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Anny Letters

Ein kühner Blick nach vorne

Ein kurzer Rückblick und dann ein kühner Blick nach vorne 👀🙏

Jes 2;2 Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Herrn festgegründet stehen an der Spitze der Berge und er wird erhaben sein über alle Höhen, und alle Heiden werden zu ihm (Yashua) strömen. 

An jedem Neumondtag schauen wir dankbar zurück, dann nach vorne und machen Pläne für die folgenden vier Arbeitswochen. Es ist ein Privileg die heiligen Daten wahrzunehmen und im guten Rhythmus des Schöpferkalenders zu laufen. Der erste und zweite Monat bleibt uns in guter Erinnerung des Auszuges aus Ägypten, da feiern wir das Frühlingsfest. Zur selben Zeit, im Frühling nach 40 Jahren Wüstenwanderung, zogen die Israeliten in das gelobte Land und nahmen zuerst die Mondstadt Jericho ein. Wir lesen im Buch Josua 📖 Zu Beginn des zweiten Monats, sieben Tage mussten die Israeliten Jericho umkreisen und die Priester trugen die Bundeslade 13 mal um diese Stadt der Mondanbeter. Der erste war ein Neumondtag und der siebte war der Rüsttag. Am siebten Tag im zweiten Monat war der Mond perfekt halb zunehmend 🌓, als sie die Stadt sieben mal umkreisten. Sie stiessen in die Trompeten 🎺🎺🎺 und ein Erdbeben liess die Stadtmauern einstürzen. Die Zahl 13 erinnert uns auch an das Shemita. Als der Monat noch 30 Tage zählte, da war nur alle sieben Jahre ein zusätzlicher 13. Monat nötig, heute sind es ca. alle drei Jahre. So vermuten wir, als Jesus in der dreistündigen Verdunklung am Kreuz gelitten hatte, der Allmächtige den Mondkreis minimal verkleinerte, von 30 auf ca. 29,5 Umdrehungen in jedem Monat. So lesen wir in Lam 2;6, dass Yah in seinem Zorn die Sabbate und Sabbatjahre in Vergessenheit gebracht hatte, weil er am Ende der Weltzeit, sein Volk an seinen festgesetzten Festzeiten versammeln und wiederherstellen will (Jes 26;20). 📖 Zeph. 3:8-9 & Jes 61;4. Wir leben in dieser letzten Zeit, in der nun das Zeichen im Himmel aus Offenbarung 12 in Erfüllung ging. Das Shemita, am 23. Sept 2017, kündete nicht nur die Geburt, dessen Kind in der letzten Generation an, sondern das Jubeljahr 2018. Und Gott sagte; am dritten Tag werde ich mein Volk aufrichten (2.Pet3;8 & Hos 6;2). Wurde uns das nun, nach zwei mal 900 Jahren bestätigt, nämlich im Bild von dieser Frau die auf dem Mond steht? Es sind die Heiligen, die nun umkehren, den Mantel der Gerechtigkeit, den Verlobungsring und die Schuhe der Verkündigung anziehen. So sind wir zu allen seinen heiligen Festen eingeladen und das in der Vorbereitung auf das Hochzeitsfest im Himmel. In der letzten Wiederherstellung werden wir den wahren Sabbat halten, wie auch die Sabbatruhe des Landes, nämlich auch die Shemitas wieder neu beachten. Wir sind nun in diese Generation des Feigenbaumes hineingeboren, die nicht vergehen wird, bis sich alles erfüllt hat. Es muss nun auch noch diese verdorrte Hand 🤚 heilen, die uns in der Beziehung zu Gott und unseren Mitmenschen stärken wird (Mt 12,8 ). Yah, in Geist und Wahrheit wollen wir Yashuah (Jesus) anbeten. 💝 Anny 

Das nächste Shemita erwarten wir im Frühling 2025 und das nächste Jubeljahr im Jahr 2068.

Offb 20;2 (1000 Jahre) 

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Ist die «Barley» schon aviv im 12 Monat ?

Lobet Yahushua (Jesus) mit dem Schall des Schopharhornes! 

