Idee Gottes zu erklären, oder einfache Bilder des Alltags verwenden. So oder so: Es erfordert unser Ringen in unseren Gedanken, damit wir uns von triebgesteuerten Tieren unterscheiden. Bewusste, gute Entscheidungen, die über unsere aktuellen Befindlichkeiten hinausgehen. Nicht gegen unseren Körper, sondern mit ihm zusammen das Gute wählen: Liebe und Dankbarkeit, Demut gegenüber Gott und Liebe zu unseren Mitmenschen – alles in Geist und Wahrheit, also in der Bewusstheit und im Ausdruck unseres Handelns.

Unsere Lebenszeit ist uns gegeben, um das Wesen unserer Seele zu offenbaren. Gott sieht und prüft alle unsere Taten – ebenso unsere Gedanken. Dabei können wir nicht verhindern, dass schlechte Gedanken wie Vögel über uns kreisen, aber wir können verhindern, dass sie Nester auf unseren Köpfen bauen.

Aber warum ist das so anspruchsvoll – und wozu das alles?

Weil wir dazu bestimmt sind, diese Welt zu verbessern und ewiges Leben zu erben. Wenn du täglich „das Gute“ wählst, also ein Leben nach Gottes Vorstellungen lebst, wirst du diese Welt verbessern. Wenn du auch die unsichtbare Komponente ergreifst – also an Gott glaubst und eine Liebesbeziehung zu ihm aufbaust –, dann wirst du nach deinem Tod ewiges Leben als Geschenk erhalten.

Es reicht nicht aus, nur ein guter Mensch zu sein.

Schau: Wie viele Blätter hängen am Baum? Wie viele Blätter braucht eine Frucht, um reifen zu können? Wenn du ein guter, rücksichtsvoller Mensch bist, aber es versäumst, nach Gott zu fragen, bist du wie ein wertvolles Blatt am Baum, das im Herbst verschwindet. Wenn du jedoch die Verheißung in Jesus ergreifst, dann wirst du zur Frucht. Dann bist du ein von Gott auserwählter Erstling, der auf der neuen Erde noch viele Nachkommen haben darf.

Bist du eine Frucht oder ein Blatt?

Hier findest du alle Bibelverse zu diesem Thema aufgelistet:

Bibelverse zum Text: „Mehr als Instinkt – Die unsichtbare Prüfung“

🌾 Frucht bringen

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“

— Johannes 12,24

🌱 Erstlinge

„Nach seinem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir gleichsam Erstlinge seiner Geschöpfe seien.“

— Jakobus 1,18

👑 Erben der Verheißung

„Gehörst du aber Christus an, so bist du Abrahams Nachkomme und nach der Verheißung Erbe.“

— Galater 3,29

„Vergeltet nicht Böses mit Bösem … sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, Segen zu erben.“

— 1. Petrus 3,9

Glaube & Werke

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“

— Jakobus 2,26

🌍 Neue Erde & neuer Himmel

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen…“

— Offenbarung 21,1

„Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet… sie werden vergehen, du aber bleibst… wie ein Gewand wirst du sie zusammenrollen… und sie werden verwandelt werden.“

— Hebräer 1,10–12

❤️ Das höchste Gebot

„Er aber sprach zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

— Matthäus 22,37–39

🌿 Auftrag an den Menschen

„Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!“

— 1. Mose 1,28

⚖️ Gericht Gottes

„Denn Gott wird jedes Werk vor Gericht bringen, samt allem Verborgenen…“

— Prediger 12,14

🕊️ Anbetung in Wahrheit

„Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

— Johannes 4,24

🕊️ Engel und unsere Stellung

„Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben sollen?“

— Hebräer 1,14

„Alles hast du unter seine Füße getan. Denn indem er ihm alles unterworfen hat, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist.“

— Hebräer 2,8

„Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,

und der Sohn des Menschen, dass du auf ihn achtest?

Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel

und hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.“

— Psalm 8,5–6

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Lerne den Mond lesen

„Ein Leitfaden zur Beobachtung der Mondphasen im Einklang mit dem Schöpferkalender“

Gott möchte, dass wir ihm freiwillig nachfolgen. Die Schwierigkeit, seine Festzeiten zu finden, gibt uns die Möglichkeit, unsere Liebe und Ausdauer zu zeigen. Der Sabbat ist das vierte Gebot – der Verlobungsring zwischen Gott und seinem Volk. Doch alle Gebote sollen wir bestmöglich leben. In diesem Reifeprozess begleitet er uns.

Er prüft dein Herz: Welche deiner Gedanken setzt du in Taten um?

Er spricht mit dir im Gebet. Suche ihn zu seiner Zeit – wenn er sich finden lässt.

„Im Licht der Mondsichel“

Hast du am Neumond die zarte Mondsichel am Abend entdeckt – oder von jemandem gehört, der sie gesehen hat? Dann weisst du: Morgen beginnt die Zählung der Arbeitswoche. Denn am Morgen beginnt der Tag und sechs Arbeitstage liegen nun vor uns. Die Mondsichel wird jeden Abend im Westen etwas heller und etwas länger sichtbar bleiben. Am Rüsttagabend ist sie dann perfekt halb. Am nächsten Morgen erreichen wir den siebten Tag der Woche, den Tag der Ruhe – den Sabbat. Vom Neumond aus gezählt ist dies der achte Tag.

Am Rüsttagabend sollte die Sichel exakt halb sein. Ist sie schon etwas weiter fortgeschritten, weist sie darauf hin, dass der Monat nur 29 Tage haben wird. Der Mond wirkt dann, als sei er „in Eile“. Ein vollkommener Monat hingegen hat 30 Tage und zwei Neumondtage. Deshalb freuen wir uns nicht, wenn der Mond zu schnell wächst.

Der Weg zum Vollmond

Auch in der zweiten Woche nimmt der Mond stetig zu. Am Rüsttagabend leuchtet er in voller Kraft – gross, rund und strahlend. Punktgenau zum Sonnenuntergang steigt er im Osten auf und erhellt die ganze Nacht, bis er am Morgen zeitgleich mit dem Aufgang der Sonne im Westen untergeht.

Es ist der Morgen des 15. Tages: erneut ein Sabbat der Ruhe.

Abnehmender Mond und dritter Sabbat

In der dritten Woche geht der Mond jeden Abend etwas später auf. Am Rüsttag erscheint er erst um Mitternacht im Osten. Als perfekter Halbmond leuchtet er bis in den Morgen und weiter bis zur Mittagszeit. Am Sabbatmorgen steht die halbe Mondsichel hoch am Himmel. Erst um die Mittagszeit wird er untergehen.

Dies ist der 22. Tag des Monats – ein weiterer Sabbat der Ruhe.

Die letzte Woche und der letzte Sabbat

In der vierten Arbeitswoche schwindet der Mond weiter. Am frühen Morgen zeigt er sich als dünne Sichel im Osten, wird mit jeder Nacht zarter und erscheint später. In der Rüsttagnacht bleibt der Himmel vollständig dunkel.

Und auch der letzte Sabbat des Monats ist mondlos – der 29. Tag. Dies ist der Tag der Konjunktion, im gregorianischen Kalender „Neumond“ genannt. Im Schöpferkalender jedoch bezieht sich die Bezeichnung des Neumondtags auf die Sichtung der Mondsichel.

Neumondtage: Beobachten, Sammeln, Berechnen

Der folgende Tag, der 30., ist bereits ein Neumondtag – ein Tag des Versammelns, des Hörnerblasens und der Verkündigung. Wir treffen uns am Morgen zur Bibelstunde, am Nachmittag zum Musizieren und zu herzlichem Beisammensein. In der Dämmerung gehen wir gemeinsam hinaus und beobachten als „Neumondwächter“ den Westhimmel. Oft wissen wir schon im Voraus, ob die Sichel sichtbar sein wird.

