Kategorien
Auf Startseite

Warum hat Gott den Menschen geschaffen und nicht nur Engel?

Hebräer 1.6-8 »Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, dass du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; du hast alles unter seine Füße gelegt.« Denn indem er ihm alles unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen.

Ezechiel 20.20 Ich bin der Herr, euer Gott. Lebt nach meinen Gesetzen, achtet auf meine Rechtsvorschriften und befolgt sie! Haltet meine Sabbat-Tage heilig; sie sollen das Zeichen (des Bundes) zwischen mir und euch sein. Daran wird man erkennen, dass ich, der Herr, euer Gott bin.

Wir sind dieser Menschensohn, den er gedenkt und der Sabbat ist das Bundeszeichen zwischen Gott und seinem Menschenvolk. Gott möchte, dass wir alle seine Gebote einhalten und an ihn glauben. Er hat uns erschaffen und uns die ganze Welt zur Verfügung gestellt. Ort und Zeit begrenzt, damit wir Menschen reifen und frei wählen können, ob wir zu seinen Kindern gehören möchten oder nicht.

Nach unserem Tod, am Ende der Zeit, wird er über uns richten und nur denen ewiges Leben schenken, die sich in ihrer Lebenszeit für IHN entscheiden. Sich für IHN zu entscheiden bedeutet, ihn als das anzuerkennen, was er ist, der Schöpfer von allem. Gib IHM die Ehre die IHM gebührt und beginne dein Leben nach seinen Verordnungen zu leben. Erkenne seinen göttlichen Plan und dass seine Gebote gut für uns sind und Frieden bringen.

In Jesus ist Gott Mensch geworden, um uns seine Liebe zu beweisen. Er hatte es zuvor im alten Testament angekündigt und die Botschaft auch in den Festtraditionen verankert, damit wir IHN erkennen können. Er hat uns den Beweis gegeben, dass SEIN WORT (die Bibel) stimmt, dass er einen Plan mit uns Menschen hat und dass nur ER uns ewiges Leben schenken kann. Durch die Auferstehung Jesus (Yahushua) von den Toten hat er sein Versprechen bestätigt. Warst du nicht persönlich da? Hast du es nicht gesehen, sondern musst den Worten – der Erzählungen des neuen Testaments Glauben schenken? Dann geht es dir genau gleich wie den Menschen, die vor Jesus Geburt gelebt hatten; auch sie mussten glauben, dass das Wort stimmt, sich bestätigen wird und dass sich Gott an seine Abmachungen halten würde. Aber sogar die Menschen die ihm begegneten mussten an ihn glauben, denn Gott kam als bescheidener Mensch und hielt seine Göttlichkeit verborgen. Wunder und Zeichen tat er nur vor denen, die bereit waren an ihn zu glauben. Glauben ist kein Gefühl, sondern eine bewusste Entscheidung, die du in deinen Gedanken triffst und die du in deinem Tun bestätigst. „Das Herz ist ein reiner Spiegel von dem was du denkst und dem was du tust“. Die Werke des Glaubens hast du, wenn du aus Liebe seine Gebote haltest. Wenn sich Gott als Gott offenbart, dann haben wir keinen freien Willen mehr. Dann können wir nicht anders und müssen ihm die Ehre geben die ihm gebührt – so sehr würden wir erschrecken.

Jakobus 2;19„Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt? Du tust wohl daran! Auch die Dämonen glauben es — und zittern!“

Also glauben alleine reicht nicht aus, sondern du musst auch nach seinem Willen leben. Alle 10 Gebote sind uns auf ewig verordnet und waren auch schon vor Mose bekannt. Der Ruhesabbat ist schliesslich schon seit der Schöpfungsgeschichte aufgeführt und wurde bereits vor dem Sündenfall, sogar von Gott selbst eingehalten. Es verwirft sich also die Behauptung, dass der wahre Sabbat nur  als Zeichen für das Volk Mose gelten sollte. Der Ruhesabbat ist das Bundeszeichen zwischen Gott und seinen Menschenkindern und beweist, dass du zu ihm gehören möchtest. Er möchte, dass wir uns an diesem Tag separieren und möglichst nicht arbeiten. Sogar das Essen sollen wir am Vortag zubereiten, damit wir viel Zeit mit ihm haben. Gott hat uns in dieser Welt einen Rahmen erschaffen, indem wir Zeit haben zu reifen, ihn und seinen Willen zu erkennen. Er hat auch noch genug Zeit eingeplant, umzukehren und uns in der Umsetzung aller Gebote zu üben. Denn er wird nur die beim Namen rufen, die ihm nachfolgen, diese wird er als seine „auserwählten Kinder“ anerkennen. Gott unser Schöpfer und Versorger hat sich hinter der Natur der Wissenschaft versteckt, damit wir frei wählen können. Er hat uns aber auch sein Wort (die Bibel), Zeugnisse und persönliche göttliche Begegnungen gegeben, um uns zu ermutigen „das Gute“ zu wählen.

Jesus selbst hat uns vorgelebt, wie wir leben sollten, er hatte alle Gebote gehalten und uns aufgezeigt was ihm wichtig ist. Sein Leben und Wirken passt perfekt auf den Fest-Rhythmus und auch als Erwachsener hat er die Feste mit den Jüngeren aufgesucht, gepredigt und viele Wunder an den Fest-Sabbaten gewirkt. Somit hat er auch deren Wichtigkeit bestätigt und aufgezeigt, dass Zeitpunkte für Gott relevant sind. Gott hatte die Zeit festgesetzt, den Zeitpunkt des Gerichts und den Ablauf von seinem Plan voraus verkündet.

Seinen Fest-Rhythmus kennen zu lernen ist wichtig. Seine Zeugung, Geburt, Beschneidung, Taufe, Predigten und Wundertaten, seine Auferstehung und die Geistesausgiessung auf die Jünger – alles passierte an den von Gott verordneten Festzeiten des alten Testaments. An den Neumondtagen und an den Festsabbaten sind grosse Versammlungen: Bundesfeste zur gemeinsamen Anbetung, Ehrerbietung, Dankopfer auf ewig verordnet. Dokumentiert findest du das im Buch 3.Mose Kapitel 23. Im Greg.Kalender wurde der Ruhesabbat und auch die Feste willkürlich von Menschen neu platziert und das wertvolle Wissen, um die ursprünglich von Gott verordneten Anbetungszeiten sind verloren gegangen. Leider orientiert sich das Israelische Volk am Greg.Kalender und ist von der Quelle des Lebens abgeschnitten. Denn vier unsichtbare Flüsse aus dem Paradies fliessen in unsere Welt: Vier Feste in vier Jahreszeiten; perfekt platziert von unserem Schöpfer und vier Ruhesabbate gibt es in jedem Monat, damit das Wasser seiner wahren Lehre bis zu uns fliessen kann.  

1.Mose 2;10 und Psalm 1

Es sind nicht drei Jahresfeste und auch nicht sieben. In 5.Mose 16,16 findest du die Aufforderung, dass drei mal sein Volk vor seinem Angesicht erscheinen soll. Erkenne dass hier Dinge übersetzt wurden, die die Übersetzer nicht kannten und deswegen unvollständig erklärt sind. Denn auf drei Arten soll sein Volk Gott aufsuchen: Am Ruhesabbat sich demütig separieren, am Neumondtag in der Gemeinschaft Gott verkünden und an den Wochen-Festen in der grossen Versammlung Gott anbeten und verehren.

2. Mose 20 Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Erkenne das Gott ein eifersüchtiger Gott ist, der es nicht duldet, dass ein Anderer an seiner Stelle angebetet werden soll. Jesus muss also Gott selbst sein, sonst würde er im Widerspruch zu den 10 Geboten uns auffordern einen Stellvertreter anzubeten.

Die Bildersprache, Gott Vater, Sohn und sein heiliger Geist, lässt uns die freie Wahl ihn zu erkennen, nach ihm zu suchen und ihn zu finden. Unser freier Wille ist Gott so heilig, dass er uns nicht einmal mit seinem eigenen Wort überführt. Du kannst wählen wie du es interpretierst und DU offenbarst damit deinen Glauben. Er wird dich danach beurteilen, welches Bild du seinem Namen gibst und er wird dich verurteilen, wenn du ein falsches Bild von ihm anbetest. Die Zeugen-Jehovas zum Beispiel glauben, dass Jesus ein Engel ist und vor uns Menschen erschaffen wurde, die ausführende Hand Gottes der auf Befehl von Gott als Engel die Erde erschuf. In ihrer Lehre war er also von Anfang an anwesend, aber nicht Gott selbst. Dabei dürfen wir keine Engel anbeten und Gott selbst hat die Engel erschaffen und diese sind uns unterstellt uns zu dienen. Jesus als weiteren Gott zu bezeichnen ist auch nicht die Lösung, sondern mündet in der Lehre der Vielgötterei und widerspricht der biblischen Lehre, das Gott der einzige Gott ist. 

Lukas 10,20 „Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister untertan sind; 

freut euch vielmehr darüber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.“

Wenn Gott also von sich selbst sagt, dass er der Einzige, der Ewige, der Erste ist und alles aus sich selbst erschaffen hat, dann ist absolut alles weitere Gottes-Geschöpf. “Gott zu sein“ bedeutet, dass keiner über IHM ist. Gott kann alles aus sich selbst erschaffen, ohne sich zu verringern oder aufzulösen, denn er ist ewig und unendlich. Als Gott Mensch wurde, auf eine für uns unfassbare übernatürliche Weise. Er hat sich „klein“ gemacht, um uns auf Augenhöhe zu begegnen und uns den freien Willen zu lassen. Dabei ist er stets rein und göttlich geblieben, hat es aber vor den Augen der Menschen verborgen. Er hatte es in der Bibel im alten Testament angekündigt, dass er als Mensch kommen würde, ein Nachkomme Davids, um seinem Volk alles zu lehren und dass er ein weiteres Mal, am Ende der Zeit, als Richter kommen würde. Gottes Plan, den Menschen nach seinem Abbild zu erschaffen, ist also noch nicht ganz abgeschlossen. Um dieses eigenständige Wesen zu erschaffen, dass ihm ähnlich ist und fähig, aus freiem Willen ihn zu wählen. Dazu hat er ein vergängliches Äon (ein Zeitfenster von 144 Jubiläen) gemacht. Nach dem Endgericht – dann folgen unendlich viele Äonen. Wir Auserwählten werden dann als vollendete Menschen leben. Als Erstlinge werden wir herrschen, uns fortpflanzen und vollkommen im Verständnis nach seinen Verordnungen leben. Es braucht dann weder Sonne noch Mond, um die heiligen Zeiten zu erkennen, denn dann – kennen alle die Wahrheit. Und es ist nicht mehr nötig, dass Gott diese hinter der Natur versteckt, damit wir getestet werden können. Am Ende der 144 Jubiläen, wird Gott selbst den Himmel und die Erde erneuern.