Am Neumondtag des 12. Monats war es eisig kalt, auch hier in Hauptwil, im Thurgau. Der eingefrorene Weiher glänzte im Abendlicht und die Neumondsichel war im klaren blauen Himmel gut ersichtlich und triumphierte über dem Dorf Hauptwil. So habe ich das Schofar aus meinem Rucksack genommen, schlussendlich nachdem Samuel mich ermahnte zu tun was sich gehört. Nämlich unseren Schöpfer mit dem Schofar zu loben, wie wir es im Psalm 150;3 lesen: Lobt ihn mit Hörnerschall… Meine Lippen waren kalt und ich wusste das wird schwierig einen schönen Ton aus meinem Schofar zu blasen. Ich stiess mit voller Kraft in das Horn und ein hoher klarer Ton überraschte uns beide. Ich nahm nochmals tief Luft und versuchte es zum zweiten mal. Diesmal aber, in einer tieferen Tonlage, begrüssten wir den Start in den letzten Monat. Ich war so dankbar, dass Samuel mein Mann mich dazu ermutigte. Wie wird es wohl in einem Monat sein, kaum zu glauben, dass dann schon der Frühling und das neue Jahr im Schöpferkalender beginnen soll. 

Wir erinnerten uns, vor zwei Jahren waren wir Ende 12. Monat, das war anfangs März, in Jerusalem und prüften die Gerste. Am Abhang des Tempelberges fanden wir wilde Gerste. Als wir konzentriert diese begutachteten, unterbrach uns ein freundlicher Herr und fragte, was wir da machen. War er, wie wir ein Tourist, der zufällig auf dem Weg zum Ölberg war? Ich sagte ihm, wir wissen nicht ob nun der Frühling bereits begonnen hatte. Wir waren vor einer Woche schon in Jerusalem, wussten aber noch nicht, dass wir hier Barley finden können. Da wollten wir in Betlehem gucken, die Polizei liess uns aber nicht, so suchten wir weiter südlich, waren aber unsicher und entschieden mit dem Ausrufen des neuen Jahres zu warten. Ob wir nun den Start in das neue Jahr verpassten? Der freundliche Mann erwiderte: „Seht euch um, wie fühlt es sich an“. „Winterlich, und die Mandelbäume blühen auch noch nicht. Kennen sie den Schöpferkalender?“ fragte ich ihn. „Ja natürlich“, „und kennen sie Jesus?“ fragte Samuel. Er lachte zufrieden und ging weiter. Als wir ihm nachschauten war er aber plötzlich – im Unsichtbaren verschwunden. In diesem Moment wusste ich, das war ein Engel. Das ist nun das dritte mal, dass ich es so erlebte und es immer erst im Nachhinein verstand. Ein Engel wurde uns gesendet, um uns Klarheit zu überbringen. Das neue Jahr hatte noch nicht begonnen, 2019 war ein Lipjahr und somit war in diesem Jahr ein 13. Monat nötig.

Im 2021 haben wir nun bereits entschieden keinen 13. Monat einzuschieben. Wir haben gelernt die Natur in unseren Breitengraden zu beobachten. Auch glauben wir, dass der wahre Sabbat zu halten wichtiger ist, als die Wochenfeste in den vier Jahreszeiten korrekt zu feiern. Alle vier Feste sind Erntedankfeste und müssten deshalb immer auch auf die erste Frucht passen. Um den Versöhnungstag aber nicht zu verpassen, das war damals, in alter Zeit wichtig, um nämlich den Messias rechtzeitig anzuerkennen. Und trotzdem hatten viele Israeliten den König der Juden, ihren langersehnten Retter verpasst, der nämlich rechtzeitig, am grossen Versöhnungstag geboren wurde. 

Was lernen wir daraus? 

Es ist wichtig unser Herz Jesus Christus zu geben, der der Anfänger und Vollender unseres Glaubens ist. In Geist und Wahrheit IHN, Hallelu-Yah, anzubeten benötigt ein williges Herz, das Gehorsam gelernt hat. Und nur in der aufrichtigen Busse werden wir es verstehen, auf was es denn wirklich ankommt. In den vier Jahresfesten werden wir geschult, darum ist es gut diese zu beachten. Im Rhythmus des Schöpferkalenders zu gehen, verlangt zuerst aber die wöchentliche Uhr am Himmel zu lesen. 1.Mo 1;14 … zur Bestimmung der Festzeiten… 

Das vierte Gebot ist der Verlobungsring 💍 mit unserem Retter. Den Sabbat können wir an den Gesichtern des 🌓🌕🌗🌑 ablesen. Wer den Ring in der Versieglung des wahren Sabbats anzieht, hat es Verstanden und wird Jesus, Yahushua den König ehren und auch den Schöpferkalender mit grosser Freude verkünden.  💝 von Anny 
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Ein Songbook entsteht

Das Tune West Big Kids Songbook beinhaltet eine bunte Mischung aus Covers und Eigenkompositionen die als Grundrepertoire besonders bei den Tune West Jams zum Einsatz kommen. Es soll uns auch beim selbstständigen Üben und Musizieren zu Hause unterstützen.