Etwa jeden zweiten Monat verkürzt sich der Zyklus auf 29 Tage. Dann erscheint der Mond bereits nach einem Neumondtag. Dann wird aus dem 30. Tag der erste des neuen Monats. In diesem Fall wissen wir, dass morgen die Arbeitswoche beginnt – die erste Sichtung der filigranen Mondsichel, die nur kurz im Abendhimmel zu sehen ist, ist das klarste Zeichen dafür, dass für dich – dort, wo du wohnst – der Monat beginnt. Etwa 30 Minuten bis 1,5 Stunden nach Sonnenuntergang wird auch der Mond untergehen. Wir stossen ins Horn und nehmen Kontakt mit gleichgesinnten Freunden auf, um ihnen dieses Zeichen zu bestätigen.

Wenn wir die Mondsichel nicht sehen, weil es zu bewölkt ist, sind wir dankbar für die Kontaktaufnahme mit Freunden, die an einem anderen Ort Ausschau halten.

So oder so: Wir stossen ins Horn und prüfen unsere Berechnungen, bevor wir sie frühestens am darauffolgenden Tag online stellen.

Ist der Himmel klar und frei im Westen und dennoch zeigt sich keine Mondsichel, dann wissen wir, dass wir einen zweiten Neumondtag haben. Auch dann stossen wir ins Horn und nehmen Kontakt mit unseren Freunden auf, um ihnen dies zu bestätigen.

Gemeinsames Prüfen und Entscheiden

Am nächsten Morgen treffen wir uns zum Brunch. Nicht immer ist sofort klar, ob es einen zweiten Neumondtag gibt oder nicht. Beim gemütlichen Zusammensein sortieren wir alles in Ruhe:

• Wie hat sich der Mond in diesem Monat gezeigt?

• War er in Eile, oder passten die Mondgesichter perfekt auf die jeweilige Rüsttagnacht vor dem Sabbat?

• Haben wir Sichtungsberichte von Freunden erhalten?

• Was sagt unser Tunewest-Kalender?

• Und wie stehen die aktuellen Konjunktions- und Prozentwerte?

Im Gebet bitten wir unseren Schöpfer um Weisheit: Welche Hinweise sollen wir stärker gewichten?

Solche Entscheidungen sind manchmal anspruchsvoll. Durchschnittlich zwei- bis dreimal im Jahr geraten wir in solche Situationen. Und besonders vor wichtigen Festzeiten prüfen wir sorgfältiger, um den richtigen Starttag zu wählen. Dieses ernsthafte Suchen gehört zu unserem Weg.

Gottes Gnade im Mondzyklus

Ist es schlimm, wenn wir uns einmal irren?

Nein. Gott hat durch die Verkürzung des Mondzyklus zur Zeit der Kreuzigung die Berechnung seiner heiligen Zeiten erschwert – und uns dadurch gleichzeitig Raum für seine Gnade gegeben. Er sieht unsere Bereitschaft, uns korrigieren zu lassen. Er prüft, ob wir uns seinem Willen unterordnen wollen, und freut sich mit uns, wenn wir im Verlauf des Monats erkennen, dass wir richtig entschieden haben.

Dieser Weg fordert nicht nur Hingabe, sondern auch Reife, Mut und die Fähigkeit, im Vertrauen Entscheidungen zu treffen – für uns und für unsere Gemeinschaft.

Nachfolge aus Liebe

Gott möchte, dass wir ihm freiwillig nachfolgen. Die Schwierigkeit, seine Festzeiten zu finden, gibt uns die Möglichkeit, unsere Liebe und Ausdauer zu zeigen. Der Sabbat ist das vierte Gebot – der Verlobungsring zwischen Gott und seinem Volk. Doch alle Gebote sollen wir bestmöglich leben. In diesem Reifeprozess begleitet er uns.

Er prüft dein Herz: Welche deiner Gedanken setzt du in Taten um?

Er spricht mit dir im Gebet. Suche ihn zu seiner Zeit – wenn er sich finden lässt.

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Wie gestalte ich den Ruhe-Sabbat

Wie du den Ruhe-Sabbat persönlich gestaltest liegt in deiner Verantwortung.