2.Petr.3;10 “Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; 

die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden nicht mehr zu finden sein. 

Lk 12,39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, 

so liesse er nicht in sein Haus einbrechen.

 2.Petrus13 Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. 

So erkenne – dass das Ende gewiss kommt und das für viele überraschend. Nicht aber für die, die wachsam und vorbereitet sind. Das Ende dieser Welt, wie auch der Tod, ist für Gott nichts schlimmes, aber jede verlorene Menschenseele, die es verpasst hat, von Neuem gezeugt zu werden, um das ewige Leben zu erlangen, ist für ihn ein trauriger Verlust. Auf der neuen Erde werden die Äonen weiter gezählt und die Ruhesabbate und die Festsabbate und die Neumondtage von allen eingehalten. Es steht geschrieben, dass der Satan diese auflösen möchte. Er ist der Fürst dieser Erde und hat das Recht seine Lügen zu propagieren, aber nur für diese begrenzte Zeit des ersten Äons.

Dan 7,25 Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten aufreiben und wird danach trachten, 

Festzeiten und Gesetz zu ändern. Sie werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

Warum wissen die Engel nicht, wann das Ende dieser Weltzeit ist? Weil sie am Tag der Verkündung noch nicht existierten, denn auch sie sind in der Schöpfungswoche erschaffen worden. Auch der Mensch war am Tag als Gott seinen Plan festgemacht hatte nicht anwesend. Nur Gott weiss um den Tag und die Stunde und diejenigen, denen Gott es offenbaren möchte. Die Seele kann nicht ohne den Körper existieren und der Körper nicht ohne Seele und konnte so auch noch nicht anwesend sein bei der Verkündigung.

Die Gebote Yahushuas und seine Zählweise der Zeit spiegeln sein heiliges Wesen, denn er elbst hält diese ein. Erkenne, dass der heilige Rhythmus der Zählweise der Zeit, schon vor der Erschaffung von Sonne, Mond und Sterne kreiert war. In der Schöpfungsgeschichte wird dokumentiert, dass die Himmelskörper zum Ablesen der Zeiten und Festzeiten gemacht sind. Gott erschuf diese am vierten Tag; zählte und schöpfte aber bereits davor im Rhythmus seines Kalenders. Eine Woche beginnt immer mit dem ersten Arbeitstag und der Siebte ist immer ein Sabbat. Jeder Monat beginnt aber mit einem Neumondtag, also existierte bereits vor der ersten Schöpfungswoche ein Tag der Ankündigung und zeigt uns so auf, dass der Rhythmus der Zählweise übergeordnet ist. Er hatte den Neumondtag als den Tag der Ankündigung bereits festgemacht. Darum heisst es: “Am Anfang war das Wort.“ Gott ist treu und er hält sich an sein Wort und das ist gewiss. Schon bei seinem ersten Wort kündete er an, dass er selbst Mensch werden würde. 

Mose 2;4-10 An dem Tag, als der HERR, Gott, Erde und Himmel machte – noch war all das Gesträuch des Feldes nicht auf der Erde, ⟨und⟩ noch war all das Kraut des Feldes nicht gesprosst, denn der HERR, Gott, hatte es ⟨noch⟩ nicht auf die Erde regnen lassen, und ⟨noch⟩ gab es keinen Menschen, den Erdboden zu bebauen; ein Dunst aber stieg von der Erde auf und bewässerte die ganze Oberfläche des Erdbodens –, da bildete der HERR, Gott, den Menschen ⟨aus⟩ Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. Und der HERR, Gott, pflanzte einen Garten in Eden im Osten, und er setzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. Und der HERR, Gott, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.Und ein Strom geht von Eden aus, den Garten zu bewässern; und von dort aus teilt er sich und wird zu vier Armen..

Gott hatte also noch vor der Erschaffung dieser Welt alles verkündet, den Plan bereits festgemacht. Lies die Schöpfungsgeschichte ganz genau nach. Erkennst du, das Gott am ersten Tag der Arbeitswoche, den unendlichen Himmel und die unendliche Erde erschaffen hatte und erst am zweiten Tag unsere kleine begrenzte Erde und der begrenzte Himmel schuf?Weiter steht, dass er am Ende der Woche Adam erschaffen hatte. Die Details zu seiner Erschaffung findest du aber in Kapitel 2, wo Bezug genommen wird, dass Gott ehe er alles erschuf, bereits alles angekündet hatte. Auch, dass er aus der Erde den Adam als lebendige Seele erschaffen würde.

Auch die Engel erschuf Gott in der ersten Schöpfungswoche. Es steht nicht geschrieben an welchem Tag der Woche er dies tat. Ich vermute dass dies am ersten Arbeitstag der Schöpfungswoche geschehen war. Als er das Licht und das Dunkle trennte, definierte er auch die Regeln, für die Kräfte und Mächte die um uns ringen. In 1.Mose 2, steht dass er am Ende der Woche Himmel, Erde und auch die Heerscharen vollendet hatte. Dies könnte sich auf die Engelscharen beziehen und würde bestätigen, dass er alles, in dieser einen Woche geschaffen hatte.

Die Engel können nicht vor der Schöpfungswoche existiert haben, weil Gott am ersten Schöpfungstag, den unendlichen Himmel als Wohnung für die Engel erschaffen hatte, ansonsten hätten sie keinen Raum gehabt, wo sie sich hätten aufhalten können.Es gibt auch Bibelverse die beschreiben, dass die Engel uns unterstellt sind, trotzdem können wir ihnen nicht befehlen, denn sie gehorchen Gott. Wenn wir Gott um Hilfe bitten, entscheidet er ob sie uns dienen dürfen. Der Mensch wurde geschaffen mit dem Auftrag zu herrschen und sich zu vermehren. Dieser Auftrag bleibt auch auf der neuen Erde bestehen. Die Engel sind geschaffen uns zu dienen, uns zu überwachen und um uns zu ringen. Sie sollen sich nicht vermehren. In der Bibel finden wir beschrieben, das der Mensch auf bestimmte Zeit unter die Engel erniedrigt wurde, bis die schlussendliche Ordnung offenbar wird. Auch Gottes Gerechtigkeit verzögert sich bis zum Endgerichtstag, damit alle Menschen genügend Zeit haben sich noch für Gott zu entscheiden. Das Elend dieser Welt ist also nicht der Beweis, dass Gott ungerecht ist, sondern dass es einen Tag geben muss, an dem Gott die Gerechtigkeit wiederherstellen wird. 

Hebräer 1;10-14 Und: »Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände; sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Gewand, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.« Zu welchem der Engel aber hat er jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße«? Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben sollen?

Gott ist der Einzige, der Ewige, der keinen Anfang hat. Die Engel sind ebenfalls von ihm erschaffen und haben im Gegensatz zu uns keinen Körper der altert und auch keinen freien Willen wie wir. Sie müssen Gott immer gehorchen, sie haben lediglich einen gewissen Handlungsspielraum ihrer Bestimmung zu folgen. Sie sind für uns erschaffen, uns zu überwachen und um uns zu ringen. Die ganze Schöpfung wird am Tag des Gerichts über uns als Zeugen Aussagen, so auch die Engel. Gott hat die guten und die bösen Engel erschaffen, alles nach seinem Willen. Er kämpft nicht gegen den Teufel, sondern die Engel kämpfen gegeneinander um uns. Die Engel können nichts böses tun oder eingreifen, wenn Gott es nicht erlaubt, aber die Menschen können böse Werke tun, wenn sie auf die Dämonen hören. Die bösen Engel haben einen ihnen zugeteilten Spielraum, um uns zu verführen. Ihre Wirkungszeit ist begrenzt und wird nach diesem Äon abgelaufen sein. Es ist nicht in Gottes Willen, dass sich Engel fortpflanzen. Sich auf der Erde zu vermehren und über die Erde gut zu herrschen ist unsere Aufgabe, das ist in uns angelegt und entspricht unserer göttlichen Bestimmung. 