Mit diesem Songbook wird es auch einfacher, die Kinder an ihren Instrumenten anzuleiten. Sie sind motiviert sich auch bei den Tune-West-Jams einzubringen und ihren Platz in der Tune-West-Family-Band zu finden.

Die Illustrationen sind Handarbeit und untermalen die Tabulaturen und Texte.


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Tunewest.ch im Endspurt!

Liebe Tune West Family 

Ich freue mich euch mitzuteilen, das die Arbeit an der Tune West Page gut voran schreitet. Die Form ist erarbeitet und inhaltlich steht schon vieles in groben Zügen.In der detaillierten Ausarbeitung und Befüllung ist aber noch viel zu tun.

Ziel ist es in einem Monat die Homepage fertig zu haben und auf das biblische Neujahr im Frühling die Werbung für die Homepage zu schalten. Die Buchzeichen- Kalender-Flyer dafür sind im Druck und sollten bis zum 14. März 2021 auch bereit liegen. 

Nun würde ich den Monat auch gerne dafür nutzen, der Familie den ersten Einblick in die Page zu ermöglichen. Dadurch könnt ihr eure Inputs und konstruktive Kritik in die Entstehung einfliessen lassen. Es ist auch Zeit sich mit der allgemeinen Ausrichtung auseinander zu setzen und sich zu positionieren. 

Ich möchte hier nochmals aufführen, was die Idee hinter der Page ist und wofür wir sie in Zukunft nützen möchten, um die wichtigsten Fragen vorab zu klären.

  • tunewest.ch beinhaltet  family und community 
  • wir publizieren mit dieser Homepage Einblicke für die Fanbase, wie wir uns als Tune West Family und Community organisieren. Dies ist interessant, inspirierend – für uns wie auch für andere.
  • Die Homepage wird uns organisatorisch vieles erleichtern, weil Probe-, Konzert-, und Eventinfos für alle jederzeit unkompliziert zugänglich sind. 
  • Wir möchten  Homepage in Zukunft zwar öffentlich, aber auch für einen  internen Nutzen gestalten. Z.B. Stage Rider /Settlisten..etc. 
  • Wichtige Infos werden jedoch immer noch persönlich in Rücksprache kommuniziert. 
  • In der neuen Homepage ist auch offensichtlich, dass die Organisation dem Rhythmus des Schöpferkalenders basiert. Diese Durchmischung von Musik und Glauben ist eine bewusste Entscheidung. Wir haben nach vielen intensiven Gesprächen im Familienkreis gemerkt, dass sich diese Bereiche in unserem Fall nur schwer trennen lassen. Und wir sind zum Schluss gekommen, dass uns diese Form viele Vorteile bringt.
  • Eine tolle Herausforderung war es, dass diese Page sowohl für uns Bandmitglieder, wie auch für die Community Fan Base und für Konzertveranstalter gleichermassen praktisch und Informativ ist. 

Ich freue mich über eure Rückmeldungen…. 

Liebe Grüsse Tonja

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«Blib uf em Wäg Wanderer»

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Anny Letters

Zurück zum Anfang

Als Gott den Menschen und seine Heimat hier auf Erden erschaffen hatte, sagte er „und es war gut“. Am Ende der Schöpfungswoche machte er den Menschen und gab ihm die Herrschaft, über diese Erde und was darauf lebte, ermutigte ihn diesen Fruchtbaren Garten zu pflegen. Am ersten Sabbat lehrte Gott Adam, er gab ihm alle, die dazu nötigen Instruktionen. Er soll aber in Freiheit entscheiden das Gute zu wählen. 

Doch was ist Gut? 

Gottes Befehle sind es die uns Freude am Leben geben. Er weiss was uns gut tut und warnt uns, ja nicht davon abzuweichen. Jesus sagt, wenn du mich liebst, halte meine Gebote! 

Wer ist es denn, der über alles Bescheid weiss. Jesus ist es, unser Vater, Sohn und Heilige Geist. So haben wir hier diesen Auftrag, nämlich unsere Heimat zu bebauen, es ist diese geschenkte Zeit hier auf Erden in kreativer Gestaltung uns im Guten zu üben. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, sei gelobt der Name des Herrn. Halleluja! Das ist sein Name! 