Der Ruhe Sabbat ist das Zeichen zwischen Gott und seinen Menschenkindern. Aber wie sollen wir diesen halten?

Im Galaterbrief finden wir beschrieben, dass wir uns gegenseitig nicht verurteilen sollen, wie wir den Sabbat gestalten. Das wir ihn zu halten haben ist klar! Gott geht diesen Weg mit dir ganz persönlich und fördert dich in deinem Wachstum.

Zu diesem Thema haben wir ein Video aufgenommen, dass dir schon mal einen guten Überblick gibt.

Oder du liest dir diesen Input durch, so kriegst du einige Leitsätze die dir Helfen können den Ruhe Sabbat zu bewahren.

Nimm dir Zeit am Ruhe-Sabbat und pflege deinen Herzensgarten

Gott hat den Ruhe-Sabbat ausgewählt damit du Zeit hast deine Beziehung zu ihm zu fördern. Diese Beziehung ist wie ein Garten und braucht pflege. Unkraut wächst von selbst und überwuchert deinen Herzensgarten. Gott möchte aber in dir gute Früchte kultivieren und mit seiner Hilfe wirst du einen wunderschönen Platz erstellen. Einen Ort des Friedens in dem dein Gott dir begegnen kann. In deinem Herzen gibt es einen Platz, der nur für diese Beziehung angelegt ist. Wenn du diesen nicht mit deinem Schöpfer auffüllst, dann fühlt es sich wie ein leeres Loch an. Ein Gefühl von Leere und Sehnsucht treibt dich an und scheint nur mit Ablenkung erträglich zu sein. Sport, Arbeit, Essen, Joga, Drogen, usw… können dann diesen Platz kurzfristig einnehmen, aber den Hunger nach der Liebe Gottes nicht wirklich stillen.

Wenn du beginnst den wahren Sabbat zu halten und dir die Zeit nimmst dich nach deinem Schöpfer auszustrecken, dann merkst du, dass das seelische Arbeiten beginnt. Dass bedeutet Ablenkung zu vermeiden und diese Sehnsucht nach der Liebe Gottes auszuhalten.

Warum soll ich die Beziehung mit Gott fördern?

-Gott will Gutes in Dich pflanzen

-finde Trost & Heilung 

-finde die Quelle des Lebens

-finde Vertrauen auf Gott 

-werde Beziehungsfähig

Wie mache ich das, und was soll ich dabei beachten?

ZEIT FÜR STILLE:

..Gedanken aushalten, sortieren

..Ablenkungen vermeiden

ZEIT FÜR GOTT:

..schlage die Bibel auf und lese

..spreche mit Gott im Gebet

..zuhören nicht vergessen!

ZEIT FÜR DICH

..Körperpflege, Spaziergang, Bad, Sport

ZEIT FÜR KREATIVITÄT

..ohne Erfolgsdruck, soll dich beruhigen

..nicht nach Aussen orientiert 

..im Jetzt/ Ewigkeitswert

ZEIT FÜR BEZIEHUNGEN:

Als erstes mit Gott, 

dann mit dir selbst, und mit denen, 

die in deiner Verantwortung stehen..

Wie Schütze ich meinen Herzensgarten vor Unkraut, wie Sorgen, Reichtum und Genüssen ?

..diese sind nicht prinzipiell schlecht, aber können Dich überwuchern.

In Mat.13.1-23 findest du die Warnung, dass Sorgen, Reichtum und Genüsse deinen Herzensgarten zuwuchern können und verhindern, dass Gottes gute Samen in dir wachsen können.

Mat.13.1- 23

An jenem Tag aber ging Jesus aus dem Haus hinaus und setzte sich an den See. Und er redete vieles in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Siehe, der Sämann ging hinaus zu säen; und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und sogleich ging es auf, weil es nicht tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen sprossen auf und erstickten es. Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißig⟨fach⟩. 

Wer Ohren hat, der höre! Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?

Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben; denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden. Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen;und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die lautet: »Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen; denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, 

und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.« Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören; denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen; und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. 

Hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann: 

Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war; dieser ist es, bei dem an den Weg gesät ist. Bei dem aber auf das Steinige gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden aufnimmt; er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist nur⟨ein Mensch des Augenblicks; und wenn Bedrängnis entsteht oder Verfolgung um des Wortes willen, nimmt er sogleich Anstoß. Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört, und die Sorge der Zeit und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht. Bei dem aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht bringt; und der eine trägt hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißig⟨fach⟩.

Die Wölkchen unten auf der Zeichnung sind Beispiele für persönliche Vorsätze die dir helfen können, dich am Sabbat abzugrenzen.

Hast du den Esel auf der Zeichnung entdeckt?

Auch Jesus wurde gefragt, wie der Sabbat zu halten sei:

» Mt 12,11 Jesus antwortete: »Stellt euch vor, einer von euch hat nur ein Schaf oder ein Esel und das fällt an einem Sabbat in eine Grube. Packt er dann nicht zu und holt es heraus?

Also eine gute Tat am Sabbat hat durchaus seine Berechtigung. Nimm dir aber einen kurzen Moment Zeit, um inne zuhalten und Frage im Gebet, ob es im Willen Yahushuas ist, dass du hier Hilfe leistest. Denn vielleicht ist deinWunsch Gutes zu tun, einfach ein Ablenkungsmanöver, das dir die Zeit mit Gott rauben möchte. Vorallem gläubige Christen haben dieses «Helfersyndrom». Denn besonders am Sonntag in den Kirchen wird gepredigt, dass «Gutes tun niemals Schlecht sein könnte». Dabei müssen wir immer nachfragen, ist es an mir hier zu helfen? Auch das Helfen darf nicht über dem Willen des Schöpfers gestellt werden.

Im Gegensatz dazu finden wir in vielen psychologischen Ratgebern die Aufforderung, dass wir uns selbst lieben müssen, um den Nächsten lieben zu können. Zuviel Selbstliebe und nur noch Me-Time ist auch am Ziel vorbei geschossen. Es ist eine Balanceakt und gut dass wir am Sabbat Zeit haben uns zu hinterfragen, welchen Seitenschlag wir gerade einnehmen.

Ja du bist wichtig, denn Gott möchte mit dir in Beziehung kommen.

Bei allen Bemühungen dürfen wir nicht vergessen, dass das erste Gebot lautet: Liebe Gott mit deinem Ganzen Herzen!

Wie kann ich es üben Gott zu lieben, wie fühlt sich das an und wie drückt sich diese Liebe in meinem Leben aus?

Ich empfinde es so: Wenn ich die Stille aushalten kann, alle unruhigen Gedanken gewichen sind, spüre ich eine Geborgenheit, eine fliessende Liebe. Die komplette Zuversicht, dass er da ist – und einen guten Plan mit mir hat.

In diese Ruhe zu finden bleibt das Ziel und jeden Sabbat erneut eine Herausforderung.

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Videotalk: Über den Schöpferkalender Teil 1

Anny und ihre beiden Töchter diskutieren über den Schöpferkalender und erzählen wie sie ihn persönlich in ihrem Leben umsetzten.

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Einladung

Wir laden euch alle herzlichst ein zum vorläufig letzten Neumondfrühstück.

Am 3.3.2022 um 9 Uhr in Scherzingen Dorfstrasse 21

Zwei Jahre war das Neumond-Frühstück ein willkommener Treffpunkt für Bienen und Bären oft zum Honigschlecken (- :

Gemeinsam in der Bibel lesen, singen und uns über unsere Erfahrungen zum Schöpferkalender austauschen. Eine schöne Zeit.

Wir sind Dankbar für die schönen Begegnungen mit interessierten Gästen und auch allen Gastgebern die ihr Zuhause für das Frühstück zur verfügung gestellt haben.

Die Zeit des Neumondfrühstücks werden wir im kommenden Jahr nutzen um das Buch: Notizen zum Schöpferkalender Schritt für Schritt zu studieren.

Wer intresse hat uns dabei zu unterstützen, darf sich gerne bei uns melden.