Hebräer 1;12 »Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid, und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen , und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.« 

Die ganze Schöpfung scheint unter der Situation zu leiden, die Gott für uns erschaffen hat, damit wir Zeit haben zu wählen. Ich habe es in den Apokryphen gefunden, das die Tiere im Gegensatz zu uns, nur eine Hürde haben. Sie müssen sterben, um zurück zu Gott zu kommen. Nicht so aber wir, wir müssen uns für ihn entscheiden und sterben, wir Menschen haben also zwei Hürden. Sicher ist, dass die Bösen Engel (Dämonen,Teufel) am Ende dieses Äons vernichtet werden. Aber wenn die Engel nicht eigenwillig wählen können, sondern nur ihrem Befehl, uns zu verführen umsetzten, dann hätten sie doch keine Strafe verdient? Gott hat die Wirkungszeit aller Engel vorbestimmt und die Erneuerung der Schöpfung ist für sie nicht eine Bestrafung sondern eine Erlösung. Für uns aber ist der Tag des Gerichts das Ende der Zeit wählen zu können. Denn dann gibt es keine Zeit mehr für Reue und wir werden gerichtet. Die Verantwortung der Tat liegt beim Menschen. Der Mensch der auf den Teufel hört tut schlimme Dinge nicht der Teufel selbst. Und doch sollen wir den erkennen wer hinter den Menschen Böses wirkt. Wir müssen barmherzig mit unseren Mitmenschen umgehen und sie als potentielle Kinder Gottes erkennen, deren Straffe gewiss ist, wenn sie auf die Dämonen hören. Gott ist langmütig mit uns Menschen und verzögert noch beschleunigt er das Ende, sondern lässt bis zur letzten Generation den Menschen Zeit, in ihrer Lebenszeit zu wählen. So sollen auch wir geduldig unsere Mitmenschen ermahnen und die Rache und das Endgericht Gott zu überlassen. Gott hat uns versprochen, dass er alles überwacht und dass er uns seinen Geist schickt, seine Wahrheit die uns aufzeigt, wie er angebetet werden möchte. (Joh 4;23-26) „In Geist und Wahrheit“; also im Sichtbaren und im Unsichtbaren, denn Gott sucht wahre Anbeter. Er hat für uns ein System erschaffen, in dem wir uns entwickeln, reifen und frei wählen können. Denn wahre Liebe existiert nur, wenn die Parteien eigenständig, mündig und auch eine Option haben zu wählen. Darum hat er auch alternative Religionen und Lügenlehren zugelassen. Aber auch unsere wahre Herkunft und den Preis wo es hingeht, vor unserer Vernunft verborgen, damit wir nicht nur der Belohnungswillen ihn wählen, sondern aus wahrer Liebe und Sehnsucht.

»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.« 3 Mo 19;18 

Alle Gebote sind darin enthalten und deine Antwort auf seine Liebe. Daran will er seine Kinder erkennen, dass wir diese halten und nicht das wir sie auflösen oder reformieren. Jakobus 2 ;10 oder Lukas 16;17 Nach diesem Äon wird es keine Lüge mehr geben, die Wahrheit wird dann für alle offenbart sein, dann ist die Zeit der Probe abgeschlossen. Aber zuvor ist das grosse Gericht, da werden wir aussortiert und erhalten ewiger Tod oder ewiges Leben. Ewiger Tod bedeutet komplette Auflösung. Als strafe werden die bösen Menschen jedoch kurz sehen was ihnen entgeht, dann wird es keine Zeit für Reue mehr geben. Darum sollen wir uns nicht nach diesem Tag sehnen. Gott ist langmütig und geduldig bis zum letzten Tag und wir sollen es auch sein. Aber weil Gott nicht nur langmütig, sondern auch gerecht ist, muss er die Ungerechtigkeit die wir Jetzt auf dieser Welt sehen wiederherstellen. Bei seiner nächsten Wiederkunft, am Ende der Zeit, wird er als gerechter Richter kommen und wir werden nach seinem Konzept gerichtet. Liebe deckt der Sünden Mängel! Der Schlüssel zur Vergebung unserer Sünden ist die Liebesbeziehung, die wir zu ihm aufgebaut haben. Ihn zu erkennen und von ihm erkannt zu werden.  

Yahushua ist der Anfänger und der Vollender von Allem. Er war immer der Selbe und wird es immer sein. Er hat alles unseretwillen erschaffen. Er sah das es gut war. Er kann und wird nicht scheitern. Sein Plan ist gut! Er wird sich an seine Zeitpunkte halten und alles zu Ende bringen. Alles was er prophezeite trifft ein, damit wir ihm vertrauen und seinen Plan erkennen können. Wir haben die freie Wahl ihm nachzufolgen, sein Geschenk anzunehmen und unseren Teil des Bundes zu erfüllen, nämlich seine Gebote zu respektieren und nur ihn anzubeten.

Kategorien
Auf Startseite

Aufgaben der Neumond Wächter

• Verkünden des Schöpferkalenders

• Geeignete Plätze finden

• Beurteilung der Mondreife

• Erstellen eines Wächterberichts

• Fragen beantworten und Erfahrungen teilen

Die Neumond-Wächter treffen sich am Abend in der Dämmerung am Neumondtag zum Schofarhornblasen!

Wir treffen uns an öffentlichen Plätzen, so kann jeder Interessierte auch ohne Anmeldung dazukommen.

Treffzeit ca. 30 Minuten vor Sonnenuntergang.

Auf unserer Homepage findest du unter Meetings alle wichtigen Infos, wo und wann wir uns genau treffen: tunewest.ch

Weiter haben wir einen Tune-West-Jahreskalender, in dem die Zeitpunkte für die Schweiz vorausberechnet sind. Wir machen daraus kein Geheimnis, wie wir das berechnen, und teilen unsere Erfahrungen gerne mit dir. Uns ist es ein Anliegen, dass jeder auch selbst lernt, die heiligen Zeiten des Schöpfers im Kalender zu finden.

Im Tune-West-Kalender findest du das Symbol eines kleinen Schofarhorns. Wir treffen uns immer am 1. Neumondtag, also 12–13 Mal im Jahr, an geeigneten Plätzen, die eine gute Weitsicht in den Westen bieten. Die perfekte Gelegenheit, das Lesen der Mondgesichter in der Praxis zu üben und selbstständig das Abzählen des Sabbats zu erlernen.

Neumond-Wächter-Bericht:

„Happy New Year im Schöpferkalender“

Der Neumondtag des ersten Monats, Start in das erste Shemita im 136. Jubiläum, war am Sonntag, 30. März 2025, und das Shemita endet voraussichtlich am 20. März 2026. Die Sichtung der ersten filigranen Mondsichel bestätigt uns den Neumondtag und somit am nächsten Morgen den ersten Arbeitstag im Jahr 6759, gezählt seit der Schöpfungswoche.

Wir treffen uns jeden Monat in der Abenddämmerung, um nach der Neumondsichel Ausschau zu halten – nicht nur zum Jahresstart. Ist die neue Mondsichel am Abendhimmel sichtbar, wissen wir, dass unsere Berechnungen zum Monatsstart gestimmt haben. Wir zählen von diesem Tag die Ruhesabbate und auch die vom Schöpfer verordneten Festzeiten ab.

Wir haben schon einige gute Plätze gefunden, mit unkomplizierter Anreise, praktischen Parkplätzen und natürlich mit guter Sicht in den Westen, um das Erlebnis des Monatsstarts mit Gleichgesinnten zu ermöglichen. Gemeinsam in den neuen Monat zu starten, ist sehr ermutigend. Aber es hat auch Vorteile, wenn wir uns an unterschiedlichen Plätzen versammeln, denn so können wir die Mondsichel mit größerer Wahrscheinlichkeit erspähen – der Himmel ist an einer Stelle vielleicht wolkenverhangen und an einer anderen nicht.

Telefonisch bleiben wir miteinander in Kontakt und können uns die freudige Nachricht, dass wir den Mond gesichtet haben, gleich mitteilen.

Aber warum ist es so spannend, nach der Neumondsichel Ausschau zu halten?

Selbstverständlich, weil es glücklich macht, den Willen des Schöpfers zu kennen und diesen dann auch umzusetzen. Er hat uns aufgetragen, ins Horn zu stoßen, immer am Neumond sowie auch zu seinen Festen.

Psalm 81,4:

„Blast das Horn zum Neumond, blast es wieder zum Vollmond, dem Tag unseres Festes!“

4. Mose 10,10:

„Und an euren Freudentagen und an euren Festen und an euren Neumonden sollt ihr in die Trompeten blasen bei euren Brandopfern und bei euren Heilsopfern; und sie sollen euch bei eurem Gott in Erinnerung bringen. Ich bin der Herr, euer Gott.“

Ins Horn zu stoßen bedeutet, sich zur Versammlung zusammenzurufen und auch seinen Zeitplan zu verkünden. Kalender kommt vom Wort Proklamation: Verkünden, Rufen oder Zusammenrufen.

Ein weiterer Grund, warum es so spannend bleibt, nach dem Neumond zu suchen, ist, dass die Informationen aus dem Internet nicht immer ganz lokal zutreffend sind. Prozentangaben betreffend des Mondes, Berechnungen zur Konjunktion usw. sind oft praxisfern. Es befreit uns aus der Virtualität der heutigen Zeit und verlangt den Blick zurück in die Natur.

Der Wind, das Wetter und das perfekte Zusammenspiel der Himmelskörper liegen außerhalb unserer Kontrolle. Ganz egal, wie sehr wir diese Naturphänomene dokumentieren und analysieren: Die Perfektion dieser Geschehnisse liegt in Gottes Hand. Diese Erkenntnis rückt unsere Wahrnehmung an den richtigen Platz zurück und lehrt uns, mit den Informationen aus dem Internet kritisch umzugehen.

Gott selbst hat den Mond ans Himmelszelt gesetzt, um uns seinen heiligen Sabbat-Rhythmus anzuzeigen. Die sichtbare Mondsichel ist ein klares Zeichen, dass der neue Monat für dich begonnen hat.

1. Mose 1,14:

„Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen.“

Und selbst wenn der Himmel wolkenverhangen war und uns keine Sicht auf die filigrane Mondsichel erlaubt, freuen wir uns, den Schöpferkalender zu verkünden und stoßen ins Horn. Der Neumondtag ist ein Tag der Versammlung, und wir genießen die Gespräche mit Gleichgesinnten. Wir ermutigen uns gegenseitig, unser Leben auf den Schöpfer auszurichten, und üben uns darin, die heiligen Ruhesabbate abzuzählen und einzuhalten.

Seit der Verkürzung des Mondzyklus auf 29,5 Tage (bei Jesu Kreuzigung) ist es etwas anspruchsvoller geworden, die Neumondtage zu finden, um davon die Ruhetage und Festversammlungen abzuzählen. Dieses verlorene Wissen wieder zu erlernen, ist ein großes Privileg, denn das Halten des wahren Sabbats ist das Liebeszeichen zwischen dem Schöpfer und seinem Volk. Wir sind Yahsharel, das Volk, das nach ihm benannt ist: „ausgerufen und eingepfropft“.