Was ist der Name unseres Schöpfers? Halleluja, Yah mein Retter und Heiland, Yahshua ha Mashiach, Jesus Christus. 
So werden wir seinen Charakter erkennen und tun was er ist. Gott ist Liebe und lesen in 1. Kor 13, was Liebe ist.

Unser Herz ist wie ein Acker, wenn wir es aber versäumen, ihn zur rechten Zeit zu bestellen und mit gutem Samen zu füllen, wird der Feind seinen bösen Samen säen und wir werden darin  Unkraut und Disteln finden. Ja, wir haben hier auf Erden einen Feind, er ist Gottes Gegenspieler der uns die Freude am Leben nehmen will. Lassen wir es zu, oder lernen wir diesen Bösewicht zu besiegen. Wir werden ihn siegreich in die Flucht jagen, sobald wir Gehorsam gelernt haben. Solange wir treu unsere Arbeit tun, wird sein böser Same kaum Raum zum wachsen finden. 

Sechs Tage sollen wir arbeiten und den siebten Tag heiligen und ruhen. Es sind unseres Schöpfers festgesetzten Festzeiten, seine Essenszeiten an denen wir anhalten, um uns zu stärken, indem wir die guten Früchte der Erntezeit mit unseren Geschwistern teilen. Diese Festzeiten der Freude hat Gott in den Himmel gezeichnet, die Sonne, der Mond und die Sterne zeigen sie uns an, damit wir wissen wann unsere Ruhezeiten sind. 

Und warum sollte das richtig und wichtig sein?
Weil sonst Gottes Gegenspieler unser Zuchtmeister werden wird. Wenn wir uns nicht an die Schöpfers Ordnungen halten, also nicht tun was unser Schöpfer empfiehlt, dann wird es dem Bösen gelingen uns die Freude am Leben zu rauben. Denn wenn wir Gottes Instruktionen verwerfen werden wir kein Gelingen haben. Darum heisst es auch, wegen Mangel an Wissen werden wir leiden. Denn das nicht Wissen schützt nun mal auch nicht vor dem Gesetz und dessen Ankläger. Auch wenn wir um Vergebung bitten, ernten wir, was wir gesät haben. Ihr werdet Wind säen und Sturm ernten. 

Also, warum haben wir so viel Elend in dieser Welt? 

Weil wir des Schöpfers Festzeiten vergessen haben, denn an seinen Ruhetagen will er uns alles lehren. Am Sabbat hat Gott Adam gesagt, was er wissen musste und hat ihn dann im Vertrauen sich selbst überlassen. Nein er hat den ganzen Tag über ihm gewacht, und hat immer, am Morgen und am Abend sich die Zeit genommen, ihm auch ganz persönlich zu begegnen. Und am Sabbat war er den ganzen Tag gegenwärtig. Denn so ist es gut, die Menschen sollen sich gegenseitig, sechs Arbeitstage dienen, aber am Sabbat will Gott uns Menschen dienen. Er selbst will der Lehrmeister und auch Liebhaber seiner Menschen sein. 
Auch heute noch, obwohl wir ihn nicht mit unseren leiblichen Augen sehen können, ist er da in unserem Herzen, der Heilige Geist wohnt in uns. Denn wir bestehen nicht nur aus Fleisch und Blut, sondern haben auch eine Seele und darin wohnt der Geist des Lebens. 

Was aber verbindet uns mit unserem Schöpfer? 

Seine festgesetzten Festzeiten. 

Wenn wir aber eigene Ruhezeiten bestimmen, wird sich ein falscher Liebhaber zu uns gesellen. Darum heisst es in der heiligen Schrift, gib acht auf die Acht. Es ist dieser gefallene Engel Luzifer, der es auch im Himmel nicht für nötig gefunden hatte, sich an des Schöpfers festgesetzten Festzeiten einzufinden. 