Ziel ist es die kleinen Video-Botschaften, die dabei entstehen, im Anschluss mit euch zu teilen.

Mehr zu unseren Plänen erzählen wir euch gerne am 3.3.2022.

PS: Dieser Neumond des dreizehnten Monats ist übrigens auch der Geburtstag von Jens im Schöpferkallender und der von Tonja im gregorianischen Kalender.

Ganz Liebe Grüsse Marianne und Tonja

www.tunewest.ch

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Rückblick zum Neumondtreff

Freudig erinnern wir uns an unser Zusammentreffen am 4.Neumondtag.

https://www.youtube.com/watch?v=Qc7tDSehgN4
https://www.youtube.com/watch?v=BQDQjPcS2_0

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Play to Anny-Podcast 1

Jeshua ist der Gärtner unserer Seele

Beitrag zum Rüsttag der 21.Tag im 2. Monat

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Ein Songbook entsteht

Das Tune West Big Kids Songbook beinhaltet eine bunte Mischung aus Covers und Eigenkompositionen die als Grundrepertoire besonders bei den Tune West Jams zum Einsatz kommen. Es soll uns auch beim selbstständigen Üben und Musizieren zu Hause unterstützen.

Mit diesem Songbook wird es auch einfacher, die Kinder an ihren Instrumenten anzuleiten. Sie sind motiviert sich auch bei den Tune-West-Jams einzubringen und ihren Platz in der Tune-West-Family-Band zu finden.

Die Illustrationen sind Handarbeit und untermalen die Tabulaturen und Texte.


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und so haben wir den Corona- Lock- Down überstanden

Proben mit einer 9-köpfige Bänd mit Kindern ist auch so schon eine ziemliche Herausforderung. Zu Beginn des Corona Lockdowns haben wir uns alle mehr oder weniger in unsere kleineren Familien-Zellen zurück gezogen und waren mit der Bewältigung des Alltags und der anstehenden Themen sehr beschäftigt. Auch die Diskussionen über die Tune-West-Pro wurden auf Eis gelegt… aber es dauerte nicht lange, da wuchs die Sehnsucht sich wieder zu sehen. Wie konnten wir es nur organisieren zu proben, ohne die gesetzlichen Vorgaben zu verletzen? Wir hielten uns an die geplanten Probetermine und entschieden uns (mit dem gebührenden Abstand von 2 Metern und in Gruppen von maximal 5 Personen) auf einem abgelegenen öffentlichen Parkplatz zu treffen. Es tat so gut die Sorgen und Spannungen des Alltags mit friedvoller Musik zu vertreiben. So haben wir mit der nötigen Demut und Kreativität auch diese herausfordernde Zeit gemeistert und fühlen uns bestärkt in Zukunft noch eher mutig nach Lösungen zu suchen.

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Musik am Winterfest 2019

Was für ein wundervolles Zusammentreffen. Wir schauen zurück auf ein spannendes Jahr 2019 und sind zufrieden mit vielen kleinen und grösseren Erfolgen und Highlights, die wir erleben durften. Besonders erfreut hat uns die Erweiterung des musikalischen Repertoires durch die Integrierung von 5 Bentonic Songs. Benj Stalder hat diese eigenst komponierten Songs auf die Tune West Formation arrangiert. Musikalisch eine tolle Herausforderung für die Band und eine Horizonterweiterung keinesgleichen. Besonders auch der Fleiss von Sepherina am Kontrabass, hat diese Stücke zum Grooven gebracht. Was für eine spanende Entwicklung, die die Fans von Bentonic gleichermassen wie das Publikum der Tune West Band begeisterte.

Als weiteres unvergessliches Highlight bleibt auch die Showeinlage von SyS (Vida und Tonja ) die passend zum Lichterthema einen Sketch vorführten.

Klar waren auch die Tune West Kids aktiver Teil an dieser Party und alles in allem war es wirklich ein gelungener und abgerundeter Abend mit vielen schönen Begegnungen. Wir, die Tune West Band bedanken uns von ganzem Herzen für das erscheinen zahlreicher Gäste und die tolle Stimmung!