Es ist und bleibt eine spannende Sache, die Sabbate und Festtage vom Mond abzuzählen. Auch nach vielen Jahren Erfahrung müssen wir flexibel bleiben, um unsere Pläne nach dem Schöpfer auszurichten. Lerne das Lesen der Mondgesichter und das Zählen im Schöpferkalender an unseren Treffen. Gerne teilen wir mit dir unsere Erfahrungen, sodass auch du dich nach etwas Übung selbstständig im Schöpferkalender zurechtfinden kannst.

Im Schöpferkalender der Tune-West-Community findest du alle Sabbate, Neumondtage und Festtage als berechnete Vorlage. Wir möchten dich aber bitten, diese Angaben zu überprüfen und auch an deinen Wohnort anzupassen! Achte dabei darauf, wann der Mond an deinem Wohnort ganz leer ist – meist als Neumond mit 0 % bezeichnet. Nun braucht es aber noch mehrere Stunden Reifezeit, bis der Mond mit bloßem Auge sichtbar wird. Zusätzlich muss auch noch die nächste Abenddämmerung abgewartet werden, denn der Mond tritt erst in seinen Dienst, wenn er den Abendhimmel berührt.

Kategorien
Tune West Kids

Übungs-CD für kleine und grosse Kinder

In der Chanukka-Festwoche traffen wir uns mit den Kids um zu singen und ein paar Aufnahmen zu machen, damit die kleinen eine Übungs-CD haben, damit sie über die Wintermonate fleissig üben können. Die motivierten Mammi’s trafen sich am Dienstag Nachmittag um die Auswahl der Songs zu treffen und die Songs an Gitarre und Ukulele als Begleitinstrumente zu üben.

Die Kinder spielten friedlich im Hintergrund und freuten sich, endlich wieder Zeit zusammen verbringen zu können. Sie lauschten ganz ungezwungen den Melodien und es verbreitete sich eine besinnliche Stimmung im ganzen Haus.

Am Mittwoch Nachmittag war es so weit, pünktlich versammelten wir uns im Wohnzimmer. Wir legten gleich los und sangen einen Song nach dem andern und nahmen alles direkt auf. Es sind ganz herzliche Aufnahmen entstanden.

Dieses Erlebnis bleibt, zusammen mit den musikalischen Aufnahmen, eine wertvolle Erinnerung und war für mich das Highlight der Chanukka Woche.

Kategorien
Auf Startseite

Neumondfrühstück

Wir treffen uns am Neumondtag, um uns gegenseitig zu ermutigen im Rhytmus des Schöpferkalenders zu leben. Wir nutzen die Zeit von 9:00-11:00 Uhr für einen besinnlichen Rückblick auf den vergangenen Monat, wie auch für einen freudigen Ausblick auf den kommenden Monat.

Im Shemita (dies ist das 7. Jahr der 1. Jahrwoche im 136. Jubiläum) freuen wir uns, dass wir uns jeweils am 2. Neumondtag zum Neumondfrühstück treffen.

Vida macht dafür ihre «härzige» Wohnung auf, im Luggenacker 1, in 8596 Scherzingen. Sie hat Platz für ca 8 Personen und ist dankbar für eine Anmeldung per SMS: O76 471 21 51

Daten:

Mo.31.Mär.25

Fr.27.Jun.25

Di.23.Sep.25

Do.23.Okt.25

Sa.22.Nov.25

Wir freuen uns darüber, dass wir den Willen unseres Schöpfers erkennen dürfen. Er wünscht sich von uns, dass wir uns am Neumondtag und am Tag der Sabbatfeier besammeln, aber am Sabbat der Ruhe sollen wir uns erholen und in der Stille anbeten.

Am Neumondfrühstück treffen wir uns, um zusammen zu essen und wir geniessen die Zeit der Gemeinschaft. Wir reden über ganz persönliche Themen und begleiten uns gegenseitig auch im Gebet. Im gemeinsamen Fürbitten ist uns eine grosse Verheissung versprochen. Denn wenn wir uns in seinem Namen versammeln und gemeinsam beten, kann Yahushua eingreifen und uns aus der Sünde lösen. Das bedeutet, dass unsere Herzensangelegenheiten geregelt werden und das wird sich auch auf dein tägliches Leben positiv auswirken. Bibelverse dazu findest du zum Beispiel in Mathaus 18.18-20

Du findest in deiner Bibel noch viele Bibelverse zum Neumond und zum Festtagsabbat. Wenn du sie recherchierst fällt dir auf, warum Gott selbst diese in Vergessenheit geraten liess. Gott ist darüber sehr zornig weil diese heiligen Festzeiten von den Menschen für den Götzendienst missbraucht wurden. Wenn wir verstanden haben, wie schmerzhaft das für Gottes Herz das war. Wollen wir es nun besser machen und die heiligen Versammlungen nutzen, Yahushuas Willen suchen?

Ja, unser Schöpfer hat den Menschen gezeigt wann, und wie er angebetet werden möchte. Er freut sich an unseren Opfergaben, wenn sie mit reinem Herzen gespendet werden. Er möchte auch, dass wir an seinen heiligen Festzeiten nicht fasten, obwohl die Welt um uns viel Grund zur Trauer bietet. Glauben wir, dass er uns ein ewiges Leben schenken wird? In dem wir unsere Freude zum Ausdruck bringen, bestätigen wir unseren Glauben, der über unsere irdischen Leiden hinaus geht.

Wie wir lesen in der biblische Geschichte von Judith. Sie ist Gott in ihrem Glauben immer treu geblieben.

Süsse und fettige Speisen sind ein Ausdruck von Freude. Das findest du auch im Buch Nehemia beschrieben. Als am Neumondtag Esra aus der Schrift die Gebote des Herrn vorliesst, beginnt das Volk aus Reue an zu weinen doch Esra erinnert das Volk, am Neumondtag ein Fest zu feiern.

Komm doch auch an unser Neumondfrühstück und melde dich gleich an!

Kategorien
Anny Letters Auf Startseite

In den Wurzeln unserer Vorfahren zu forschen macht glücklich. 

Einen kurzen Einblick in die Schweizergeschichte und mein persönliches Zeugnis, aufgeschrieben für alle meine 10 Enkel. Jason, Kadeja, Timea, Norina, Gabriel, Gwendolyn, Aaron, Esra, Boas und Nina von Anny

Im Jahr 1315 war dieser Krieg der Schweizer Eidgenossen in Morgarten. Siegreich überwältigten die Schwyzer die Habsburgischen Eindringlinge. Die Eidgenossen hatten ihre Unabhängigkeit bereits, 1291 im Rütli – Schwur, direkt vom Himmlischen Vater erbittet. Nur 24 Jahre später wurden sie vom bösen Nachbar Herzog Leopold herausgefordert und sie kämpften für ihre Freiheit. Dieser Sieg in Morgarten bestätigte ihre Entscheidung für immer Gottes Hilfe anzurufen, weil nämlich ihm alleine Ehre und Anbetung gebührt. Der Allmächtige hatte ihren Mut, auch zuerst sich im Gebet zu demütigen, weiterhin grossartig belohnt. Und weil die drei Kantone, Uri, Schwyz und Unterwalden, im guten Beispiel vorangingen, schlossen sich immer mehr Kantone ihnen an und das inmitten des dunklen Mittelalters.
Die Herrschaft Roms hatte sich überhoben, und im 8. Jahrhundert frech auf das erste Millennium aufgerundet (Dan 7;25). Also war dieser Krieg in Morgarten wirklich im Jahr 1315 n.Chr? Nur wenige Geschichtsforscher wissen, dass von der Geburt Yahushua gezählt, im Julianischen Kalender 189 Jahre verschluckt wurden.  

So war ich wieder einmal zusammen mit meinem Mann in Einsiedeln. Seit 25 Jahren musizieren wir in den Bars und Restaurants, meistens in der Schweiz. Samuel ist ein Amerikaner, singt mit seiner Gitarre Western-Cowboy-Songs und ich begleite ihn auf der Mandoline oder der Fidel, amerikanische Volksmusik mit einem Schuss Bluegrass. So leben wir immer noch gut, von Trinkgeld in den Hut. Da wir im Camper reisen, übernachten wir oft auf dem Weg zur nächsten Stadt. Diesmal (im Juni 2024) parkierten wir am Ägerisee, in der Nähe des Museums in Morgarten.