Er hat sich selbst erhöht und will sich immer noch im Norden auf den Thron Gottes setzen. Das ist immer noch seine Absicht, sich mit Lügen in unsere Gedanken einzuschleichen, um die Herrschaft, unser Herz an sich zu reissen. Lassen wir das zu? 
Mangel an Erkenntnis wird uns Schaden, darum sagte Gott, ich will das verlorene suchen, das Verwundete verbinden und heilen. Ich will es auf den Armen in mein Haus tragen, damit es dort sicher wohnen kann. 
Diese Gewissheit und Freude an unserem Retter, wird uns zu Königskinder ausbilden. Darum ist Gott selbst Mensch geworden, um uns den Weg zurück in das Paradies zu zeigen. Alles was er getan hat, wollen auch wir tun, denn Jesus ist unser lebendiges Beispiel. Und er hat uns gewarnt, lasst euch nicht verführen, denn sein Gegenspieler hat Festzeiten und Gesetze abgeändert (Dan 7:25). Er hat es uns wiederholt eingeflüstert, bis wir seinen Lügen glaubten, und so wurde es immer Schlimmer mit uns, ob wir es bemerken und endlich begriffen haben, das wir Gehorsam lernen müssen? So wollen wir auf dem guten Weg bleiben, der uns auch ewiges Leben versprochen hat. 

Leben in der Freude seines Heiligen Geistes. In Geist und Wahrheit wollen wir Jesus anbeten! Anbetung bedeutet sich in der völligen Abhängigkeit zu sichern. Ihm zu vertrauen, Jesus, der uns geschaffen hat, er weiss was wir bedürfen und was das Beste für uns ist.

Also hören wir auf seine Stimme und folgen ihm nach. So wie die Schafe dem Hirten folgen, weil sie seine Stimme kennen. In seiner Zeit kennen gelernt haben! Nur wenn wir uns die Zeit nehmen, an seinen Moedin (Festzeiten) ihn zu treffen, werden wir ihn auch immer besser kennen lernen. 

Darum sagt er im vierten Gebot: Erinnere dich an meine Sabbate, diese zu heiligen. Heiligen bedeutet, separieren oder abschneiden. Also diese Liebes Datum von den gewöhnlichen Arbeitstagen abzuschneiden, heisst am Sabbat anhalten und streiken. So werden wir uns nach seinen Bestimmungen ausrichten und auch tun was er uns empfohlen hat. 
Zuerst in den zwei Händen der 10 Worte, diese erheben wir und loben unseren Schöpfer und König, Jesus Christus. 
Das vierte Gebot ist die Versieglung. 

Dalet die Tür in die vierte Dimension, wird uns auch zurück zum Anfang führen, zum Alef. Er ist der erste und letzte und im Mem in der Mitte werden wir es verstehen, um siegreich bis zum Schluss dran zu bleiben, das ist Tav und das geht am Kreuz vorbei. Denn um das vierte Fest zu verstehen muss man zuerst das erste finden. So wie man auch den heiligen Sabbat nur finden kann, wenn man den Neumondtag verstanden hat. 

Und das auch nur, wenn man das Wort beim Wort nimmt. 
Denn es steht geschrieben, in der Schöpfung selbst ist es zu finden, diese Zeichen die uns zurück zum Anfang führen sollen. Weil am Anfang war alles Gut und am Ende wird alles wieder gut sein, dann, wenn sich der Kreis schliessen wird, weil das Tav neben dem Alef steht.

Das Alef ist der Start in jedem Monat neu. Das umgekehrte A ist im Zeichen des Neumondes zu entdecken, diesen Ochsen Kopf mit den zwei Hörner. Und in den Gesichtern des Mondes können wir die vier Sabbattage ablesen. Immer am Rüsttag wird es angekündet bei🌓🌕🌗🌑 =💍. Der vierte und letzte Sabbat in der Konjunktion, ist im Verborgenen, denn in unserem Herzen halten wir fest an dieser Krone des Lebens. Wir sind Jesus versprochen worden, im Siegelring des Heiligen Geistes. 

Wer kann es erfassen? 

Viele sind gerufen, doch nur wenige auserwählt. 
Wenn wir unsere Berufung annehmen, genügt das noch nicht, wir müssen unseren König gewählt haben und uns auch im Wasser taufen lassen. Und darum werden wir uns auch an seinen Festzeiten einfinden wo er uns im Liebesbund versiegelt. 
Wer ist nun der treue Knecht? 

Mat 25:45! 

Wer sich an seinem Tisch einfindet wird sein Fleisch essen und sein Blut trinken. So hatte Jesus das Brot und den Saft der Traube seinen Jüngern angeboten, seine Vergebung in seinem Blut uns seine Lehre im Fleisch, das Brot, das uns stärken soll. Gott ist Mensch geworden um uns nach Hause zu begleiten. Wer will nun ihm nachfolgen? 

Der muss sich auch demütigen und von neuem geboren werden. Joh 3:3.