Im 12. Jahrhundert, also ca.1000 n.Chr, da hatte in Oberitalien, ein chinesisches Schiff der Ming Dynastie Schiffbruch erlitten. So erzählte es mir meine Grosstante in Kalifornien. Weil sie den Namen Ming tragen, glaubten die Amerikaner sie seien Immigranten aus Asien. Um diesen Irrtum aufzuklären, hatte meine Grosstante in den Geschichtsbüchern nachgeforscht und herausgefunden, dass sie tatsächlich von Chinesen abstammen. Die Ming Dynastie waren Gottesfürchtige Chinesen, Nachkommen Jafets, des Sohnes Noahs, die nach der Flut in den fernen Osten wanderten. Hatten diese Schiffbrüchigen Chinesen, erst 1000 Jahre n.Chr. das Evangelium von Yahushua gehört? Sie wussten aber schon immer, da gibt es nur einer der anbetungswürdig ist, der der Himmel und Erde gemacht hat. Unser Vater im Himmel, er ist der König der Gerechtigkeit, Melchisedek. Im chinesischen Buchstaben yj = Gerechtigkeit zeichnet in Singapur, auf rotem Hintergrund, ein weisses Kreuz mit einem Blutstropfen. Im Altchinesisch zeichneten sie das selbe Wort, Gerechtigkeit, ein Lamm mit einem Speer durchbohrt. War das eine Prophetie auf Yahushua, das Lamm Gottes oder war tatsächlich Paulus bereits im ersten Jahrhundert n.Chr. bis in den fernen Osten gereist? Und das Wort „grosses Schiff mit 8 Personen“ bestätigt die grosse Flut ist auch in den chinesischen Schriftzeichen in Erinnerung geblieben. Wie lange mussten die Chinesen denn auf ihren Erlöser warten? Die drei dunkelsten Stunden unserer Weltzeit, als Yahushua am Kreuz litt und verstarb, hatten auch die Menschen im fernen Osten indirekt miterlebt und in ihren Geschichtsbüchern festgehalten. Da war etwas schreckliches passiert, was war passiert? Als nämlich Yahushua am Kreuz verblutete hatte sich in Israel, am Mittag der Himmel, für drei Stunden verdunkelt. Das war in China am Abend geschehen, drei Stunden früher wurden sie in diese mysteriöse Nacht eingetaucht. Wurde dieses Geheimnis erst tausend Jahre später gelüftet? Ein grosses Schiff der Ming Dynastie war im 12. Jahrhundert im Mittelmeer versunken und die Mannschaft rettete sich an das westliche Ufer Italiens. Da vernahmen nun die von Jafet abstammenden Chinese, die wahre Geschichte der mysteriösen Dunkelheit. Kurz danach trafen sie, in den Alpen Europas auf Gottesfürchtige, gläubige Schafhirte. Es waren fleissige Schreiber und Übersetzer von alten, heiligen Schriften, die sich für mehrere hundert Jahre in den Wäldern Norditaliens versteckten. Sie waren gläubige Nachkommen der Gemeinde der Urchristen, die zur Zeit Neros, 70 n.Chr., von Rom aus in die Berge geflohen waren. Für mehrere hundert Jahre hatten sie die Evangelien und auch Briefe von Paulus sorgfältig abgeschrieben und wickelten sie in Leinenstoff. Somit hatten sie nicht nur ihre gewobenen Leinentücher, sondern auch interessante Schriften zum Verkauf angeboten. Immer zu zweit wurden sie ausgesandt und haben heimlich heilige Abschriften in ihren Stoffrollen mitgetragen. In die französischen Sprache übersetzte Briefe verteilten diese reisenden Kaufleute und predigten das Evangelium in ganz Europa. Sie trugen diesen Schatz auch nach Russland und bis zum Königshaus England. Das klare Wasser, in der Lehre Yahushuas, hatte immer schon den Weg zu den Menschenherzen gefunden, zu allen die Liebe zur Wahrheit haben. Schon im ersten Jahrhundert n.Chr. hatte Paulus es in London prophezeit, dass das Evangelium von Britannien aus, dann am Ende der Zeit, nochmals in die weite Welt ausgehen würde (Apg 29). Diese Erweckung der Reformation, im Buchdruck der Bibel, startete gleichzeitig auch das letzte Millennium unserer Weltzeit.

Fünfhunderte Jahre vor der Reformation, waren die schiffbrüchigen Ming’s über die Alpen, Richtung Norden gewandert und hatten sich mit dem helvetischen Volk vermischt. So waren sie also auch am Rütlischwur 1291 dabei gewesen, in diesen drei Kantonen, Uri, Schwyz und Unterwalden? Meine Grossmutter, geboren in Lungern Obwalden war eine der Nachkommen Ming’s. Sie waren Bergbauern und hatten im 19. Jahrhundert schwer, in ihrem kleinen Heimatland noch Bauernland zu finden. So hat man dem Lungernsee das Wasser abgelassen, um zusätzliches Grasland zu bewirtschaften. Nicht lange danach wurde der See aber wieder mit Wasser aufgefüllt und so wurden diesen armen Bauern nun Land weiter unten im Tal, Nähe des Dorfes Giswil zugesprochen. Da donnerte aber ein Bergbach in den Sarnersee, welcher mehrmals über die Ufer kam und ihr Haus und Stall überschwemmten. Nach langjähriger Mühsal hatten die Gebrüder Ming sich entschieden nach Amerika auszuwandern, um nun da brachliegendes Land zu finden. In guter Hoffnung verliessen sie die Schweiz und sind 1920 in New York Amerika angekommen. Da wurde ihnen im Süden Kalifornien Land zum Kauf angeboten. So trugen sie den Namen Ming zuerst über das atlantische Meer und dann weiter in den Westen der USA. Im Namen Ming aber glaubten die Amerikaner sie seien gebürtig von Asien emigriert. Meine Grosstante war eine stolze Schweizerin, sie hatte deshalb Ahnen-Nachforschungen gemacht und die Geschichte zurückverfolgen können, bis zu den gestrandeten Seefahrer im Norden Italiens, im 12. Jahrhundert. 

So hatte ich meine Grosstante, Marta Ming, in Holtwil Kalifornien, im Jahr 2002 besucht. Am 1. August Schwingfest unter Palmen 🌴, mit Ländler-Musik von den Mexikaner auf der Handorgel gespielt, da haben die Auslandschweizer auch kräftig die Schweizerfahne 🇨🇭 geschwungen. Ob meine Grosstante wusste, dass ihre Wurzeln noch viel weiter zurückgingen, bis zur grossen Flut, Noahs Söhne, Shem, Ham und Jafet? Und kämpften unsere Glaubensvorfahren, die Ming’s, auch für die Freiheit der Helvetier? Der Einfluss Chinas ist offensichtlich in der Schweizerkultur, im Schwingen und in der Musik abzulesen. Ob ihren Mut und kämpferischen Eigenschaften auch heute noch im Schweizerblut zu finden ist? Das weisse Kreuz auf der roten Fahne, steht für Aufrichtigkeit, wie im chinesischen Schriftzeichen yj.

Und noch eine interessante Geschichte möchte ich euch erzählen, von meiner Grossmutter Agata Ming, die einen Josef Nufer heiratete. Auf dem Nufer-Wappen sehen wir ein Herz ♥️ mit zwei Pfeilen 🏹 durchbohrt. Das erinnert an die Verfolgung der Reformation. Mein Grossvater stammte von den sogenannten Hugenotten in Frankreich ab. Viele von ihnen, im 17. Jahrhundert flüchteten vor den Jesuiten nach Südafrika. Mein Grossvater aber, der älteste von einer gläubigen Protestanten Familie, wurde in das katholische Kinderheim nach Sarnen gebracht. So sollte er von diesem abgefallenen Glauben wieder zurück in die wahre Lehre der Mutterkirche finden. Josef heiratete dann die Agata Ming und gründete eine bürgerliche katholische Familie. Er arbeitete als Mechaniker in einer Schreinerei in Wilen am Sarnersee. So hatten sie sieben Kinder und das jüngste war meine Mutter Marie. Meine Grossmutter Agata war schon im fortgeschrittenen Alter als sie plötzlich nochmals schwanger wurde. Sie war zu schwach das Baby zu versorgen und gab Marili, geboren 1931, zur Obhut der heiligen Nonne, in das Kloster von Sarnen. Das waren aufrichtig Gläubige Nonnen, die in den umliegenden Schulen, den Kindern das Evangelium verkündeten. Meine Mutter liebte die Biblischen Geschichte, auch aus dem alten Testament, erzählte sie mir. Marie war dann wieder zu ihrer Familie zurückgekehrt und ist in der Zeit des zweiten Weltkriegs in Wilen aufgewachsen. Sie erzählte mir auch, wie sie als neun jähriges Mädchen, durch den Wald, zum Stall des Nachbarn schlich, um schwarze Milch zu kaufte. Das war zur Zeit des Krieges (1939 – 1945) verboten, darum nannte man es schwarze Milch 🥛. 

Meine Mutter heiratete 1956 Anton Vogel, ein Bauernsohn von Emmen im Kanton Luzern. Da meine Grossmutter Agata inzwischen gestorben war, ist mein Grossvater, Josef zu uns gezogen. Wir wohnten in einem kleines Haus auf dem Land. Er war meiner Mutter Marie eine grosse Hilfe, besonders als mein Vater und meine ältere Schwester an Tuberkulose erkrankte. Sie beide mussten auf Davos in die Kur. So erinnere ich mich besonders an meinen Grossvater, der mich liebevoll auf seinen Schoss nahm. Er hatte am Abend dann auch immer seine Tuback-Pfeiffe angezündet und am Fenster zu den Sternen hoch geschaut. Ob er wohl seine Frau vermisste?

Nun aber zu meinem persönliches Zeugnis 

Viele Jahre später, als ich bereits von meinem Mann getrennt, mit vier Kindern zu meinen Eltern nach Emmen zog, da war mein Grossvater bereits gestorben. In vielen traurigen Nächten aber erinnerte ich mich, wie mein Grossvater  mich liebevoll umsorgte. Sein Name war Josef und meine Mutter Marie war seine jüngste Tochter. Mein Vornamen aber, Marianne, hatte mir nie gefallen. Vielleicht weil die Übersetzung, Anna = Gedemütigt und Maria = bitter bedeutet. Also wurde ich, wie es diesem Namen entsprach, bitter-gedemütigt. Umso mehr aber hatte mich das heilige Wort der Bibel immer wieder getröstet und ich lernte in meiner Not zu meinen Erlöser zu beten. Und endlich, nach einigen unglücklichen Beziehungen durfte ich meinen Mann, Samuel kennenlernen. Er hat mich 2001 aus meiner zweiten, gescheiterten Ehe, mit meinen zwei jüngeren Kinder nach Amerika gebracht. In diesen sieben Jahren, im Süden Kaliforniens durfte ich endlich von meiner Vergangenheit heilen und meine Grosstante Martha Ming kennenlernen. 

Heute geht es mir sehr gut, ich bin Yahushua für alles Erlebte dankbar. So wurde auch ich, wie meine Grosstante Marta, eine glückliche Grossmutter. Inzwischen habe ich 8 Grosskinder, denen möchte ich allen von meinem Heiland erzählen, gut zu wissen, dass er immer der beste Plan für uns bereit hält. Darum ist es wichtig ihn zu suchen, um auch im Heiligen Wort Frieden zu finden. Yahushua ist der Weg die Wahrheit und das Leben, ohne ihn wäre auch ich verloren gegangen. Also kann uns nichts besseres passieren, als ihm zu begegnen, unserem Schöpfer und König, Yahushua ha Mashiach (Jesus Christus). Er kam auf diese Erde, um für unsere Sünden zu sterben. Wir sollen alle seine Gebote kennenlernen und auch das fünfte Gebot, unsere Eltern in ehren halten. Diese Gläubigen Vorfahren verbinden uns mit den ersten Menschen, Adam und Eva. 

Als sie vom Baum des Bösen genommen hatten, da wollten sie möglichst sofort wieder zurück in den Garten des Paradieses. Der Allmächtige sagte aber, ihr müsst jetzt zuerst in dieser gefallenen Welt leben und euch als treue Liebhaber bewähren, dann sterben und zum ewigen Leben auferstehen. Und viele eurer Nachkommen werden sich dann auch auf den Heimweg machen. 

So wurde mein Name „Marianne“ aber auch in Erinnerung von Anna und Maria zu einer grossen Ermutigung. Vor einigen Jahren hörte ich die Geschichte von Anna der Mutter Maria und Josef ihrem Grossvater. Josef von Arimathea hatte sein Grab für seinen Enkel Yahushua zur Verfügung gestellt. So lesen wir es in den Evangelien, sie nahmen Yahushua vom Kreuz, am Rüsttagabend des 14. im ersten Monat. Nicodemus, Johannes, die Mutter Mirjam und Josef ihr Grossvater, wuschen, salbten Yahushuas toten Körper mit Öl und legten ihn in das Grab. Es war noch Dunkel, kurz vor der Morgendämmerung als sie dann endlich den Stein vor das Grab rollten. Das war alles in der Passahnacht geschehen. Am Sabbat des 15. ruhten sie in ihren Häusern und  Yahushua ruhte im Grab. In der vierten Nachtwache, in dieser Sabbatnacht kurz vor Sonnenaufgang, da war Yahushua auferstanden. Er begegnete zuerst Maria von Magdala, am Morgen des Webeopfertages der Erstlingsfrucht. Es war der 16. Tag angebrochen und eine heilige Grossversammlung auf dem Tempelberg angesagt. Da waren auch Heilige, schon vor vielen Jahren entschlafene, zusammen mit Yahushua auferstanden. Die sogenannte Erstlingsfrucht der Auferstehung zeigten sich, am Festtag des Webeopfers, den vielen Pilgern und Einwohner auf den Gassen Jerusalems. (Mt 27;52-54)

Das ist alles bereits vor 1800 Jahren geschehen, im Greg Kalender vor 2000 Jahren. Aber nur wenn wir die Lebensgeschichte von Yahushua zurückverfolgen, können wir uns wieder in die korrekte Zeit eingliedern. Geschichte wiederholt sich immer wieder, so war nicht nur meine Mutter im Namen Marie zu den heiligen Nonnen gebracht worden, sondern auch die Mutter Yahushuas, Maria in das Kinderheim in Jerusalem. Und nicht nur ihr Grossvater wurde Josef genannt sondern auch ihr Mann, der einige Jahre vor Yahushuas Kreuzigung verstarb. Interessant, auch mein Grossvaters Name war Josef, wie auch sein Erstgeborener der kleine Josef starb aber bereits mit zwei Jahren. So wurde auch er und seine Frau durch harte Zeiten geführt. Und in beiden zwei Weltkriegen kämpfte mein Grossvater als Soldat an der Schweizer Grenze. 

Also was war denn damals, vor mehr als 1800 Jahren, vor 36 Jubiläen geschehen?

Maria, die Mutter Yahushuas war die Tochter von Anna und Joachim. Dieses alte Ehepaar war am grossen Versöhnungstag nach Jerusalem gekommen. Als sie durch das Osttor, beim goldenen Tor in die Stadt eintreten wollten, wurden sie von einem Engel überrascht. Anna war schon alt und bislang Kinderlos geblieben, da sprach der Engel Gabriel: „Du wirst schwanger werden und ein Mädchen gebären und das wird die Mutter des Erlösers werden“. Also an diesem grossen Versöhnungstag, da wurde auch das 99. Jubeljahr angekündet. So wie damals Gott Adam versprochen hatte, dass er nach 5 einhalb Tagen kommen würde, um zu sterben und ihn persönlich zurück in das Paradies zu bringen. 

Also war die Zeit gekommen, Anna wurde schwanger und gebar Maria am Sommerfest des 99. Jubeljahres. Ein Tag ist = 900 Jahre. 5,5 mal 900 = 4950 Jahre : 50 = 99 Jubiläen.

Maria wurde dann in den Tempel nach Jerusalem gebracht und das weil ihre Eltern nach wenigen Jahren bereits gestorben waren. So wurde sie als Waisenkind, im Kinderheim auf dem Tempelberg, von ihrer Grosstante, der Witwe Hanna aufgezogen. Mit 12 Jahren wurde Maria dann ihrem zukünftigen Mann versprochen. Deshalb wurden Witwer jährlich nach Jerusalem zum Tempel eingeladen, um alle Mädchen des Kinderheimes, möglichst noch vor den Tagen ihrer Unreinheit, in dessen Häuser aufzunehmen. Das Los war auf Josef gefallen, Maria nun zu sich zu nehmen. Er wollte sie aber nicht heiraten, denn er war weit über 70 Jahre alt. Also diente Maria für 7 Jahre im Hause Josefs. Als sie dann, als junge Frau von 20 Jahren, zufällig am Winterfest ihre Tage hatte, durfte sie sich in ihr Zimmer zurückziehen. Am Neumondtag des 10. Monats, frisch gebadet und hübsch angezogen, wollte sie nun doch noch dem Fest beiwohnen. Da wurde sie aber vom Engel Gabriel überrascht, der sie fragte, ob sie die Mutter des Erlösers werden möchte. Eine Woche darauf wurde sie vom Allerhöchsten schwanger. Wir können die Geschichte, das Wunder einer göttlichen Empfängnis, in den Evangelien der Bibel nachlesen.

Also wann war Maria geboren? Im 99. Jubeljahr und am dritten Shemita, am grossen Versöhnungstag war dann Yahushua unser Heiland geboren. Im Herbst des fünften Shemitas war er 14 Jahre alt und predigte auf dem Tempelberg, in Salomons Portal. Und dann, bei seinem 29. Geburtstag las Yahushua in der Synagoge in Nazareth, aus dem Buch des Jesaja Kp. 61;1-2a vor und proklamierte somit auch das 💯Jubeljahr. Im Frühling des 💯 Jubeljahres war Yahushua aus den Toten auferstanden und mit ihm die Erstlingsfrucht der heiligen Entschlafenen. Also war da auch Adam dabei. 

Ist es nun ein Zufall, dass mein Grossvater Josef und meine Mutter Marie im Kloster Sarnen aufgezogen wurden und dass meine Eltern mich auf den Namen Marianne tauften? Da gibt es nichts neues unter der Sonne, alles was schon war, soll uns erinnern. Wir alle sind vom Allerhöchsten in seine Nachfolge gerufen. Willst auch du ihn in dein Herz aufnehmen, im Glauben an ihm festhalten bis zur Auferstehung der Heiligen? Dann wirst du alle Gläubigen Vorfahren, dann in der Ewigkeit kennenlernen, wenn wir uns alle auf der neuen Erde wiedersehen. 

Noch etwas möchte ich sagen: Gott sei Dank, dass mein Mann Samuel ein Amerikaner ist und mich nach Kalifornien brachte. So durfte ich meine Grosstante im Alter von 92 Jahren noch kennenlernen. Sie lebte südlich vom Salzmeer und Samuel mein Mann war nördlich vom Salzmeer   aufgewachsen. Ist das nicht interessant und auch er hat eine grossartige Geschichte zu erzählen,  wäre auch spannend darüber ein Buch zu schreiben.

Danke für Euer Interesse. Ja, in den Wurzeln unserer Vorfahren zu forschen macht glücklich. 

Liebe Grüsse von Anny Letters

Kategorien
Anny Letters Auf Startseite

Dear Brother Tomi

👋 Tomi, ich habe von meiner Tochter, Deinen Brief an mich weitergeleitet empfangen. Ich möchte aber gerne auch noch etwas dazu sagen. Geht das? Ich bin ganz Deiner Meinung, man muss nichts der Heiligen Schrift dazu fügen, um die Wahrheit zu erkennen. Wir werden vom Heiligen Geist recht geführt, wenn wir seine Gebote halten. Leider wurden aber auch Bücher von uns genommen, die einst zu Beginn der Reformation, in der Bibel noch vorhanden waren. Zum Beispiel: In der King James 1611, waren einst 80 Bücher vorhanden, Heute sind nur noch 66 Bücher in unsrer Bibel. 14 Bücher wurden von der universalen Kirche, in Einvernehmen der damaligen Protestanten, bereits vom Kanon entfernt. Warum sie das taten, ist ein anderes Thema und auch sehr Interessant. 
Wie meine Tochter Tonja dir in der Sprachnachricht bereits erklärte, haben wir uns für die Bezeichnung „Schöpferkalender“ entschieden, weil der Schöpfer bereits zu Beginn beim erschaffen von Himmel und Erde die heiligen Liebesdaten festgesetzt hatte.

Die Moedim = heiligen Festzeiten findest du im 1.Mo 1.14. Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten (Moedim) und der Tage und Jahre. 
Deine Email Adresse, sunrise 🌅, bringt es auf den Punkt. Wann Beginn ein Tag? Wenn du ein Kind fragen würdest, was würde es sagen? Am Morgen natürlich! Wir aber haben einen Kalender der sagt um Mitternacht beginnt der Tag. So haben die Römer die Uhr auf den Kopf gestellt. Die sechste Stunde war zur Zeit Jesus Kreuzigung am Mittag und ist so noch korrekt in der Heiligen Schrift überliefert. Kalender ist ein Lateinisches Wort und bedeutet Ankündigung 📣. Also haben die Kirchenglocken 🔔 diese Aufgabe übernommen und uns falsche Tage zur Heiligung aufgezwungen, der Sonntag ist einer davon. Aber auch der Samstag ist römisch und nicht biblisch, das ist ein hartes Wort, wer kann es fassen. So wird behauptet, dass die ewige SIEBEN Zählung, seit der Schöpfungswoche perfekt abgezählt wurde. Da könnten wir nun darüber streiten, sollen wir das? Wir lesen in Hes 44;23-24 Sie sollen mein Volk unterscheiden lehren zwischen Heiligem und Unheiligem und ihm den Unterschied erklären zwischen Unreinem und Reinem. UND ÜBER STREITIGKEITEN SOLLEN SIE ZU GERICHT SITZEN, um nach meinen Rechtsbestimmungen zu urteilen. Und meine Gesetze und meine Satzungen sollen sie an allen meinen Festen (Moedim) befolgen und „meine Sabbate heilig halten“. 

Wir lesen in Klg 2:6 Er hat seine Hütte verwüstet wie einen Garten, den Ort seiner Festversammlungen hat er zerstört, der Herr hat in Zion die Festtage und Sabbate in VERGESSENHEIT gebracht und Könige und Priester verworfen in seinem Grimmigen Zorn. 

Wann war das geschehen? In diesen drei dunkelsten Stunden unsrer Weltzeit, als Jesus am Kreuz verblutete und verstarb. Da hatte er die Zeiten verwirrt, 📖 Dan 2:21 …er gibt den Weisen die Weisheit und den Verständigen den Verstand. 

Dan 12:4 …versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden darin forschen und die Erkenntnis wird zunehmen. 

Wie Schwester Ellen White sagte: Da muss noch mehr Licht kommen! …die Verständigen werden es verstehen! 

Viele behaupten man kann nicht wissen, wann dieses Äon zu Ende geht. Sie sagen auch, dass wir möglichst fleissig sein sollen, damit das Ende bald kommen darf. 

Das Ende, also wann die volle Ernte der Auferstehung aller Heiligen sein wird, weiss nur der Vater? Da deine Frau mir aber bestätigte, dass Jesus „Gott“ ist, bin ich beruhigt im Wissen, dass der Heilige Geist sehr wohl in die ganze Wahrheit führen kann. Nur aber wenn wir seine Gebote halten, inclusive das vierte Gebot, welches die Verssieglung ist.   

Und da müssen wir zu Gericht sitzen, «I’m sorry» der Samstag wie auch der Sonntag, ist in einem von Menschen kreierten Kalender, in dem wir den wahren Sabbat verloren haben. (321 – 325 n.Chr) Konstantin und Pharisäer Hillel der zweite, haben den Samstag Sabbat in den Julianischen Kalender eingefügt. Auch noch Heute wissen die jüdischen Rabbiner, dass der wahre Sabbat ursprünglich von den Mondgesichtern abgezählt wurde. Da die Wahrheit aber stark macht, haben sie diese uns vorenthalten, denn ein schwaches Volk ist leichter zu (ver)führen. 

Die Freude am Herrn (Jesus Christus) aber, ist unsere Stärke. In der Führung des Heiligen Geistes werden wir unseren Schöpfer in „Geist und Wahrheit“ anbeten. Darum hatte Tonja auch auf die drei ersten Gebote hingewiesen. 2Mo20:1-20 …Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, um euch zu prüfen, und damit die Furcht vor ihm Euch vor Augen sei, damit ihr nicht sündigt! 

Wenn wir blind Blindenführern folgen werden auch wir aus diesem Kelch der Unzucht trinken. Es ist wichtig sich dieser Tatsache zu stellen, dass wir bereits verführt wurden. Die SDA haben sich im Jahr 2015 offiziell unter den Schirm des Papstes gestellt, mit allen Religionen dieser Welt, der universalen Kirche Gottes angeschlossen. 

Verstehen wir nun warum wir es in der Offenbarung 18;3-4 lesen, …eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet…  

Die Warnung ⚠️ ist offensichtlich, wir müssen die christlichen Kirchen warnen. Die Zeit der Gnade wird auslaufen, es ist höchste Zeit sich korrigieren zu lassen. 

Hos 4;6 Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis… …und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen.

Wenn wir unsere Kinder lieben, müssen wir weitersagen, was wir gefunden haben. Der wahre Sabbat muss man vom Neumondtag ablesen, es ist der 8.15.22.29. in den Gesichtern des Mondes 🌓🌕🌗🌑 zu erkennen. Es ist das Uhr-Zeichen des Himmels das uns die wahren Sabbate der Ruhe anzeigt. Die römische Uhr ⏰ ist eine Lüge des Antichristen. Wir leben in dieser Welt, sind aber nicht mehr von dieser Welt 🌍. Wir wissen woher wir kommen und wohin wir gehen. 

Danke Dir nochmals, Tomi, für Deine Bereitschaft uns anzuhören. Noch einen Vers möchte ich dazu fügen: 2. Kol 2:2 ..,damit ihre Herzen ermutigt werden, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters und des Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind. 

💕Marianne&Samuel  


Kategorien
Auf Startseite VideoTalk

JESU LETZTE STUNDE

Das Passah-Fest und die Fladenbrot-Woche


Wie hat Jesu› die letzten Stunden auf der Erde verbracht? Begleite Anny und Tonja (Mutter und Tochter) in diesem Podcast, wie sie in der heiligen Schrift das Pessachfest, die Fusswaschung und die Kreuzigung genau unter die Lupe nehmen. Sie stellen jüdische und christliche Traditionen auf den Prüfstand und erklären, wie man das Fest noch heute in der Familie umsetzten kann. Sie belegen ihre Erfahrungen mit dem neuen und alten Testament und haben keine Angst sich auch mit den Apokryphen auseinanderzusetzen. Ihr Ziel ist es ein festes Fundament für den Glauben zu schaffen, sodass wir sicher durch diese Weltzeit gehen können. Weitere Infos zu Anny und Tonja, der TuneWest Community, oder zum Schöpferkalender und zu ihrer Musik unter Tunewest.ch

Kategorien
Anny Letters Auf Startseite

Einstimmung zum Fest im Frühling

Vom Vater Abraham bis zum Messias. 

Ein Brief von Anny, in der Einstimmung zum Fest im Frühling.

Vor vielen hundert Jahren war Abraham in das versprochene, gute Land aufgebrochen. Er hatte Chaldea, die Stadt Ur mit ihren Götzen hinter sich gelassen. Mit seinem Gefolge wanderte er Richtung Westen, dann über den Jordan und rastete in Schechem. Da kreuzen sich die Strassen in alle Welt der vier Himmelsrichtungen. Südlich von Schechem geht es hoch zum Berg Morija, wo heute immer noch die Stadt Jerusalem thront. Abraham brachte da dem Schöpfer das Dankopfer eines Widders dar. Dieser hatte sich mit den Hörnern im Gestrüpp verhängt und war somit ein perfektes Geschenk des Himmels. Auf dem selben Hügel, später Golgatha genannt, wurde dann auch Jesus der Messias gekreuzigt. 

Jeden Frühling erinnern wir uns daran, am Rüsttag des 14. im ersten Monat wurde unser Heiland gekreuzigt und das war in der zweiten Woche nach dem Neujahrsbeginn. Aber am Morgen des 16. war Jesus bereits von den Toten auferstanden. Darum freuen wir uns demütig und essen für eine Woche ungesäuertes Brot, auch in der Erinnerung des Auszuges der Israeliten aus Ägypten. So werden auch wir aufgefordert, diese Welt mit ihren Lüsten zu verlassen, indem wir eine Woche lang auf Zopfbrot verzichten. Jesus Christus ist uns vorangegangen, als das letzte Passah-Opferlamm musste er für unsere Sünden sterben. Sein Blut tropfte auf den Deckel der Versöhnung und bestätigte so das Bundeszeichen, in den 10 Worten (Hes 20:20). Er ist die Auferstehung und das Leben und wurde schon vor zweitausend Jahren, mit den Erstlingen seiner Heiligen, im Himmel zum König aller Könige gekrönt. Sein Königreich komme, sein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Sein Herrschaft auf Erden hatte Jesus in seinem Tod und Auferstehung bewiesen. Wie könnten wir das verstehen, wenn hier immer noch Böses regiert? Jesus hat es in seinem Liebesbrief, in der Bibel erklärt und uns seinen Heiligen Geist, den Tröster gesendet. Nur aber wer aufrichtig die Wahrheit sucht wird Antwort auf alle Fragen finden. Wer sich ernsthaft auf die Suche macht wird es verstehen und in IHM ewiges Leben annehmen. Yah ist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Im Schöpferkalender haben wir seine wahren Sabbate entdeckt und im gehorsamen Einhalten seinen Verlobungsring angezogen. Alle Wochen-Feste waren schon immer an die vier Jahreszeiten im Himmel festgebunden. Seine heiligen, festgesetzten Festzeiten bringen uns zurück in eine lebendige Beziehung mit unserem Schöpfer. So werden wir wiederhergestellt und auch zum Anfang finden, denn da war alles noch SEHR GUT. Jeshua (Jesus) sagte: „Bevor Abraham, ICH BIN!“ Yah der Retter führt uns in das gelobte Land zurück. Aber wie damals die Erstlingsfrucht, müssen auch wir zuerst sterben um den Weg in den Himmel zu finden. Und erst nach der grossen Hochzeit im Himmel, werden wir mit allen Heiligen, auf der NEUEN Erde in das versprochene, gelobte Land einziehen. 

Und lasst uns nicht mehr Ostereier, sondern im aufrichtigen Gebet die Wahrheit suchen. Wer da suchet der findet! Der Hausherr hat in der Passah-Nacht ein Stück Matze versteckt. Jesus ist dieses versteckte Brot des Lebens, das vom Himmel zu uns auf die Erde gekommen ist. Und wir wissen, man lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort das vom Vater kommt. Wer dieses Stück Matze findet wird am Sommerfest, vom Hausherr, ein besonderes Geschenk 🎁 erhalten. Wir zählen vom Sabbat, des fünfzehnten im ersten Monat an, sieben Wochen und fünfzig Tage ab und bringen dann, zum Fest im Sommer, zwei luftige Zopfbrote mit. Auch der neue Wein lässt bis dann noch auf sich warten. 

Warum feiern die Juden Shawuot, das Wochenfest, nur einen Tag und das im Frühling wenn in Israel die Trauben noch unreif sind? Auch diese Frage hat sich bereits aufgeklärt. 

Wir wünschen, in DEMUT – Euch Allen, ein fröhliches Passah.

💕Samuel & Anny

Kategorien
Auf Startseite VideoTalk

Video Talk: Das Lied der 144

Wo stehen wir in der Zeit?

Hallo ihr Lieben
Anny und Tonja haben ein neues spannendes Video im Ankerstübli gedreht: Sie haben sich intensiv mit der Bibel auseinandergesetzt. Hat Tonja den Bibelcode geknackt? Mach auch du dich auf die Suche nach der Wahrheit. Und Stelle dir die wichtigen Fragen des Lebens: Wo ist die Mitte wo der Anfang? Tonja singt dazu ihr selbstkomponiertes Lied. Wir danken dir für dienen Tumb up im YouTube und ich freue mich auch auf deinen persönlichen Response. Liebe Grüsse vom unbezahlten Ghostwriter, der auf heissen Kohlen sitzt? Weisst du warum? Schau dir das Video bis zum Ende an…

Kategorien
Anny Letters Auf Startseite

Weihnachten 2023


                     Letter von Anny in Scherzingen, mwurr@icloud.com 

Heute am 23. Dez 2023 bläst ein böser Wind, die Bäume werden hin und her geworfen. In den Bergen schneit es, aber hier nähe Kreuzlingen, am Bodensee regnet es immer wieder. So hofft man auf besseres Wetter, vielleicht sogar Sonnenschein über die sogenannten Festtage. Was für Festtage sind es denn? Auch in diesem Jahr feiern die Christen den Geburtstag Jesus immer noch am 25. Dezember und dann eine Woche darauf das neue Jahr im römischen Kalender des heiligen Gregors. Was soll man dazu sagen, kann Gott die Menschheit dafür bestrafen, wenn sie doch nicht wissen was sie tun? 

So lesen wir in Apg. 17;30. Dass der Allmächtige die Unwissenheit übersehen hat, aber nun die Zeit gereift ist, um unsere Taten zu überprüfen und Busse zu tun. Wir können uns nicht mehr vor dem Allmächtigen entschuldigen, weil „nicht wissen“ uns auch nicht vor dem Gesetz schützen kann. Müssen wir es nun laut proklamieren, von neuem unterscheiden lernen, was von Gott verordnet und was von Menschen eingeführte Traditionen sind?

In Jeremia 10 lesen wir, dass wir es nicht so wie die Heiden machen sollen, einen Tannenbaum fällen, um diesen in der Stube aufzustellen und mit Gold und Silber zu dekorieren. Was hat denn Gott verordnet, sind tatsächlich immer noch alle Kirchen mit falscher Lehre unterwegs? Diesen, von jahrelangen Kompromissen, Frieden zwischen Religionen herzustellen hatte immer wieder versagt. Was sagt die Bibel dazu? 

Im ersten Gebot steht, dass wir unseren Schöpfer ehren, indem wir uns zuerst aus Ägypten führen lassen, also heidnische Götzenbilder ablegen und aufhören unreine Tage zu heiligen. Von Anfang an hatte Gott die ersten Menschen darauf aufmerksam gemacht, welche seine Heiligen Festzeiten sein sollen, indem er die Sonne und den Mond ans Himmelszelt zeichnete. Es ist eine Uhr, die über uns kreist und uns Tagesstunden, Monate und Jahre zählen lässt. Das Wissen, wie man die Werktage und auch heiligen Festtage vom Neumondtag abzählt, ist bereits vor vielen Jahren verloren gegangen (Kl 2;6). Hatte der Allmächtige es selbst zugelassen auch seinen Ruhetag zu verstecken? Der Sonntag wie auch der Samstag, sind in einem fremden Kalender immer noch zur Ehre Luzifers. Nur die Aufrichtigen werden sich korrigieren lassen und den wahren Sabbat wiederfinden und heiligen, denn es ist das Bundeszeichen zwischen IHM, unserem Schöpfer und seinem Volk. Hes 20:20 

Also hat der Feind Gottes die Verwirrung der Zählung, nach der Kreuzigung unseres Messias sofort in seine schmutzigen Hände aufgenommen. Rom hatte einen neuen Kalender geschaffen, in einer unendlich aneinandergereihten Wochenzählung. Wurde von der Zeit Konstantins 321 n.Chr. die heiligen Festzeiten nicht mehr von den Mondgesichtern abgezählt? Auch die Juden wurden damals vom Pharisäer Hillel gezwungen einen Samstag-Sabbat in den römischen Kalender einzufügen. 

Was soll man dazu sagen, hat es Gott zugelassen, um uns Menschen zu prüfen? Wo sind diese Aufrichtigen Nachfolger Jesus und wem sollen wir glauben? Die Verwirrung ist offensichtlich und es müssen immer wieder Häuser fallen, weil sie auf falschem Grund aufgebaut sind. Also haben Theologen uns Halbwahrheiten gepredigt und wir haben uns damit abgefunden. Jesus sei am 25. Dezember geboren lehren sie und erklären es aus der Heiligen Schrift. Im Herbst am grossen Versöhnungstag habe Zacharias im Tempel das Rauchopfer dargebracht, da wäre der Engel Gabriel ihm erschienen. Ja der Engel besuchte Zacharias beim Räucher-Altar, weil das Los auf ihn gefallen war im Allerheiligsten zu räuchern. Zacharias hatte aber jedes Jahr im achten Dienst des Abjas am Tempel in Jerusalem gedient. Der Achte Dienst wurde vom Neujahr des Monats Aviv im Frühling abgezählt*. Das Neujahr, der erste im Schöpferkalender, ist auch heute noch im Frühling (ende März).

Also war der Dienst des Zacharias nicht am Versöhnungstag, da haben die schlauen Verführer einen falschen Grund gelegt. Von da aus gerechnet, das Geburtsdatum des Messias abzuzählen, um somit die Anbetung auf den Sonnengott und dessen Antichrist zu leiten. Luzifer ein Engel oder Stern, der sich auf die Spitze des Christbaums platziert hat. Der gefallene Cherubim, will er sich immer noch im Norden auf den Thron Gottes setzen? Der Polarstern ist das Zentrum der Uhr unserer Weltzeit, von dem die Zeiger gerichtet werden. Es wurde aber von Rom aus, der Tag um Mitternacht gestartet und das Jahr im elften Monat, also Januar zum ersten Monat deklariert. So hat der schlaue Verführer die Uhr auf den Kopf gestellt und auch die Zeugung des Messias im Frühling festgeschnürt. 

Lass uns die Wahrheit, die ganze Wahrheit erkennen und die Uhrzeit nun wieder korrekt verstehen! 

Der achte Dienst des Zacharias war Mitte bis Ende vierten Monats (im Greg Kalender im Juli). Elisabeth wurde in der ersten Woche des fünften Monats im Sommer schwanger. Und sie hielt sich fünf Monate verborgen, lesen wir im Lukas Evangelium. Zu Beginn des sechsten Monats ihrer Schwangerschaft, also im Winter kam der Engel Gabriel zu Mirjam in die Stadt Nazareth. Mirjam hatte sich schon in der Mitte des Festes Chanukah in ihr Zimmer zurückgezogen, weil sie da ihre persönliche Tempelreinigung hatte (Monatsblutung vom 24. bis zum zehnten Neumondtag). Frisch gebadet und neu gekleidet, am ersten Neumondtag des zehnten Monats (Dezember im Greg.Kalender), da war der Engel Gabriel in ihr Zimmer gekommen und fragte Mirjam, ob sie die Mutter Emanuels werden möchte. Eine Woche darauf wurde sie direkt vom Vater im Himmel schwanger, am 8. im zehnten Monat und genau 270 Tage später war Jesus, in der Nacht auf den grossen Versöhnungstag geboren. Also Wissen wir es, Jesus Geburtstag ist am grossen Versöhnungstag, das ist kurz vor dem Herbstfest, am zehnten im siebten Monat des Schöpferkalenders (September). 

So hatten aber die schlauen Füchse der römischen Kirche, den Versöhnungstag als Zeugung Johannes gewählt und auf falschem Grund ihre Lehren darauf aufgebaut. Die Wahrheit wird sich beweisen, denn Johannes der Täufer wurde nicht im Herbst, sondern im Sommer gezeugt und er ist im Frühling (vor dem zweiten Pessach) geboren. Jesus wurde im Winter gezeugt und ist im Herbst geboren, vor dem Laubhüttenfest. Das kann man auf den Tag korrekt vom achten Dienst Abjas, des Zacharias abzählen (1Chr 24;10). Halleluja, wer hat nun liebe zur Wahrheit? 

Also freuen wir uns an dieser Korrektur und feiern im kommenden Jahr Jeshuas Geburtstag, nun wieder am grossen Versöhnungstag. 

  • Die Diensteinteilungen wurde von Aaron festgelegt, zwei Wochen diente jede Abteilung. In den 24 Abteilungen von 48 Wochen, also immer zwei Wochen für die 12 Stämme Israels. Ein Jahr hatte 48 Wochen, 12 Monate (vier Wochen a 7 Tage) immer auch zwei Neumondtage dazugezählt, das sind perfekt 360 Tage im Jahr. Bei der Kreuzigung hatte der Vater im Himmel die Weltuhr (Dan 2;21) den Mondkreis von 30 Tagen auf 29,5 Tagen im Monat verkürzt und auch den Sonnenkreis minimal verändert. Deshalb haben wir heute 365,25 Tage im Jahr. Der Tempel wurde 70 n.Chr zerstört und somit auch diese Dienstarbeiten der Leviten auf die von neuem geborenen, wahren Christen gelegt. Wir sind lebendige Steine, in Jesus Christus zusammengebaut zu einem geistlichen Tempel, zum lobe unseres Königs, Yahusha Ha Mashiach. 

Ich wünsche euch Gottes Segen, liebe Grüsse von Anny.